Samstag, 20. Juni 2015

13 BEDINGUNGSLOSE LIEBE

Ein weißer Kristall als Kraft. Der Diamant.
Ich bin Licht und Liebe – Eins mit allem Sein.
Freiheit, Universum, Mitte, göttliche Kraft,
Svdhistanachakra/Halschakra
Ajnachakra/Strinchakra
Sahasrarachakra/Kronenchakra
Schützer: Universum
Vollendetes Erwachen ohne Zeit und Raum. 


Wir sind bedingungslose Liebe, wir verdienen sie, jeder von uns kann sie spüren, mit ihr sehen und damit die Welt zu fluten. Wir waren nie in der Hölle, das ist einen Fatamorgana und wenn wir diesen Schleier lüften, dann sind wir da. Hier dürfen wir stoisch sein, hartnäckig und stur. Hier können wir unsere ganze Festhalte-Kraft, unser vor die Wand gerenne einsetzen. Hier in der Mitte, die wir nie verlassen haben, im 13. Schritt dürfen wir treuestens glauben, bis wir wissen. Und der Widerstand gegen das Lüften dieser Fatamorgana ist heftig in uns. Der Schmerz ist so real, die Krankheiten bringen uns um, der Krieg zerstört Menschen, ganze Länder - es hört sich fast naiv an, in dieser Welt stoisch an die Liebe glauben. Doch genau das ist Wahrheit, das ist Weg. Hier noch ein Artikel über den Widerstand: http://schamanin.ninaschmitz.de/2015/05/schmetterlingsprozess-tag-5460.html Leiste dem Widerstand keinen Widerstand, anderfalls verleihst du ihm Wirklichkeit. Mögen die Ängste, die wir ansehen, unsere Mauern durchbrennen. Mögen wir die Gewissheit in uns spüren, dass wir im Kern ewiglich und unsterblich Liebe sind. Verbunden alle miteinander. Eins. AHO

Ich sitze in der Mitte und um mich fühle ich all diese Kräfte, die mich ziehen und lenken. Ich saß hier schon immer. Ich halte Wachsam die Zügel der zwölf Schritte in meiner Hand, die Himmelsrichtungen zwischen denen ich mich hier auf der Erde bewege. Ich halte den Ausgleich der vier Elemente, die mich umströmen in den Händen. Ich achte ihre Kraft und ihre Unterschiedlichkeit, ich achte ihre Fähigkeiten und nutze sie für mein Weiterkommen. Ich halte die Balance der Jahreszeiten in meinen Händen. Das ich im Herbst mir gut Vorräte sammle, im Winter einkehre und in mir Ruhe finde, das ich Frühling die Samen wachsen lassen und sorgsam pflege und das ich im Sommer den Tanz, die heißen Nächte und den Sommerwind genieße. 



Ich wähnte mich in meinem Leiden und Schmerzen in der Hölle. Mit jeder Welle, die ich setze bringe ich mehr Licht in meine Hölle. Stück für Stück durchleuchte ich sie und je tiefer ich die Ecken und Kellernischen durchleuchte, desto deutlicher wird mir, dass hier um mich ein Paradies ist, was nur im Dunkel versunken war.
Der Diamant wuchs in der dunkelsten Erde. Schwarzer Kohlenstoff, der sich durch Transformation in diesen lichten glitzernden Stein verwandelt. Hoher Druck und Hitze verwandeln ihn, ganz ähnlich wie die Gründe, warum wir uns wandeln. Er ist von jeher das Zeichen für Licht. Er symbolisiert die Unzerstörbarkeit, messerscharfe Klarheit, Strahlkraft, Reinheit, Mut, Kraft, Liebe, nicht zu vergessen, die ewige Treue und die Kostbarkeit der wahren Natur unseres Geistes. Seine heilige Geometrie strukturiert und lässt eine Schwingungsfrequenz entstehen, die heilt. Bei den Buddhisten gibt es einen Diamantweg, in Atlantis war der Heilstein der Hohenpriesterinnen und auch die Pharaonen verehrten ihn als Sonnenstein. Der Diamant verstärkt alles, was er vorfindet, indem er die Eigenschaften des jeweiligen Untergrundes durchscheinen lässt, dabei aber souverän gelassen seine Einzigartigkeit beibehält. Der Diamant öffnet das Unbewusste. Seiner homöopathisch-feinstofflichen Heilwirkung löst Schockzustände, kann zwanghaften Zorn in aktives Mitgefühl transformieren und die nötige Energie, Radikalität und wilde Entschlossenheit freisetzen, unbeirrbar und mutig für den Weg der eigenen Transformation. Er bringt Selbsterkenntnis mit aller Konsequenz und über die persönliche Wahrheit hinaus die Wahrheit hinter den Wahrheiten.
Mögen wir uns immer besser erinnern, dass wir alle magische Wesen sind. Mögen wir noch mehr und noch und noch und noch viel viel mehr an unsere eigenen Magie glauben, an unsere Zauberkräfte, an unsere Hellsichtigkeit, an unsere Hellfühligkeit. Jeder hat sie und wir können sie ausbilden, erkennen, einsetzen und wiederbeleben! Mögen wir an unsere Verbundenheit mit dem Feld, dem Universum, an Gott, an all die Götter und Göttinnen glauben. Mögen wir so lange Glauben, bis unser Glaube von tiefstem Wissen aus Erfahrung ersetzt ist. Mögen wir niemals aufgeben. Mögen wir den Anteilen in uns dankbar sein, die immer wieder und wieder aufstehen und weiter leben wollen. Verneigen wir uns vor der Hoffnung, die niemals aufgibt. Vor den inneren Kindern, die überlebt haben und bis heute immer wieder sagen: ich will noch mal mitspielen. Ich wills noch mal versuchen. Mögen wir uns erinnern wie kraftvoll, liebeswert und voller leichter Freude wir sind. Mögen wir uns erinnern wie wir eigentlich gemeint sind. Mögen wir unser Vergessen vergessen. Mögen wir unsere Verleugnung beleuchten. Mögen wir unsere Stolz überwinden, unsere Angst, unsere Mauern, Barrieren, Gefängnisse. Mögen wir unsere Arroganz, unsere Sturheit, unser Beleidigtsein, unsere Rechthabereie aufgeben und uns umdrehen in die anderer Richtung. Mögen wir all unsere Widerstände schmelzen. Mögen wir weinen, trauern, schreien, kotzen und wildestens tanzen damit sich all die blockierenden Gefühle auflösen. Mögen wir alles in uns sichtbar machen, nackt, komplett nackt vor der Welt dastehn, alles zeigend, jeden vermeindlichen Dreck, jede Schuld, alle Fehler, alles Leid, allen Schmerz, Neid, Eifersucht, Habgier, Mangel – möge all das sichtbar sein, denn im Licht schmilzt es dahin. Mögen wir in jede Ecke leuchten, mögen wir erkennen in uns und in den Anderen, dass ewige Liebe unter allem liegt. Immer und unausweichlich wird sie zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen uns nackt und authentisch zu zeigen. Mögen wir solange brennen, bis nur noch unser goldenes Herz übrig ist. Man kann uns diesen Körper nehmen, aber niemals das Leben, die Liebe oder die Freude.
Mögen wir erwachen, mögen wir endlich frei und glücklich sein. Mögen wir das Paradies in dem wir die ganze Zeit stehen erkennen. Wir alle und zwar in diesem Leben. AHO.



Hier ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE – ich kann sie nicht zünden, denn sie ist und war immer da.

Hier ist alles heil, rein und möglich. Möge die bedingungslose Liebe sich in aller Tiefe hier auf der Erde zeigen.

Lokah samastah sukhino bhavantu
Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und Taten zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.

Hier gibt es eine die Mitte aktivieren Matrix-Meditation, wie eine schamanische Reise: 
https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitz-meditation4-150605mp3
 


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