Donnerstag, 28. Mai 2015

2 ZIEL



Mögen wir deutlich unsere Herzensziele spüren. Mögen sie uns treiben, ziehen, tragen, ewiglich locken und schupsen.


Die Venusblume als Kraftsymbol.
Ich stecke das Ziel meiner der Transformation fest.
Raupe, Westen, Erde, Scheiben, Mouladarachakra/Wurzelchakra
Schützerin: Mutter Erde
Herbst: ich sammle die Kraft für den Prozess


Die Venusblume ist das Muster, welches entsteht wenn Erde und Venus die Sonne umkreisen. Innerhalb von 8 Jahren entsteht diese Zeichnung am Himmel, eine heilige Geometrie, sichtbar aus unserer Perspektive. Diese 5er Blume mit dem Pentagramm in ihrer Mitte verbindet uns mit Mutter Erde, der Venusliebe und dem Strahlen von Vater Sonne. Die Liebe, die Zartheit ist das Bindeglied zwischen der Wurzel und dem Universum. Diese Liebe umhüllt uns und führt uns zurück. Wir sind gehalten in einem System, dessen Größe uns immer wieder entfällt. Da kreisen Planeten um uns, die uns ihr Wissen zeigen, uns am Himmel eine Blume malen. Wir sind gehalten, beschützt und umsorgt. Wenn wir hochschauen, in die Sterne, können wir entdecken, dass das gesamte Universum uns versorgt. Lernen wir die Zeichen wieder lesen. Lernen wir uns mit ihnen zu verbinden und ihre Energie in uns zu absorbieren. Sie machen es uns vor. So wie die Bäume, so wie die Pflanzen, die Tiere. Lernen wir von den Schmetterlingen, den Plantenbewegungen und dem Wuchs der Bäume. Lernen wir vom Feuer wie es reinigt. Lernen wir vom Wasser wie es ruhig wird an der tiefsten Stelle. Lernen wir vom Wind, wie er mit seiner Leichtigkeit die Haut streichelt. Lernen wir von der Erde, wie sie uns trägt, nährt und da bliebt, auch wenn es mal brennslich wird.
Im Raum dieses Gehaltenseins bewegen wir uns im Laufe unseres Lebens. Und wir können unserem Weg eine Dynamik geben in dem wir Ziele setzen. In dem wir einen Punkt a und b bestimmen und diese beiden Punkte miteinander verbinden. Damit schaffen wir Energie zwischen den beiden Punkten. Die Quantenphysiker haben beobachtet, dass sich Energie, das sich die kleinsten Teilchen anders verhalten, wenn sie beobachtet werden oder wenn sie nicht beobachtet werden. Wenn wir an einem Punkt im Leben sind, der uns unglücklich, krank oder stockend macht, so können wir diesen ZU-stand ändern in dem wir ein Ziel setzen, zwei Punkte fixieren und dem Weg, der Energie dazwischen Aufmerksamkeit widmen. Alleine durch die Beobachtung verändert sich das Spiel.



Es ist eine aktive Handlung hier und jetzt sich hinzusetzen und sein Ziel zu formulieren. In zwei Monaten lebe ich in einer glücklichen Beziehung. In einem Jahr verdiene ich soviel Geld, dass ich mich immer in Fülle fühle. Mein Ziel war in 60 Tagen ein Schmetterling zu werden. Eine Transformation durchzufühlen, die mich auf eine neue, ganz andere Ebene des Seins bringt, die mir Freiheit, Verbindung bringt und mit der ich auf eigenen Beinen stehen kann.
Wenn ich ein Ziel setze, dann arbeitet das gesamte Universum für mich. Mir war klar, dass mancher Blick in den Spiegel mir weh tun würde, weil mein Selbstbetrug auffliegen würde. Mir war klar, dass ich alte überfällige Gewohnheiten und Freundschaften, Ideen und Vorstellungen abbrennen musste, um Platz für Neues zu schaffen. Mir war klar, dass das Trennungsschmerz bedeuten würde und ich weinen würde vor Trauer. Mir war klar, dass ich Angst bekommen würde, weil der Moment des Vakuums – wenn das Alte gegangen ist und das Neue noch nicht da ist – große Standfestigkeit von mir verlangen würde, dass ich nicht wieder zurückkippe in die alten Muster, nur damit ich den kurzen Augenblick der Leere nicht ertragen müsste. Mir war klar, wie tief der Fall ist, wenn ich mich hingebe. Mir war klar, dass die Bereitschaft sterben zu wollen, damit ich wiedergeboren werde mich so sehr ängstigen würde, dass ich fast vergessen könnte zu atmen. Doch an jeder dieser Stellen erinnerte ich mich wieder und wieder an mein Ziel. Ich hatte diese Vision vor Augen, von denen meine Imagozellen mir immer erzählten. Ich sah mich mit einem Mann an meiner Seite. Ich sah mich dieses Buch veröffentlichen. Ich sah mich Menschen davon erzählen. Ich sah mich lachend, tanzend und meine Kinder im Arm halten. Ich sah mich glücklich. UND bei jedem Schritt wusste ich wofür ich gehe.
Ich habe mein Ziel jeden Morgen fokussiert. Auf einem Zettel in meiner Küche steht mein Ziel formuliert, an manchen Tagen verbessere ich mein Ziel und erneuere den Zettel – dann stelle ich ein Wasserglas darauf und jeden Tag trinke ich ein Glas voll meines Zielwassers. So erinnere ich jede Zelle meines Körpers täglich daran, wofür wir gehen, wohin wir gehen.
Heilige Ziele, möget ihr uns tragen, mögen wir euch erreichen und weitere Ziele treffen, mögen wir gehen und wandern, rennen und laufen – nicht ziellos, sondern unsere freien Willen gut für uns nutzen. Mögen wir aus-ver-schämte Ziele bestimmen. Mögen wir uns fokussieren auf die Möglichkeit, dass alles möglich ist. Wer soll uns glauben, wenn nicht wir. Beschließen wir unser Ziel und behalten wir an jedem Tag die machbaren Etappen im Auge. Ich kann hier nur meine Erfahrung des Pilgerns wiedergeben: auch 800 km zu Fuß sind mit Märschen von 20 km pro Tag nach sechs Wochen erreichbar, sogar mit Pausentagen dazwischen! Stecke dir ein Ziel und gehe los. Dann kommst du an!


Heyhey und ich rufe den zweiten Schritt in unser Feld. Ich rufe das Ziel. Wir alle kennen in uns die heilige, heile Stelle, wo wir wissen, wie wir eigentlich gemeint sind. Wir kennen unser heiles Inneres, hier im Herzen. Heyhey, ich rufe die Venusblume, Schützerin der Liebe. Begleiterin der Venus und der Erde bei ihrem Weg um die Sonne, ich rufe dich mit deiner mächtigen Kraft lasse bei jedem hier sein Ziel deutlich und jeden Tag vor seine Auge treten. Damit alle folgenden Schritte im Ziel ihre Motivation finden. Hey du klare, wundervolle nährende Kraft zeig dich uns in voller Klarheit. Hey Ziel, sei gezündet. YYY korrigiert.
Mögen wir klar unterscheiden, wenn die Stimme des Egos die Pläne unseres Zieles kreuzt du boykottiert. Mögen wir geduldig sein, wenn die alten Überlebensmuster uns wieder in die alte Komfortzone holen wollen. Mögen wir mutig, stetig und tapfer weiter durch das Dunkel gehen, mit dem steten Glauben daran, dass wir wenn wir alles anders machen auch endlich das Ergebnis anders ausfällt. Mögen wir in unserem Ziel die Gewissheit spüren, dass wir ankommen werden, auch wenn wir das Ziel noch nicht sehen können weil es noch hinter verschiedenen Weggabelungen verborgen liegt. Mögen wir jedes Mal wenn wir Zweifeln, Verzagen und uns die Hoffnungslosigkeit einholt uns dieses Schritte gewahr werden, denn in den immer wieder auflebenden Visionsbildern unseres Zieles lebt die kraft für jede kleinen Schritt auf unserm Weg. Wenn nicht ich daran glaube, wer sonst soll an mich glauben. Mit der Bereitschaft des ersten Schrittes und dem Ziel vor Augen mache ich mich nun auf. AHO
Jeden Morgen will ich nun aufstehn und mein Ziel vor meinen Augen fokussieren. Für einen kleinen Moment, einen heiligen Augenblick will ich mir jeden Morgen mein Ziel ansehen. Es darf wachsen, sich verändern und verschönern. Ich will es ehren und lieben, mein Ziel. Das Ziel ist meine Nahrung. Ich danke dir Mutter Erde, umhüllende Kraft des Westens. Ich danke Dir Herbst für deine reiche Ernte. YYY korrigiert.
Hausaufgabe:
Mache Dir ein Visionboard, ein Bild auf dem du malst, klebst oder in Worten schreibst, was dein Ziel ist. Und hänge dieses Bild in der Nähe deines Schlafplatzes, am besten sichtbar aus dem Bett auf, damit du es immer beim schlafen gehen und aufwachen anschauen kannst. Möge es dich jeden Tag erinnern wofür du diese Jahr gehst! AHO

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