Das Medizinrad der Heldenreise


Das Medizinrad der Heldenreise
Ein Selbsthilfetool für Transformation. 
Entwickelt aus den 13 Schritte des Schmetterlingsprozesses

Die Heldenreise als Heilungsprinzip findet sich in jeder Kultur wieder. Ich fand sie durch meine eigene Transformation, durch Schmetterlinge und Schamanen. Seit 2015 forsche ich für dieses Selbsthilfetool und lehre diese 13 Schritte, das Medizinrad der Heldenreise. Ich hab eine Tarotkartenset mit 64 Karten dazu entwickelt, gemalt und einem Handout geschrieben. Meine Rauhnachtskurse wenden die 13 Schritte an. Ich gebe Kurse darin, es gibt ein 13-Schritte-Challenge-Programm als Selbsthilfetool und Einzelbegleitung gibt es natürlich auch. Meine Pflanzen und Homöopathien sind darauf abgestimmt. 
Und einen brandneuen Kurs: Die Mondin in der Heldenreise, der das zyklische Leben der Transformation mit schamanischen Reisen und einem tiefen Selbsterkenntnis-System verbindet. Es gibt ein 60zig seitiges Handout plus Lifecalls oder Treffen während eines Mondzyklus. 

Im Verlauf dieser langen, informativen Seite, findest du viele Anregungen, die dir helfen können, wenn es dir nicht gut geht. Geführte Meditationen, 13 Ideen wie es dir besser geht im Notfall, das Handout für die Großen Arkanen des Kartenset, was du auch ohne Kartenset lesen kannst und 13 Ideen für mehr Liebe ganz am Ende. Und natürlich auch eine Beschreibung des Schmetterlingsprozesses weiter unten, den ich jedem empfehlen würde!!!! 
Wenn es richtig brennt und es dir schlecht geht, am besten immer direkte live Hilfe suchen! Örtliche Hilfetelefone anrufen, Beratungsstellen oder einen Termin mit mir machen. Bitte um Hilfe! Frag danach. Du bekommst sie. Du bist nicht alleine! Melde dich. Das ist der Schritt, den du tun musst: melde dich!

Die 13 Schritte, das Medizinrad der Heldenreise, ist für alle, die sich wirklich tief verändern wollen und lernen wollen, wie sich selbst dabei begleiten. 

Ziel:     Bau dir mit dem Medizinrad deine eigene tägliche Routine für deinen Weg. Rückbesinnung auf deine Selbstwirksamkeit. Das Üben wieder lieben lernen, denn üben - üben, üben wie laufen lernen - ist die Basis deiner Veränderung. Das größte Ziel ist also: wie kann mein Üben leicht und voller Spaß wieder sein, damit ich jeden Tag übe!  
Du wirst dich wieder spüren und fühlen können, lebendig in alle Richtungen. Damit du fähig wirst und wieder und wieder deine blinden Flecke erforschen kannst = Erwachen! Und dann merkst du, dass du immer stärker und freier wirst, egal welche Trigger dein System in Feuer setzen. 
Freiheit ist Glücksgefühl! 

Das Medizinrad der Heldenreise erinnert uns an die Natur. Die vier Elemente sind unsere irdischen Helfer: die Erde mit den Kräutern und Bäumen, die reine Luft, das glasklare Wasser und das Feuer, die Energie in uns. Die vier Jahreszeiten zeigen dir die aufeinander aufbauenden Wachstumsschritte. Die vier Himmelsrichtungen verbinden dich mit deinem Ort. Es erinnert uns an das zyklische Leben mit der Natur. 


Die 13 Transformations-Schritte 

Wir stehen in der Mitte: 
13. Bedingungslose Liebe: Mitte, Vollendung, Universum, Ich
 
um uns die 12 Schritte in vier Richtungen, wie das Medizinrad: 

Im Westen, das Erdelement, im Herbst  
hier beginnt die Reise: 
1. Bereitschaft: Ich finde die Motivation für meine Transformation
2. Ziel: ich setze ein Ziel für meine Transformation 
3. Disziplin: ich zünde tägliche Tapas der Selbstliebe für meinen Weg

Im Norden, im Luftelement, im Winter  
mit dieser Stelle und Einkehr des Geistigen geht die Reise weiter: 
4. Klarheit: ich zünde herzenstreue Wahrheit über mich
5. Eigenverantwortung: ich übernehme die volle Verantwortung für mich
6. Bedingungslose Ehrlichkeit: ich erkenne mich im Spiegel der Anderen

Jetzt sind wir bereit, stehen auf eigenen Beinen 
und können uns dem Kampf mit dem Drachen stellen: 
Im Osten, im Feuerelement, im Frühling: 
7. Mut/freier Fall: ich finde den Mut ins kalte Wasser zu springen
8. Stille/Halten: ich stelle mich dem Feuer in mir und fühle
9. Handeln: wahres Handeln ist Dankbarkeit und Empathie

mit diesen Erfahrungen schlüpfe ich als Schmetterling
nun bringe ich diese neue Weisheit in meinen Alltag
Im Süden, im Wasserelement, im Sommer: 
10. Gnade: Nachsicht, Flexibilität, Gleichmut
11. Leichtigkeit: Spaß und Spiel
12. Verbindung: Demut, Vermählung von weibl. und männl. Anteil


Hier gibt es gratis ein mini 13-tägigen Retreat-Prozess:
http://schamanin.ninaschmitz.de/2017/03/13-tage-der-gnade.html 

Das neue Tarot ist da für das Medizinrad der Heldenreise


Das Transformations-Tarot: , 64 Karten, 216 Seiten Handout
und Zusatzkarten: "Die Heldenreise der Drachenreiterin"
sind auch mit dabei diesmal! 

Die 2. Auflage ist da:



 
Du kannst das Kartenset der großen Arkanen, die 13 Schritte käuflich erwerben unter: nina@ninaschmitz.de


13 Karten der Heilung -
13 Schritte im Schmetterlingsprozess

Hier das Handbuch der großen Arkanen des Kartensets:

Die 13 Transformations-Schritte mit den Karten:
13. http://ninaschmitz-schamanin.blogspot.de/2015/06/13-bedingungslose-liebe.html


13 Ideen wies mir besser geht hier: 

http://schamanin.ninaschmitz.de/2017/01/wie-kann-ich-meine-energie-besser-oben.html oder anrufen!!! Im Notfall immer anrufen. 0178 5373368

 Was mache ich in Krisensituationen?

1.     Atme. Atme weiter und lass alle Gefühle durch dich fließen. Atme bewusst weiter. Du bist hier in Sicherheit. Nimm dich selbst dabei in den Arm. Rechte Hand auf die linke Schulter. Linke Hand auf die rechte Schulter.

        Schütteln: Stelle dich breitbeinig hin, schließe deine Augen und beginne deine Hände zu schütteln. Schüttle deine Schultern, dein Hüften, deine Beine bis dein ganzer Körper sich schüttelt. Vielleicht brauchst du auf der Stelle laufen, wie flüchten oder vielleicht brauchst du Luftboxen, wie dich wehren - dann folge deiner Körperintuition. 
        Wenn das nicht geht und du im Bett liegst und keine Kraft hast: dann mach wenigstens eine Kotzgrimmasse inklusive Zunge ganz weit rausstrecken. Das schaffst du. 5 Mal und schau, wie sich das anfühlt. Mach weiter, wenn es gut tut! Weinen hilft auf jeden Fall! 

2.     Mantra sprechen: So habe ich mich schon als Kind gefühlt und das Innere Kind von damals aufsuchen und trösten, stärken, beruhigen, lieben. Ganz doll lieben. Damit aktivierst du den erwachsenen Teil in dir, den Beobachter. Beobachte dich.

3.     Vertrauen in dir anrufen. "Hey Vertrauen, ich rufe dich. Ich brauche dich jetzt ganz dringend. Kannst du dich mir bitte deutlich zeigen." 

5.     Bitte darum, dass sich alles so entfaltet, dass du verstehen kannst. Bitte um die Wahrheit. Du kannst sie halten. Wahrheit ist immer Liebe. Bitte um dein Tempo. Langsam ist ok! 

6.     Alles ändert sich immer. Kontrolle lassen und hinschauen, wie sich die Situation entfaltet. Atme. Beobachte mit größter Neugierde jede kleine Veränderung ins Gute. Suche die Veränderungen ins Gute, ganz bewusst (die Änderungen ins Schlechte fallen dir ja auch immer auf, also nutze diese Fähigkeit um deine Spirale umzudrehen. Zieh dich selbst wieder nach oben. Wende die gleiche Disziplin an, mit der du dich auf der Suche nach schlechten Veränderungen nach unten gezogen hast.) 

7.     Nochmal Kontrolle lassen: Lasse die anderen so sein, wie sie selber gewählt haben, dass sie sind. Kümmere dich um deine Angelegenheiten. Wähle du deine Wahrheit unabhängig von der Realität der Anderen. Häufig verwenden wir viel Energie darein, die Fehler der Anderen, was sie alles ändern sollen und was sie tun sollten, zu analysieren. Diese Energie führen nun DIR zu! Stoppe jedesmal, wenn dein Monkeymind wieder und wieder dein Gegenüber analysiert, sondern suche, was du in dir jetzt, heute leicht ändern kannst. Vielleicht ist es das Tanzen auf einem Lied oder im Wald spazieren gehen. 

8.     Nochmal ganz deutlich: nimm die Abkürzung: Warte nicht darauf, dass er, sie oder es sich ändert oder eintreten soll, sondern entscheide dich jetzt für dich. Jetzt und so wie es ist. Gleichzeitig. In jedem Trigger liegt deine Entwicklungschance. 

9.     Frag deinen innere Stimme, deinen inneren Erwachsenen, was ist der nächste kleine Schritt? Wie kann ich noch glücklicher sein? Wie kann mein Leben leichter sein? Unterscheide die Stimme deines Inneren Erwachsenen von der deines Inneren Kritikers! Deinen inneren Kritiker hast du als Kind entwickelt. Als Kind, es ist eine Kinderstimme, mache dir das klar und höre nicht einfach auf deinen inneren Kritiker! Der Unterschied liegt immer darin, dass die innere Erwachsenenstimme immer liebevoll ist, immer wohlwollend, immer dich unterstützt mehr Du zu sein. 

10.  Fühle dich erst gut, mach was du meinst tun zu müssen, erst danach! Gaaaanz wichtig: Wenn du getrieben bist, geh in die Stille. Wenn du ruhig bist, geh in Aktion. Nicht umgekehrt! 

11.  Wo steckt dein größter Widerstand? Wovor hast du gerade am meisten Angst? Dort geht der Weg lang. Atme und geh ganz langsam und behutsam weiter. Nimm deine Angst an die Hand, wie ein kleines Kind und beruhige sie. Ganz langsam. Atme und geh los. 

12.  Wähle die Gedanken in dir, die dich besser fühlen lassen. Entscheide dich bewusst für diese Gedanken und stoppe das alte Karussell im Kopf, dass dich schlecht fühlen lässt. Halt es ganz bewusst immer wieder an. Stopp es und atme.

13.  Deine Aufgabe besteht darin deine Schwingung möglichst hoch zu halten, es dir gut gehen zu lassen, für dich zu sorgen. Wenn noch nicht alles manifestiert ist, dann wird es noch kommen. Aber du kümmerst dich derweil darum, dass es dir gut geht!

Wenn das alles nicht geholfen hat, dann bitte jemanden um Hilfe. Es gibt Krisentelefone. auch mich kannst du im Notfall immer anrufen. Ein Erstgespräch ist immer kostenfrei. 


Parallel mit der tiefen Arbeit der 13 Schritte, gibt es hier ein Mentaltraining, was dich wieder positiv ausrichtet. 100 Tage nächtlich hören, damit die Verändeurng auch eine tiefe Wirkung hat:
https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitz-gluckspragungapril2017

oder 


https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitzgluckspragung-selbstliebe

Es gibt 13 Schritte Auraspray in vier Sorten: Sonnentanz (Konfrontation) // Liebe (Umhüllung) // Freiheit (Mut) // Kinder Segnung (Fülle für Kinder) 100ml für 35,- Euro plus Versandt. Es gibt schamanische Schneide-Federmesser und Aurarasseln und vor allem ganz neu die 13 Schritte Homöopthiemittel (C13 Verreibungen). 




Hier ein Teil meiner Forschung:
Mein 60-tägiges Retreat im Schmetterlingsprozess beginnt hier:
http://ninaschmitz-schamanin.blogspot.de/2015/03/schmetterlingsprozess-tag-160.html
und endet mit diesem Fazit, den 13 Karten der Transformation:
http://ninaschmitz-schamanin.blogspot.de/2015/05/schmetterlingsprozess-tag-6060.html 

Die Innere Kind Übung von Leonard Shaw findet ihr hier am Ende des Artikels unter Übung: http://schamanin.ninaschmitz.de/2015/03/schmetterlingsprozess-tag-960.html
oder unter "Labels" rechts am Rand den Begriff "Innere Kind Übung" anklicken, dann kommen mehrere Artikel von mir dazu! 


Hier die Aufzeichnung vom Online Kongress "Traum-A-Frauen", wo ich all dies hier erkläre. Auch für Menschen gut, die mich als Therapeutin kennen lernen möchten

 



Meditation hat mich geerdet 
und mich gelehrt wie ich mich mit meinen Gefühlen halte. 
Probier es auch aus!!!!

Hier erkläre ich in Kurzform, wie du meditieren kannst. Du kannst gleich heute selber beginnen:
Vipassana wird "Hellblick" übersetzt und es geht um die Gefühlsbetrachtung, eine Arbeit am Selbst. Buddha fand diese Methode als er die 40 Tage unter dem Baum saß und lehrte sie danach über 45 Jahre in seiner Schule. Wir sitzt im Schneidersitzt oder auf einem Stuhl, wenns geht ohne sich anzulehnen und schließen die Augen. Wir konzentrieren uns auf unseren Atem. Auf die Art, wie der Atem eintritt in die Nase, wie er die Nasenflügel berührt, wie er beim Austreten wärmer ist und die feinen Haare unter der Nase bewegt. Wir bleiben mit der Konzentration auf dem Bereich um die Nase. 
Doch schon nach einigen Minuten wird unser Geist abschweifen. Gedanken, Geräusche oder das pieksende Knie lenken uns ab. Wir haben ein ganzes Universum an Gefühlen und Widerständen, die uns ablenken. Sobald wir uns dessen bewußt werden, gehen wir wieder zurück mit der Aufmerksamkeit auf den Atem an der Nase. Das ist alles.  
Wir entscheiden uns vorher wie lange wir meditieren wollen - 20 Minuten oder eine Stunde und stellen den Timer. Und jedesmal, wenn uns Gedanken hochtreiben wollen, so dass wir beinah aufspringen, werden wir uns bewußt, dass wieder ein Ablenkungsmanöver stattfindet und gütig und behutsam kehren wir zurück zur Aufmerksamkeit des Atems an der Nase. Bis der Timer klingelt und wir die Augen wieder öffnen. 
Es dauert und braucht viel Üben, bis wir die Konzentration wirklich halten können. Wenn wir eine Minute dauerhaft beim Atem an der Nase bleiben, ist das gut! Wir dürfen hier Geduld und gnädig sein mit uns üben. Das wirkt sich auch gut auf den Alltag aus. 
Goenka erklärt das so: es gibt angenehme, unangenehme und neutrale Gefühle. Die einen wollen wir unbedingt behalten, die anderen unbedingt loswerden. Das löst Ablehnung oder Begehren in uns aus. Beides ist vom Ego gesteuert. In dieser Meditation verlangsamen sich die Sinnenseindrücke und das Denken und so können wir die Zusammenhänge zwischen Sinneswahrnehmungen und den daraus bedingten Re-aktionen besser verstehen und uns aus dieser Bedingtheit lösen. Das ist der Hellblick, den wir durch die Vipassana erlangen. Wir können die verborgenen Gründe für unsere Gefühle entdecken. Wir können uns selber erkennen. Andere nennen das auch Erleuchtung.
Durch die Übung des langen Sitzens findet unser Körper zur Ausgewohgenheit. Es kommt zu einer Reinigung im grobstofflichen Körper (Muskulatur) wie auch im feinstofflichen Körper (Energiekörper und Emotionen)
Hier ist vielleicht noch wichtig, dass es fünf typische Widerstände gibt, die während der Meditation auftauchen. Kennen wir sie, erkennen wir sie und können gelassener re-agieren: 1. Müdigkeit 2. Unruhe 3. Zweifel 4. Ablehnung 5. sinnliches Begehren
Mit der Zeit fördert diese Meditation unsere Konzentrationsfähigkeit. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit. Es stellt sich ein Gefühl von innerem Frieden ein, von Liebe und Aufmerksamkeit. 

Um die Vipassana gut und tief zu lernen empfehle ich ein 10 Tages Retreat nach Goenka, zB hier:  https://www.dhamma.org/de/schedules/schdvara


Hier ein Artikel von mir:

Hier zwei geführte Meditationen:
Frei zum Downloaden, abspielen und verfielfältigen!!!!

Körperscan Meditation für jeden Tag, 13:02 Minuten: https://soundcloud.com/ninaschmitz68/korperscan-meditation-1302-minuten

Geführte Meditation in die eigene Matrix, Selbstheilungskräfte entdecken, Füllekanäle öffnen, Imagozellen aktivieren. Für tägliche Anwendung: 28:01 min, aus dem Schmetterlingsprozess.
Mit dieser Medittion lernst du eine einfache Form der Matrixheilung, die du selber immer wieder anwenden kannst!!!
Viel Erfolg und Spaß auf deiner Reise! Ich empfehle diese Mediation eine Woche jeden Tag zu machen, damit sich die Ideen gut setzen und dann wirken lassen und bei Bedarf wiederholen!


Die Heldenreise einer Drachenreiterin - eine geführte Meditation ins Feuer.

28 Minuten geführte schamanische Reise. 
Die Heldenreise im Dreiakter, wie wir sie klassisch in allen Büchern und Filmen kennen ist ein Heilungs-Geschichte. Aus der Dramaturgie sind diese 13 Schritte entnommen mit der ein Held sich seinen Weg für die Rettung seiner Welt gegen die Antagonisten erkämpft.
Wir nutzen dieses alte Wissen über die Gesetzmäßigkeiten von Prozessen für den eigenen Weg.

Möge die Reise gelingen.

Das Kartenset "Die Heldenreise der Drachenreiterin" - ein Zusatzkartenset der 13 Schritte im Schmetterlingsprozess - ist bei mir erhältlich. PN an mich. 25,- Euro plus Porto.





Der Schmetterlingsprozess als Zyklus:

Ich habe das Medizinrad der Heldenreise aus der Erforschung des Schmetterlingsprozesses entwickelt. Dies ist meine erste Aufzeichnung von 2015 über diesen Prozess. Damit begann die Entwicklung dieses Selbsthilfetools: 

Der Schmetterlingsprozess beginnt seinen Zyklus mit dem Dasein als Ei, was zur Raupe wächst und sich vollfrisst. Von Beginn an hat die Raupe die höher schwingenden Zellen, die später einmal Schmetterling werden in sich. Imagozellen werden diese Zellen genannt. In ihnen steckt das Wissen, wie diese Seele eigentlich gemeint ist. Frei, bunt, fliegend.
Das erste Leben des Schmetterlings besteht daraus die Grundlage, die Nahrung für den großen Transformationsprozess zu erschaffen. Die Raupe frisst und frisst und frisst. Sie hat keinen Sex, keine wirkliche Verbindung, weil erst der Schmetterling dazu fähig ist. Die Raupe ist das Sinnbild für unser getrenntes Dasein, für Dualität, für die Idee, wir wären unser Körper und du bis in einem anderen Körper, getrennt von mir. Die Raupe ist Sinnbild für Einzelgängertum, für Unabhängigkeit –  mit der Wahnidee, sie würde Individualität sichtbar entwickeln, dabei kann man Schmetterlinge im Raupenkostüm kaum vor einander unterscheiden. Sie frisst, nimmt, frisst und frisst noch mal, bis sie so angehäuft ist von all der Nahrung, dass sie langsam still wird von den trägen Bewegungen. Und hier kommen wieder die Imagozellen ins Spiel und rufen, immer lauter werdend in ihr. Ihre Trägheit, das Wissen das dieses getrennte Leben einer Transformation bedarf, damit Verbindung stattfinden kann, lässt sie anhalten. Es ist der ein mutiger, tiefer Phönixschritt, den die Raupe dann tut. Sie hat den Mut sich selber festzuzurren. Sie verlässt ihre alte Welt und geht in tiefstes Retreat. Sie geht in die sprichwörtliche Höhle, sie fesselt sich selber. Ich habe schon oft in 10-tägigen Schweigeretreats gesessen, in denen ich mich aber zwischendrin bewegen konnte sonst hätte ich die 12 Stunden Meditation niemals ausgehalten. Ich weiß, wie tief ich in mein Unterbewusstsein eindringen kann jedes Mal, wenn ich mich der Welt entsage und ins Retreat fahre. Aber das was die Raupe da tut, das ist wie Buddha es tat. 40 Tage bewegungslos sitzen. Seine Idee war solange zu sitzen und zu meditieren bis er alles Leiden in sich aufgelöst hatte und er war erfolgreich. Das Lehrte er in den über 40 Jahren danach in seiner Schule, so wie es heute noch immer in den Vipassanaretreats gelehrt wird. Die Raupe geht noch einen Schritt weiter und ich ziehe meinen Hut vor diesem Mut, vor dieser Hingabe an ihre eigene Transformation. Sie fesselt sich selber bewegungslos in einem hautengen Nest, ihrem Cocon. Und es ist keine Winterschlaf dem sie sich da hingibt, sondern ein Feuerlauf, ein Krieg, einem tiefen schmerzhaften Kampf. Und wie wir alle hat auch die Raupe Angst davor sich aufzulösen, sich zu transformieren. Das zeigt die Reaktion ihres Immunsystems.
In der ersten und längsten Transformationszeit passieren verschiedene Aktionen gleichzeitig. Die Raupe beginnt sich komplett zu verflüssigen. Sie löst sich auf. Ihr erstes Dasein wird zu Brei. Gleichzeitig erwachen die Imagozellen in ihr, genährt vom Brei – ja, die neuen Zellen fressen die alten auf – wächst eine erste Generation Imagozellen heran. Doch das Immunsystem der Raupe sieht in diesen Zellen natürlich eine Gefahr ihres Daseins. Und auch wenn die Imagozellen höher schwingen und doch später die wunderschönen, der Seele der Raupe doch freiheitsschenkende Flügel verleihen werden, bringt das Immunsystem der Raupe diese Feinde um. Die komplette erste Generation der Imagozellen wird getötet.
Wie oft habe ich das in mir erlebt. Es ist wie Aschenputtel, die das erste Mal auf den Ball kommt und nicht schüchtern am Rande steht sondern gleich vom Königssohn entdeckt, bewundert von allen, ihren wunderschönen Tanz zeigt. Doch dieser erste Tanz, ihre Freiheit von der Dienerschaft, von der Erniedrigung macht ihr so große Angst, dass sie davon läuft. Davon, zurück in ihr altes Dasein und sie tut so als wäre sie nie dagewesen auf dem Fest. Zumindest einen kleinen Augenblick lang, bis der Freiheitsdrang der Imagozellen sie wieder ruft. Doch diesmal sind die Imagozellen schlauer geworden als beim ersten Mal. Sie teilen sich, sie teilen sich jedes Mal wenn sie vom alten Immunsystem der Raupe angegriffen werden. So stirbt jedes Mal ein Teil, doch ein anderer Teil überlebt. Und diese überlebenden Imagozellen der zweiten Generation tun sich zusammen. Sie bilden sogenannte Cluster. Dieses Stadium der Transformation das kennen wir alle nur zu gut. Wir trauen uns uns der Auflösung der alten Fakeideen, der Rollen und Masken hinzugeben, wir sind bereit uns aufzulösen, denn der Ruf der Imagozellen ist laut und wird immer deutlicher hörbar. Es muss einen anderen Weg geben, es muss. Ein Sehnen, eine Ziehen im Herzen, der immer deutlicher werdende Traum von einem anderen Leben voller Liebe und Entfaltung schenkt uns den Mut uns aufzulösen. Doch dann werden all unsere Widerstände in uns wach. Die Angst uns ganz zu verlieren, Nichts zu sein, das die Transformation nur eine Illusion ist oder unsere Imagozellen, sprich Träume viel zu groß wären als das sie jemals zum Schmetterling würden könnten, übermannt uns. Wir rennen zurück, wir geben auf, wir verdrängen, wir geben der Abwehr nach. Und dann beginnen die Imagozellen wieder von vorne zu schwingen, bis ihr Ruf unüberhörbar wird und wir einen zweiten neuen Vorstoß wagen. Und ein paar neue Schritte machen, einen Neuen Versuch wagen. Und wir haben etwas gelernt und verändert und es geht schon besser, aber noch nicht gut und so entsteht eine Hin und Herbewegung. Ja, es gibt Raupen die sterben in diesem Stadium, manch Cocon ist gefüllt mit Leichen. Doch die meisten Schmetterlinge schlüpfen, weil die Imagozellen laut und deutlich schwingen und rufen. Weil unser innere goldener Kern weiß, wie wir eigentlich gemeint sind und er will leben. Wir sind die Generation der Transformation und wir sind dazu fähig – alle – diese Transformation zu vollbringen. Die erhöhten Frequenzen die unsere Erde jetzt umspielen, lassen die Imagozellen hörbarer, deutlicher werden. Jeder von uns hat die Fähigkeit zur Transformation in sich. Alle hohen Kulturen kannten diese Transformation und nach dem Abstieg der Energie nach Atlantis ist es jetzt erstmals wieder möglich dass wir alle hier diese Prozesse durchlaufen und zu Schmetterlingen werden. Zu dem wie wir eigentlich gemeint sind.
Clusterbildung der eigenen Erfolge in uns und Gruppenbildungen im Außen sind notwendig. So macht es uns der Schmetterling vor. Überall in seiner wabernden Zellmassen entwickeln sich Gruppen von Imagozellen. Der Widerstandskampf des alten niedriger schwingendem Immunsystem der Raupe kämpft, die Imagozellen lernen aus jedem Kampf, teilen sich wieder und wieder und wieder, schließen sich zusammen zu Gruppen, die immer größer werden. Sie geben nicht auf, die Liebe gibt niemals auf. Sie überlebt jeden Krieg, jeden Kampf, jeden Tod. Die Cluster der neuen Zellen werden immer größer und kräftiger. Der Zellbrei der Raupe dient als Nahrung, jede Information, jede Erfahrung, jeder Bissen der Raupe, den sie jemals zu sich genommen hat, dient dem Neuen zum Wachsen. Das ist ein wichtiger Hinweis, weil wirklich jede Erfahrung und gerade die noch so schlechten unsere Nahrung sind. Gerade die Transformation der tiefsten und unangenehmsten Erfahrungen, bringen die lichtesten und buntesten Farben später hervor. So wie es der heilige Lotus uns vormacht. Sein Same wächst im Schlamm, im tiefsten Modder findet er seine Nahrung, seine Standfestigkeit um hoch oben über der Wasseroberfläche seine Blüte zu zeigen. Die Cluster im Zellbrei des Cocons bilden eine Art Kommunikationslinien untereinander. Sie verbinden sich miteinander. Sie geben die Informationen wie sie im Kampf gegen das alte Immunsystem überleben weiter, stärken sich damit gegenseitig. Und so wachsen die neuen Zellklumpen immer mehr und werden immer stabiler. Da ist über eine große, lange Zeit nichts von einem Schmetterling zu sehen. Und das ist wichtig für uns zu wissen. Denn wie oft geben wir auf, weil wir den Schmetterling in uns noch nicht sehen können.  Alles was wir in uns fühlen, das wie wir eigentlich gemeint sind, ist da. Es ist vorhanden und es wird sich zeigen, wir werden es leben. Wenn wir weiter zum Licht streben. Never ever give up. Wie der Same, der im dunklen Boden wächst und wächst und nicht mal weiß ob er in der Dunkelheit wirklich die richtige Richtung einschlägt und gen Sonne wächst. Es zieht ihn einfach in eine Richtung, die Liebe zieht in die richtige Richtung, doch so lange bleiben wir unter der Erdoberfläche und wissen es nicht deutlich – werden wir wirklich dort ankommen. Ja, wir werden, wenn wir weiter machen und die größten Widerstände tauchen immer dann auf, wenn wir kurz vor dem Durchbruch sind. Unser System weiß es, nur unser Bewußtsein nicht. Und die Urangst der Raupe das sie sich völlig aufgeben wird, mobilisiert alle Kräfte des Kampfes in uns. Wir kennen sie alle, die Bequemlichkeit, die Angst sich zu verlieren, die Angst die alten Schmerzen noch mal erleben zu müssen. Über so viele Jahre haben wir uns eingerichtet mit der Überlebensstrategien im Raum des Nichtsfühlen zu landen als Schutz vor Schmerzen. Hier sind wir doch sicher, hier ist doch alles gut, nur irgendwie etwas leer und wir lenken uns davon ab. Die Welt hier bietet mehr als genug Ablenkung. Und wir wundern uns, warum die vielfältigen Angebote des Fernsehens, der Sexindustrie, des Kaufrausches uns nicht länger als ein paar Sekunden beglücken. Wir bauen ganze Theorien darüber, warum Glück immer nur kurzzeitig sein kann. Doch in uns schwingt etwas, dass immer wieder und wieder und wieder gen Sonne zieht. Der Traum vom ewigen Glück ist beständig wie die Unendlichkeit. Und wenn wir endlich anfangen ihn als Wahrhaftigkeit anzuerkennen, dann haben die Kraft in uns gefunden, die uns durch diese dunkle Zeit gehen lässt. Und mit jedem Schritt finden wir mehr Liebe in uns. Glück ist das fließen der Liebe in unserem Herzen. Glück ist wenn wir auf unser Herz hören und uns uns selber hingeben. Ich mag es nicht mindern in Zufriedenheit und Stille – da ist mehr, da ist tiefstes dauerhaftes Glück in uns. Und wir wissen es alle, wenn wir genau hinschauen in unser Herz, hinter die Mauern der Verdrängung, des Aufgebens, der Hoffnungslosigkeit.
Und wenn wir an dieser Stelle weiter gehen, weiter wachsen gen Sonne, dann durchbrechen wir plötzlich die Erde und kommen ins Licht. Dann begreifen die Cluster verbunden mit all den anderen Zellklumpen im Cocon, dass wir etwas sind. Wir sind Schmetterling!!!! An irgendeiner Stelle ist der kritische Massepunkt erreicht und dann kippt das System. Die Zeit bis hierhin ist mühsam, ja. Doch wir können uns unterstützen in Gruppen, in Verbindungen. Wir können uns Mut machen über die Kommunikation, über Kunst, über Musik. Über Berührung. Wir können alle von unseren erfolgreichen Schritten auf diesem Weg erzählen und nehmen dabei die anderen noch nicht so an den Glauben an die Transformation gebundenen Menschen mit. Es ist so lange Glaube, bis in mir der kritische Massepunkt kippt. Dann ist es plötzlich Wissen, dann ist die Weisheit für immer geboren, dann ist Erwachen plötzlich da. Es ist weder spektakulär, noch wild – eher still und ehrfürchtig. Denn dann bauen sich plötzlich und in windeseile alle die Cluster um. Erst in dem Moment wo der Kritischemassepunkt erreicht ist, bemerkt jede der Zellen in seinem Zellklumpen was er eigentlich ist und baut sich um. Der eine ist pinker Punkt im Flügel, der andere Mittelstück im Fühler, der dritte ist Bein, Haar, Haut. Im Gegensatz zu der wochenlangen Auflöse- und Clusterbildungsphase, dauert der Umbau von Zellklumpen zum Schmetterling nur wenige Tage. Wenn jeder Teil im Körper plötzlich weiß, was seine Aufgabe ist und was er zu tun hat, was sein eigentlicher Sinn ist, geht es unglaublich schnell. Wenn die Gewissheit, dass ich wirklich so gemeint bin siegt und aller Widerstand die Kanäle freigibt, dann ist es eine Frage von wenigen Stunden, dass alles auf GO geschaltet wird. Dieser Moment ist magisch. Ich sitze vor dem Spiegel und schaue dabei zu, wie sich die Flügel bilden und wie wunderschön sie sind. So genau so bin ich gemeint. Genauso habe ich mich immer gesehen in meinen Träumen. Genauso. Ich bin so glücklich. Endlich da sein. So schön.
Doch noch ist es nicht fertig. Wir sitzen im Cocon, fertig umgebaut. Es ist eng. Ich brauche eine kleinen Verschnaufpause in der meine Hülle langsam aber sicher immer dünner wird. Ich habe mich versteckt in meinem Cocon üpber lange Zeit. Auch wenn die anderen ahnen, wie ich gemeint bin, weil sie aus Büchern wissen, wie diese und jene Raupe nach der Transformation aussieht, niemand da draußen weiß wie ich wirklich aussehe. Weiß das mein Kampf mir Narben gemacht hat, dass ich schief und krumm bin, ganz komisch bunt, anders als alle andern.... genauso, wie ich immer sein wollte. Mit pinken Streifen und Glitzer und einem Blick der alles durchdringt und einem Herzen das Wahrhaftigkeit lebt. Und meine Fühler sind länger damit ich andere berühren kann und meine Haut ist zart, damit ich berührbar bin. Jetzt nehme ich Anlauf mich dort zu zeigen. Puh, ich hab Herzklopfen. Alles regt sich. Ich spüre, dass meine Schutzhülle immer dünner wird. An einigen Stellen ist sie schon abgefallen und ich zeige mich.
Ich weiß nicht was mir bevorsteht wenn ich geboren bin. Ich weiß nicht, ob ich wirklich fliegen kann und ob ich all die anderen Schmetterlinge finden werden von denen ich träume. Ich hoffe auf meine Energie, mein Wissen von der Liebe die mich bis hierher getragen hat, dass sie mich weiter trägt ins Rampenlicht des Lebens, an die Sonne und das ich mich zeige, so wie ich bin, so wie ich immer gemeint war. Mit meinen schrägen Farben, mit meinen Narben der Kämpfe, mit meinem Wissen und all der tiefen Liebe für dieses Leben. Ich will mich verbinden, mit Blumen, mit anderen Schmetterlingen und ich will so viele Eier legen wies nur eben geht, damit diese Spezies, die so viele Hürden überwinden muss um hier anzukommen auch eine Chance hat. Damit nach und mit mir möglichst viele viele andere Schmetterlinge schlüpfen können und dieses wundervolle Gefühl erleben Schmetterling zu sein.
Mögen alle, alle Raupen sich verwandeln, mögen Scharen bunter Schmetterlinge fliegen in diesem Sommer. Mögen wir uns paaren und Eier legen noch und nöcher. Mögen wir alle zu Königinnen und Königen werden und dableiben wenn wir im Ballsaal plötzlich der Mittelpunkt unseres Lebens werden. Mögen wir bleiben und das Leben genießen.

Nina Schmitz, 21. März 2015



13 Ideen, wie wir noch mehr Liebe in uns finden:

1.  Schwärme von deinem Leben. Sei dankbar für alles was jetzt schon da ist.

2.  Das Leben lügt nicht. Nimm es so an, wie es ist. Sag ja zu dem Stand, der Situation in der du jetzt bist. Er ist genau richtig und gut so. Und von hier aus geht es weiter.

3.  Deine Imagozellen oder dein höheres Selbst oder dein göttlicher Anteil – wie auch immer du es nennen magst, ist dir immer vorraus und das ist gut so, denn er weist dich voran. Doch es ist wichtig, dass du das akzeptierst.

4.  Beruhige dich. Sei immer der Erwachsene, den du dir immer gewünscht hast zu dir selber. Tröste dein inneres Kind, bemutige es, nimm es in den Arm.

5.  Geh immer Mal wieder nach Innen für eine Tag. Meditiere, wandere oder sei einfach mit dir. Ohne Medien, TV oder Menschen, nur du und dein Inneres. Ein Tag für dich mit dir. An dem du dir gutes tust, dich versorgst und die Stille in dir suchst. Auf diese Weise kommst du in Kommunikation mit deiner Inneren Stimme, deinem höherem Selbst oder dem Göttlichen.

6.  Tanze auf Musik, aufbauende Musik. Bewegung und Spaß sind so wichtig. Schüttle dich. Mach Grimassen. Luftboxen und auf der Stelle rennen (die alte Flucht nachholen) tut wahnsinnig gut! 

7.  Gehe in die Natur und spüre den Regen auf deiner Haut, den Wind im Haar und den Boden unter den Füßen. Umarme einen Baum, sammle abgefallene Blätter, Samen und Wurzeln. Keine abrupfen, nur, was du auf dem Boden findest und nimm es mit nach Hause, damit du dich erinnerst.

8.  Lächle die Menschen an. Sieh in ihnen die Könige und Königinnen, die sie sind. Sieh die heilen Seelenanteile und lächle ihnen zu.

9.  Erinnere dich daran, wer du wirklich bist. Du bist deine Seele, hier in diesem Körper inkarniert. Du bist dein Potential, deine Träume, deine Visionen. Du bist die Liebe. All das, was hinter den Verwirrungen des Alltags steht, dass bist du. Erinnere dich daran, immer wieder.

10. Meditiere jeden Tag 10 Minuten. Konzentriere dich auf deinen Atem. Darauf, wie der Atem in deine Nase eintritt. Wärmer herauskommt als er rein geht. Wie er die feinen Härchen unter der Nase sich vom Atem bewegen. Spüre, wie der Atem die Innenwände deiner Nase berührt. Und hole dich liebevoll zurück, wenn dein Gedankenkarusell dich ablenkt.

11. Spüre deinen Atem, den Fluss des Lebens. Spüre ihn sanft und kräftigend. Dich durchströmend.

12. Gib dir jeden Morgen eine neue Chance. Entscheide dich jeden morgen neu, dass du dich spürbar besser und besser fühlst. Sag dir diesen Satz, wie ein Mantra morgens 12 Mal auf: Mein Leben wird jeden Tag besser und besser.

13. Alles verändert sich immer. Weder die scheinbar schlimmen Dinge, noch die traumhaft Guten Dinge blieben wie sie sind. Alles verändert sich immer. Das ist ein Naturgesetzt. Alle Ablehnung und alles Begehren sind nicht mehr nötig, wenn wir das Wissen annehmen, dass es sich sowieso wieder ändert. Dann können wir das Hier und Jetzt genießen.