Dienstag, 9. Juni 2015

11 LEICHTIGKEIT


Der heilige Gral als Kraft
Das Geschenk des ewigen Lebens ist die Leichtigkeit, das Spiel, der Spaß.
Das Vermächtnis von Avalon ist die Freude des Lebens.
Schmetterling, Süden, Wasser, Kelche, Anahatchakra/Herzchakra
Schützer: Maria Magdalena und Jesus
Sommer: Tanz, Freude, Verbindung
13 Days Of Grace


Das Kraftvollste, was wir für unsere Heilung tun können ist LEICHTIGKEIT. Jeden Tag, ganz bewußt, der Freude folgen. Wie wird mein Leben leichter stand jahrelang auf meinem Spiegel. Frage dich das, jeden Tag und folge der Antwort. Die Leichtigkeit katapultiert die Heilung voran. UND damit ist nicht gemeint Drogen oder sonstigen Süchten nachzukommen, das sind Killer jeder Heilung.
Heilung darf leicht sein. Diese Erlaubnis gib dir. Mache mit dieser Idee eine tägliche Morgenübung und schreib dir auf, was dich heute leichter machen würde - was macht dir Spaß? Was lässt dich lachen? Stell dir eine Reihe Komödien zusammen, die du immer schauen kannst, wenns gar nicht mehr voran geht. Eisessen, Schokolade, Yoga machen, Tanzen gehn, Musik gemacht, Konzert gehört, Waldspaziergänge, Fahrrad fahren, morgens früh ins eiskalte Wasser hüpfen im See oder Schwimmbad, in der blauen Stunde (und die ist grad um vier, jipiiih) durch die Stadt laufen. Und TU ES vorallen auch. Mach es, überwinde alle Widerstände und tu es! Bewegung macht froh und hat den Vorteil dass wenn der Körper sich bewegt, der Geist mit geht. Mir helfen die ungewöhnlichen Überraschungen, die ich mir schenke. Wann warst du das letzte Mal schaukeln? Wann hast du den letzten Roman gelesen? Bootfahren? Nachtwanderung? Wann hast du dir nichts machen gegönnt???? Kartenspielen? Wann warst du das letzte Mal in der Sauna, Schwimmbad auf einem Seminar - nur für dich? Tue dir Gutes, noch und nöcher. Das ist deine erste und wichtigste Aufgabe jeden Tag und alles andere wird jeden Tag leichter werden! WORKS!!!!
Das heißt nicht, dass die Lektionen aufhören oder der Liebeskummer plötzlich weggezaubert ist - es geht um Gleichzeitigkeit. Ich darf mich schwer und leicht fühlen. Ich darf traurig und leicht sein. Ich darf wütend und leicht sein!!! Das geht!
Als ich anfing mit den 13 Schritte zu arbeiten, fehlte mir Gnade und Leichtigkeit und die Verbindung zu Menschen am meisten, die drei Schritte des Südens, des Sommers - ich konnte diszipliniert sein und mir meine Wahrheit ansehen, egal wie krass ich ins Feuer mußte, ich bin immer gesprungen - doch irgendwie gings nicht voran - bis ich bemerkt habe, was mir wirklich fehlt - der Ausgleich, die drei Schritte der Südseite - ohne die funktioniert Heilung nicht! Doch als ich die Südseite jeden Tag fokussierte, wandelte sich mein Leben. Gnade, Leichtigkeit und Verbindung!
Umgedreht gehts auch nicht, wenn einer sein Leben nur in witziger Ablenkstrategie verpackt und sich nur auf Spass fokussiert, keine Bereitschaft für eine Änderung hat, kein Ziel, keine Klarheit, nicht in die Eigenverantwortung geht oder aus Angst vor den Gefühlen das Feuer scheut, dann stagniert Heilung an einem Punkt - wir brauchen das ganze Feld der 13 Schritte um uns herum.
 Mögen wir leicht sein, glücklich, frei atmend, hüpfend, tanzend, lachend - alle und dennoch und trotzdem und immer wieder und wieder! Never ever give this point up!!!!!! AHO

An jedem Morgen an dem wir mit Bewusstheit erwachen, darf unsere erste Frage ins Feld, ins Universum, an alle göttlichen Helfer sein: Wie kann ich mir mein Leben, diesen Tag, mein ganzes Dasein leichter machen?
Mit den richtigen Fragen kommt die Lösung und diese Frage ist richtungsweisend für unsere Transformation. Wie kommt, neben all den Prozessen mehr Spaß, Freude und Leichtigkeit in mein Leben?
Die Erfüllung all unserer Träume, das ausleben dessen, was wir sind, wie wir wirklich gemeint sind geht einher mit  Gefühlen der Leichtigkeit. Wir können unseren Prozess dermaßen ankurbeln, wenn wir uns im Alltag darum bewusst kümmern, dass wir Freude empfinden, Lachen und Spaß haben. Am Ende des Buches gibt es eine Emotionsskala. Eine unserer regelmäßigen Übungen sollte sein, sie mit Wahrheit anzusehen, schauen, wo ich wirklich stehe. UND immer wieder die Frage ins Feld, an mich selber stellen, wie kann ich mir mehr Gutes tun? Wie kann ich mein Leben leichter machen? Wie versorge ich mich mit mehr Freude? Wie kann es mir heute ein kleines Stück wenigstens besser gehen? Es sind die kleinen Schritte, die sich dann etablieren und stabil an unserer Seite sind.
Auf dem Weg in bedingungslose Liebe, in unendliches Glück, in tiefste Freude, größten Reichtum, die Erfüllung unserer wahren wirklichen Wünsche  und das große Tanzen zwischen uns Menschen, ist es das heiligste Geschenk, was wir uns selber tun: Leichtigkeit. Und die wichtigste Nuance dieses Satzes liegt in „was wir uns SELBER tun können“. Wenn wir die Verantwortung für unser tägliches, wie ich mich fühle, übernehme. Wenn ich mein inneres Kind selber versorge und mich dafür zuständig sehe, dass ich eine gute Zeit hier habe, mit genau dieser Entscheidung fängt das Leben an leichter zu werden. Das ist das Geschenk des heiligen Grals, was uns auf dem Weg zu eigen wird. Dieser Schritt ist unser zentrales Notfallprogramm. Packen wir einen Koffer, jeder den Seinen und ich meine das wörtlich. In diesem Notfallkoffer ist alles drin, was dir jemals Leichtigkeit verschafft hat: die besten Komödien auf DVD, ich empfehle unbedingt eine Rosenquarz, der beste Stein bei Liebeskummer. Seine Leichtigkeit zieht alle Schwere aus dem Herzen. Eine Liste von Menschen, die du anrufen kannst. Ein leeres Tagebuch, eine Danketagebuch in das du auch jetzt schon jeden Tag reinschreiben kannst – drei Dinge für die du dankbar bist an diesem Tag, diverse Übungen, bei denen du dich gut gefühlt hast: Innere Kind Übungen, Meditationen, EntspannungsCDs, Yogaübungen. Vielleicht deine Joggingschuhe, auf jeden Fall eine Aufforderung dich in Bewegung zu setzen, Wandern, Laufen, rennen, gehen und unbedingt raus gehen. In die Natur, durch die Strassen – in den schlimmsten Momenten brauchen wir entgegen aller Bewegungsunfähigkeit neue Bewegung. Dadurch kommt alles ins Laufen in uns. Malen, Musik, Lesen, Schreiben – alles was förderlich ist, damit erstarrte Prozesse wieder in den Fluss kommen gehört in den Notfallkoffer. Schreibe dir auch an einem guten Tag einen Brief, indem du dir sagst, was du alles an dir magst. Die Sachen, die du kritisierst lässt du weg. Aber alles, was du auch nur einen Fitzel gut an dir findest, das schreibst du in diesen Brief und den hebst du dir auf in deinem Notfallkoffer. Damit du ihn lesen kannst, wenn du dich ganz am Boden fühlst. In meinem Koffer sind auch Briefe von meinen Töchtern, Bilder aus guten Zeiten, Kinokarten, Flugtickets, Duftöle, Steine vom Meer – ehrlich gesagt ist unsere ganze Wohnung inzwischen eine Art Notfallkoffer. Ich habe diese Idee ausgeweitet mit jedem Tag meiner Heilung. Überall hängen Fotos, die mich erinnern. Farben die mich umhüllen, Kunstwerke, die mir Kraft geben, Steine, Pflanzen und Erinnerungen deren Energie mir hilft, Ich habe meine Krafttiere in Ton gebaut und ihnen einen Altar gewidmet. Ich habe mir einen Ort für meine tägliche Meditation eingerichtet und einen für Yoga, so dass ich jeden Tag mehrmals daran erinnert bin, wie ich in meine Leben mehr Leichtigkeit bekomme und wie ich heile werde. Dieser Schritt soll uns daran erinnern, dass wir uns auf die guten Lichtblicke fokussieren. Das wir danken für jede klitzekleine Kleinigkeit Gutes in unserem Leben. Jedesmal wenn wir eine winzige Sache entdecken können, die uns beglückt hat, ziehen wir hundertfach genau dieses Gefühl wieder in unser Leben. Nicht in der Fokussierung des Mangels, dass es gerade nicht da ist, sondern im erneuten Fühlen der Freude, des Glückes, der Liebe. Wenn wir begreifen dass niemand im Außen uns verliebt machte, beglückte sondern es unsere Entscheidung im Innern war, die dieses Gefühl möglicht machte, dann können wir uns in unser Leben verlieben. UND erst dann, wenn wir uns verliebt und beglückt lieben, dann wird das Außen uns dies spiegeln. Und wer immer schon mal verliebt war, erinnere sich vor allem an die Zeit, die Umstände, die Entscheidung, die wir kurz vorher getroffen haben, bevor es unserem Herzen möglich war sich für ein neues Verliebt sein zu entscheiden. Genau in diesen Schritten, die oft im Unbewussten liegen, liegt ein Fahrplan für jeden von uns verborgen. Alles was wir einmal konnten, können wir immer wieder. Alles was ein Mensch kann, kann jeder von uns. Wir haben die große, wundervolle Fähigkeit der Nachahmung. Unser wertvollstes, hochgeachtetstes Gut. Ich mag an dieser Stelle Geiz, Neid, Meins und Deins und die Idee, wir müssten alle etwas Neues und individuelles erfinden entlassen. Auch die Idee des Diebes, des Klauens, Raubens, des Nachmachens, Kopierverbote oder das Zurückhalten von Informationen – mögen all diese Ideen der Dualität sich auflösen im Licht unsere wahren Fähigkeit. Wir alle sind Kopierer, Nachmacher. Es gibt niemanden der etwas Neues erfindet. Es gibt lediglich Menschen die besser Aussprechen, die schneller dran sind an Informationen, was im Feld vorhanden ist und sich allen zeigt. Und in jeder Erfindung ist es immer eine Zusammenstellung von Wissen, was wir von irgendwoher nachgeahmt haben. Auch bei Einstein war das nicht anders. Wir können alle Einstein sein, wenn wir unsere Widerstände überwinden. Nachmache ist die ureigenste Art des Lernens mit der wir auf diese Welt kamen. Diese oft so verachtete Fähigkeit braucht unbedingt Achtung, Anerkennung und tiefsten Dank. Denn mit ihr wächst die Fähigkeit der Hellsicht. Mit der Bereitschaft des Nachmachens öffnen wir uns für die Botschaften aus dem Feld, die uns helfen weiter zu kommen. Suchen wir uns bewusst die Lehrer, die wir nachmachen. Schauen wir uns einen Menschen aus, der das kann, was wir gerne können würden und erforschen wir, wie er das tut und fragen ihn. Wenn wir uns öffnen für alle diese Kanäle dann kann Leichtigkeit in unsere Leben kommen. Denn die Informationen, wie unser Leben leichter werden kann, sind da, sie sind im Feld vorhanden. Der heilige Gral ist da. Es geht nur darum ihn zu entdecken. Ihm Einlass zu gewähren. Auf die Botschaften hören und sie ernst nehmen. Als Kinder konnten wir das alle, so haben wir laufen gelernt und sprechen und jede andere Art mit der wir uns hier bewegen haben wir durch Nachmachen gelernt. Nutzen wir diese art bewusst. Dadurch wird sowohl klar, dass wir Meckern, Bestrafen und Regeln festschreiben lassen können und statt dessen vorleben, was wir vermitteln wollen. Wir sind es, die voran gehen. Nur authentisch gelebtes Sein geht durch als Information. Wenn es schwer wird im Leben, dann darf sich etwas transformieren und dann soll es schwer sein, damit wir darauf aufmerksam werden. Machen wir unsere Kanäle auf, öffnen wir uns wieder der weiblichen Urkraftstimme, die uns führt. Folgen wir unserer Intuition, denn sie zeig uns die richtigen Menschen und Botschaften von denen wir lernen können, was uns fehlt.


Laden wir die Schmetterlinge ein in diesem Sommer. Laden wir ihr leichtes Fliegen, ihren Spaß und ihren Schönheit, ihre Anmut ein. Mögen sie uns begleiten auf allen Wegen. Laden wir die Botschaften ein, die uns ein wahrens, authentisches Sein ermöglichen. Avalon, diese Urweibliche Kraft, war einst voll von Wissen und Wegen, wie wir heilen, lichter und freudvoller werden. Öffnen wir uns diesen uralten Kanälen wieder, denn mit dem heiligen Gral und den Lehren Avalons wandern wir auf sicheren Pfaden, die uns eine tiefe Freude wiederbringen. Denn die Feste, die Hingabe, die Ekstase, Spaß, Liebe und treueste Verbindung waren fester Bestandteil dieses alten Wissens. In der Weiblichkeit, im heiligen Gral, der jeder Frau innewohnt, in ihrem Becken getragen und gefüllt mit heiligem Blut liegt die Gnade, die Vergebung, die Verschmelzung der männlichen und weibliche Anteile in jedem von uns. AHO.


Und ich zünde den elften Schritt. Hier im Süden finden wir das tiefste und schönste aller Geheimnisse dieser Erde. Hier finden wir den heiligen Gral, Avalons Vermächtnis. Hier ist die Leichtigkeit geboren. Möge sie aus den Nebeln in denen sie damals unterging auferstehen. Möge das Spiel, der Spaß hier erwachen. Mögen diese Beschleuniger jedes Transformationsprozesses  hier wieder an unserer Seite sein. Wir dürfen es leicht haben, wir dürfen Spaß haben und spielen. Möge die Leichtigkeit uns tragen. Sie steht nicht umsonst der Eigenverantwortung gegenüber, die sie behütet und ausgleicht. Heyho, möge unser aller Leben jeden Tag mit der  Frage beginnen, wie der Tag noch leichter, freier und glücklicher werden kann als der gestrige. YYY korrigiert.

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