Donnerstag, 7. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 52/60



7. Mai 2015 Freya. Seherin. Geliebte. Kriegerin.
Freya. Ich hatte bisher ihre Amazonenenergie in mir nötigt. Ich brauchte Schutz, also fühlte ich ihre Kriegerin. Die mutige, tapfere, die sich stellt. Freya. Doch das gestern, war etwas ganz anderes. Wir alle, die ihre Anteile waren, haben uns gestellt, mutig – den Anblick der Leiber im Raum hätte man verwechseln können mit einem Kriegsfeld. Wir gaben uns hin um zu sterben. Waren bereit zu sterben. Tiefstes leben erwachte.
Was dabei heraus kam, war ein Meer. Tiefes blaues dunkles Meer. Umhüllendes Wasser, Ruhe. Lustvolle Hingabe gepaart mit zarter, tiefer Verbundenheit. Ich habe das erste Mal in meinem Leben gefühlt, was Verbindung ist. Wir waren eine Masse, eine Einheit, eins. Freya. Es ist Ruhe, Frieden, Stille in mir. Ich habe viele Aufstellungen erlebt, aber noch nie diese Tiefe. Ich habe viele Heilschritte erlebt, aber noch nie dieses Ankommen. Ich habe eine handvoll Erde in der Tasche, König Arthus ist wiedererweckt und vermählt mit einer Jungfrau. Die Gräber erstanden auf, aus der Erde wuchs die Nahrung zur Heilung, sie brauchte heiliges Blut. Es waren viele kleine Schritte die wir gemeinsam gingen. Jeder gab seines, jeder für jeden. Freya. Der eine sprach, der anderen handelte, der nächste fühlte – wir waren ein Körper, ein erleben. Freya.
Ich war die Sexualität. Erst erhängt und angekettet am Kreuz, heraus gezogen aus dem Raum des Seins. Bewegungslos. Im Tarot die Karte des Gehängten. Steif und mit nem Stock im Arsch waren meine Worte, nicht vorhanden außer im Schmerz, in der Vergewaltigung, im Tod. Die Jungfrau heilte die Weiblichkeit mit der zarten Bewegung auf ihrem Pferd. Alles spielte zusammen, jedes Wort, was gesprochen war, erhöhte die Heilung für alle. Arthus tanze auf den Gräbern bis er zusammen sank. Mir war als wenn der Taumel seiner Sexsucht ihn dahinraffte. Ich sank hernieder, als er starb. Die Fesseln lösten sich zwar, aber ich war kraftlos gelähmt. Alles erlag bis das Wasser floss. Drei Frauen streichelten mich zart. Feine Erotik erweckend. Liebe. Freya. Ich war geborgen und aufgehoben. Das Fühlen des Schmerzes brachte eine zarte kleine Bewegung – nichts großes, eher sanft, fein und tief. Freya. Die Jungfrau an meiner Seite, die Jungfrau an der Seite der Sexualität – ich lag in ihrem Schoss – ein sehr schönes Bild. Die Erinnerung an die Leiden der vergangenen Liebschaften brach die Wunde auf. Als aller Schmerz durch mich hindurchgeflossen war, konnte ich auferstehen. Freya. Ich gab der Erde das heilige Blut der Weiblichkeit zurück. Das war der Schlüssel für die geheilte Sexualität. Die Sexualität war zart, weich und voller Wolllust. Welch Geschenk an mich. Freya. Alle brauchten Nachnährung. Die Erde gab ihre Gaben. Weissdorn war für mein Herz wichtig. Es floss Wein und Vulvas aus Marzipan, Kuchen, Erdbeeren. Ich übergab Arthus an die Jungfrau und hielt die Brüste der Schwangeren aus denen die Kraft der Weiblichkeit floss wie ein Sternenstrahl. Freya. Danke, geliebte Freya. Freya, Seherin, Geliebte, Kriegerin, ich nehme dich in mir auf. Gezündet sei diese Kraft, diese Sanftmut, diese Stärke. Königin. Es gibt Hoffnung, sagte sie. Ich spür sie, die Hoffnung. Freya. Danke, geliebtes Rudel. Danke, dass ich das erleben darf. 


Venusblume: Die Blume der Liebe.
Die Planetenbewegungen von Venus und Erde um die Sonne,
Dauer: 7 Jahre, Das weibliche Heilungsprinzip.
Messajah Prinzip – Die Botschaft der Befreiung
Ich Bin – Frieden – Frei – Liebe – Mut
Lösung von alten Seilschaften
Liebe mich, wie ICH BIN. Ver-Bin-Dung
Aus der Serie Venusblumen, Mai 2014
Papier, 40 x 54 cm, Bleistift, Acryl, Stempelfarbe


Mittwoch, 6. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 51/60


6. Mai 2015 Abschied von der Harmoniesucht
Ich kapier da was noch nicht so ganz. Ich möchte mit allen Menschen, die ich liebe in Frieden sein. Meine Harmonie(sehn)sucht möchte, dass die auch mit mir im Frieden sind und wir ganz peacy aneinander denken können und alle Schwingungen gut sind.... ok, da sind ne handvoll Männer mit denen ich in denn letzten zehn Jahren irgendeine Art von Beziehung gelebt habe, die nicht gesund und gut war. Ich nehme an für beide Seiten nicht. Ich schreibe da ja schon ne Weile drüber und noch viel länger arbeite ich innerlich mit meinem Inneren Paar und heile meine alten Wunden. Ich will keine neue Beziehung auf dieser alten Ebene. Ich will herauf auf eine neue Ebene – das ist mein Ziel, danach strebe ich schon seit fast einem Jahr als ganz klares Ziel. Was gerade passiert ist, dass diese handvoll Männer sich irgendwie bei mir meldet oder auf mich reagiert, wenn sie z.B. meinen Newsletter bekommen – bisher war der Kontakt so ok, keine Freunde aber sie waren in meinem Leben da, kamen auf meine Feste, gehörten dazu und plötzlich bekomme ich Anfeindungen. Ich bin ganz erstaunt. Ich habe gestern das erste Mal davon gebrauch gemacht eine Nummer zu sperren, weil ich einen deutlichen Schutzraum brauchte. Dann erst konnte ich nach Innen gehen und mein Inneres Kind in den Arm nehmen. Jemand wie die Göttin Freya ist hier im Feld um dabei zu helfen, dass wir stabile Grenzen haben und sie aufrecht erhalten. Ich spüre in diesen Tagen, dass es deutlich darum geht meine Grenzen dichter zu machen. Nicht um andere zu bestrafen, sondern um einen Raum in mir zu haben, indem ich mich sicher fühle damit ich in meiner Mitte bin. Damit ich hier meine Tapas in Ruhe machen kann. Ich will nicht das Feuer, die Auseinandersetzung scheuen – aber ich möchte ganz klar bestimmte Menschen nicht im Alltag mehr haben. Es gibt einen Gegenspieler in mir, der immer davon redet, dass ich dann Leichen im Keller hätte und wenn ich doch richtig im Frieden bin niemanden rauswerfen müsste... und ich will keine Leichen im Keller. Ich will in mir Frieden und nicht gährende Beziehungsreste im Keller. Aus dieser Zerrissenheit heraus habe ich Jahrelang eine bestimmte Ebene an Beziehung nicht verlassen, weil ich nur au dieser Ebene mit diesen Menschen Kontakt halten kann. Jetzt will ich diese Ebene verlassen und diese Menschen schlagen Alarm und wollen mich aber hier unten behalten. Ich hatte den Traum dass ich auf einen Baum klettere um auf ein bestimmtes Hausdach zu gelangen und dauernd zog jemand an meinen Beinen und holte mich zurück. Jetzt darf es also eine Zwischennzeit geben, in der ich wütend bin... huuu, das macht mir richtig Angst.
„Hier ist jetzt schluss. Grenze. Raus hier!“ ist schwer für mich. Ich palaver rum und versuch mein Gegenüber zu verändern, aber ein: ES REICHT, bekomm ich kaum über die Lippen. Und umgedreht, ist einer wütend auf mich, kusche ich sofort. ES REIIIIICHT! schreit da jemand in mir! Ich liebe meinen Drachen an dieser Stelle und ich nehm mein Kind an die Hand, denn es hat Angst alleine und verlassen zurück zu bleiben – uralte Geschichte, von der ich mich nun verabschieden darf. Meine Harmoniesucht war die Überlebensstrategie meiner Verlassenheitsangst. Sie war berechtigt als ich klein war und ich danke ihr. Ich habe viel durch sie gelernt. Flexibilität und die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen. Ich habe gelernt durch sie immer das Gute im Menschen zu sehen. Wirklich wichtige Lektionen für mich. Das hat meine bedingungslose Liebe geschult. Jetzt in Verbindung mit mir selber, mit meinem Innen, kann ich diese Fähigkeiten neu einsetzen. Bedingungslose Liebe für mich. Jetzt wo meine Frau auf eigenen Beinen steht und NEIN, ES REICHT sagt – noch etwas zaghaft, zugegeben, doch die Grenzen werden täglich klarer - in diesem geschützten Raum sind meine Fähigkeiten die ich als Kind erlernte richtig gut. Hier in mir, darf alles sein. Und ich liebe was ist. Und ich wende meine Flexibilität  nun für mich an, um mir meine Leben schön zu machen. Und diese Männer von einst können gerne sein wie wollen. Das ist mein Frieden heute. Sie werden ihren Weg gehen und auf ihre Weise heile werden, irgendwann, irgendwo mit irgendwem. Nur nicht mit mir. Ich schüttle sie ab und klettre meinen Baum weiter hoch! Ich spreche mir Mut zu, dass ich meinen Raum frei halte, lieber alleine als mein Herz verraten!!!
Ich besinge meine Grenzen um sie zu stärken. Mit einem alten Lied auf den Lippen wandere ich an meinen Grenzen entlang und singe für ihre Stabilität. Da sich alles immer ändert, wandelt und wächst, kann ich gespannt sein, was nun passiert und welche Menschen mir begegnen auf dieser neuen Ebene, wo ich grad hinklettere! AHO.  



DIE 8, der Wechsel in diesem Jahr. Das Bild der Achterbahn.
Du musst bleiben, kannst nicht aussteigen, du behältst die Sachen bei dir
und gehst mit Spaß in die Kurve. So ist Transformation.
Energieschleudersystem gegenüber alten Energien!
Mach es anders. Lauf nicht weg vor dir. Halte in der Liebe für dich fest.
Karma ist ein mathematisches System:
Du bist weggegangen und es kommt zurück >
Du bist weggegangen und es kommt zurück, etc
Grundemanzipation an die Freude: ich bleibe jetzt hier bei mir und halte fest.
Chance now. Auf dem Rummel///Heiliges Blut 25
Papier, 40 x 54 cm, Acryl, Silber, Bleistift, Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 50/60


5. Mai 2015 Die zweite Welle der Transformation.
„Der Weg der Polarität schafft meine Weisheit. In meiner Mitte erreiche ich mein Höheres Selbst. Heute lebe ich bewußt aus meiner Mitte.“ sagt der Mayakalender für heute. Heilung geschieht in zwei Wellen der Transformation. Die erste ist tief und sagen wir unheimlich, weil wir noch nichts davon wissen, was hinter den Feuern ist. Wir sind oft hoffnungslos und glauben, das wird alles doch nie was. „Wir sind doch schon so weit gegangen und haben schon soviel transformiert, muss es denn noch mehr sein?“ – immer wieder ziehen die Zweifel einen zurück. Wir verlassen die ursprüngliche Ebene um in die Tiefe zu gehen und in uns, wirklich tief Innen aufzuräumen. Diese erste Welle ist gekennzeichnet vom Widerstand, der sich im Schmerz zeigt. Und der Widerstand ist eigentlich die Angst vorm Schmerz, wir wollen partout nicht wieder fühlen, was wir als Kinder fühlten – dabei bringt der Widerstand uns erst den Schmerz. Wenn wir dieses Paradoxon geknackt haben, finden wir leichter den Mut den Widerstand als Feind zu erkennen und nicht den Schmerz. Wenn wir begreifen, das Schmerz durch Widerstand entsteht, trauen wir uns und können den Widerstand loslassen. Können uns weich und weit machen, da wo der Widerstand uns einengt. Dann machen wir die Erfahrung, dass Transformation heilt, beruhigt, Liebe freisetzt und wir immer klarer sehen können. Mit dieser neuen Erfahrung können wir immer schneller und besser Widerstände erkennen und loslassen und heilen und wieder... Wenn wir hier durchhalten und weiter gehen ist irgendwann der Out-Punkt erreicht. Dann ist gut. Dann ist alles getan und alles aufgeräumt. Dann ist der Boden gesichert, dann sind die Dornen aus den Wunden gezogen. Nun können sie heilen. Er kommt, er kommt dieser Punkt. Er kommt bei jedem und bei jedem anders, weil jeder anders heilt. Lass dem Anderen seinen eigenen Weg. Er kann nicht deinen gehen, oder deinen nachmachen. Er braucht seinen eigenen.
Das wichtige ist an dieser ersten Transformationswelle die Erfahrung, dass wir durchgekommen sind, wie durch eine Geburt. Und das es nach der Geburt ein Leben gibt, eines was sich lohnt. Es riecht nach Frühling und Meeresbrise und Freiheit.
Nach der Geburt eines Kindes ist nicht alles rosa, aber du hältst dein Kind im Arm. Und jede Sekunde Schmerz hat sich gelohnt. Nicht nur, weil ich jetzt das Kind im Arm halte – was ein wundervolles Geschenk der Natur ist – auch weil ich nun über meine Stärke bescheid weiß, dass ich durch einen Geburtsschmerz hindurch gehen kann.
Ich danke meinen beiden Töchtern, dass ich ihre Geburten erleben durfte. Die erste zu Hause, die zweite im Auto. Diese magischen Lektionen gaben mir den Mut für meine Heilung.
Jetzt kommt die zweite Welle. Sie ist leichter. Der Schmetterling ist geschlüpft und darf sich zeigen. Er kann immerhin gleich fliegen. Jetzt ist Spiel und sie bringt mit ihrer Feinstofflichkeit die Transformation auf eine höhere Ebene. Eine Mitte ist vorhanden und aus ihr heraus wirken wir. Hier ist Gemeinschaft, Rudel. Hier ist Verbindung, feinstoffliche Verbindung. Mit Menschen, mit Pflanzen und Tieren, mit Bäumen, Bergen, mit Luft. Hier können wir immer tiefer begreifen, dass wir uns alle immer fühlen können. Innen. Ich spüre es, die Dinge kommen, wenn ich rufe und still halte im Vertrauen, in meiner Mitte.
So wie die Aborigines mit ihren inneren Liedern eine Kommunikation über weite Entfernungen führen können. Wir können dieses alte Wissen in uns wieder wecken. Ich habe es gelernt über meine Matrixarbeit und in der schamanischen Ausbildung. Wir können alle unsere feinstoffliche Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit wieder trainieren.
Ein wichtiger Schritt ist das Aufhören des Geschichtenerzählens im Außen. Wenn wir stattdessen in uns hineinhorchen, fühlen, nach Innen verbunden sind – dann finden wir unsere Innere Stimme wieder. Dann kommen wir raus aus den Interpretationen und hinein in die Wahrnehmung. Vertrauen wir unserer Wahrnehmung wieder, öffnet sich ein neuer Kosmos.
Das heißt nicht, das in der zweiten Welle nicht noch Aufgaben warten, neue Lektionen kommen und wieder Widerstand mit Schmerzen auftaucht – das heißt nur, dass ich jetzt weiß, wie ich aus dem Loch komme. Ich hab eine Leiter dabei und ich schaff es auch immer besser den Löchern auf der Strasse auszuweichen.
Ich habe tatsächlich mit meinem Vertrauen gestern Abend schon einen Platz für meine Bilder angezogen hier in Berlin! Sie dürfen kommen! Liebe Ulli!!! Danke. Danke. Danke!!!! Und meine Webseite ist auch gestern auf den Weg gekommen!

Übung: Wo auch immer du steckst in deinem Prozess, geh weiter, bleib dran. Und sorg immer wieder dafür, dass es dir gut geht. Und bleib dran. Diese beiden Punkte bringen dich ans Ziel! Dran bleiben, gut gehen lassen und weiter dran bleiben... zum gut gehen lassen gehört unbedingt, dir Hilfe, Menschen, ein Cluster mit Kommunikations-verbindungen zu suchen! 

Siehe die Vollkommenheit. Jetzt beginnt die zweite Welle der Transformation.
Heilung. Spiele, frei im Lichte. Fliege, singe, staune.
Lemurien kommt wieder zur Blüte.
Wertvoller Raum, in dem alles sein darf. Feinstofflichkeit ist Sein.
Geliebte Geister des Ostens, seit gerufen mit euren Feuern.
Kehrt zurück in den Ursprung.
Re-generation in der Transformation. Weg des Friedens ist Auferstehung.

Das heilige Paar im Schmetterling///Heiliges Blut 24
Papier, 40 x 54 cm, Acryl, Silber, Bleistift, Mai 2015





Montag, 4. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 49/60

4. Mai 2015 Ich traue mich.
Wir haben nicht nur, aber wir haben dieses eine Leben als Geschenk, als Möglichkeit, als Chance, sagte Nicole heute. Ich bemerke heute mein Muster der Erfolgsverleugnung. Ich bin um fünf aufgestanden und hab super meditiert. Hab dann schöne Bilder gemalt und mir um acht warm gekocht. Ich mein Kapitel Kurs in Wundern gemacht. Hatte meine erste Gitarrenstunde, hab schamanisch Behandelt, Wäsche gewaschen, eingekauft, alles für die Rückkehr meiner kleinen Tochter aus dem Wochenende vorbereitet -  nur eines hab ich nicht geschafft: eine einzige Sache hab ich nicht hinbekommen und dann kam die Nachricht, dass mein Computer unreapierbar kaputt ist... Meine Computerwerkstatt meinte nur, pack dir den Zettel mit den Preisen fürn Neugerät unters Kopfkissen. Jaul und ich hab keine Ahnung, wie ich mir nen neues MacBook leisten soll, aber das brauch ich für meine Jobs. All meine Programme laufen darauf, etc – und schwupps war der Teppich auf dem ich stand weggezogen und ich saß auf dem Arsch. Als wäre das, was ich gerade tue, kann und wie ich bin NICHTS – alles verleugnen und weg. Ich spürte meine Angst und wie sich meine Kehle zuschnürte. Ich habs wien Feuer durch mich durch fließen lassen. Versagensangst, Kleinheit, Nutzlosigkeit, Verlorenheit – alles war da. Ich wusste, wenn ich es erlaube, dass sich alle Gefühle jetzt ganz und gar zeigen dürfen, würde ich sie verbrennen. Es dauert immer noch einen keinen Moment bis ich ein JA habe für diesen alten Schmerz. JA, es darf jetzt da sein. Es darf ewig dauern, so lange wie es eben dauert. Ich saß zwanzig Minuten weinend auf meinem Sofa. Dann rief meine Freundin an, als hätte sie die Not dieser Clusterzelle gespürt. Ihre Worte kamen sofort durch – es wird schon einen Weg geben. Und dann konnte ich wieder auf meinen Beinen stehen. Erstaunlich wie gut das inzwischen geht! Das Wort für Mai ist VERTRAUEN. So steht es in meinen Aufzeichnungen der Rauhenächte für diesen Monat. Die Eulen fliegen wieder! Es kündigt sich die nächste Ebene an. Das nächste Problem darf sich jetzt lösen und das heißt GELD. Irgendwas darf sich hier finanziell ganz gewaltig drehen. Im Außen zieht es sich immer enger zusammen. Der Computer ist nur eine Sache. Meine Bilder müssen nach Berlin geholt werden. 66 große Fotografien in Kisten – mein Lager in NRW löst sich auf, dafür habe ich noch zwei Monate Zeit und auch von der Idee her ist es gut, wenn meine Kunst endlich nach Berlin kommt, mir folgt! Wenn ich mich wieder mit meiner Kunst verbinde! Das ist die Chance für mich – mit 66 großen Fotografien kann ich auch mal wieder ausstellen – aber wohin unterstellen und der Transport... und überhaupt, ich hab drei Bücher in der Schublade liegen und etliche Heil-Kartensets die ich entworfen habe – ich brauche nicht nur einen Galeristen, ich brauche auch einen Verleger. Ich brauche jemanden der meine Webseiten auf Vordermann bringt.... es liegt alles vor mir, wie ein Puzzel, alle Teile sind da und ich hab Null Ahnung, wie ich sie zusammen setzen soll. Ich steh davor, betriebsblind. Bitte liebes Universum, hilf mir und schick mir irgendwelche Wunder. Zeig mir bitte so deutlich den Weg, dass ich ihn auch erkennen kann!!! Ich weiß, dass all das hier ein riesen Geschenk ist. Ich weiß, das alles irgendwie gut wird. Jetzt geht es darum diese Zeit bis die Lösungen da sind zu halten. Und es mir gut gehen lassen. Tief atmen!
Ich habe gelernt, dass drauflosarbeiten es nicht bringt, einfach losrennen ohne Richtung hat mich schon zu oft in die falsche Richtung laufen lassen – es geht darum still zu sein um den wirklichen Impuls für die richtige Handlung nicht zu verpassen. In der Überaktion ist leider auch enthalten, dass man die innere Stimme überhört und die wichtigen Impulse nicht mitbekommt. Ich find es unglaublich schwer still zu halten, wenn ich mich unwissend fühle. Vertrauen aus dem Herzen und dem Universum schöpfen und nicht aus dem Kopf.
Vertrauen ist sich trauen still zu bleiben, auch wenn alles nach Aktionismus schreit. Vertrauen ist darauf warten bis der richtige Impuls kommt und dann handeln. Vertrauen ist seine Angst an die Hand nehmen und mit ihr gemeinsam durchs Feuer gehen oder warten oder sich genau ins Licht stellen. Vertrauen ist an seiner Wirkung nach Außen festhalten und sich nicht verleugnen, sich trauen – auch wenn tausend Leute sagen du bist doof, hässlich oder ein Versager. Bleib stehen und steh zu deinem Herzen. Treu – das ist Vertrauen. Vertrauen ist mutig. Vertrauen ist wunderschön und still und tief. Vertrauen ist liebevoll, hingebend und tanzend. Vertrauen ist für sich sorgen. Vertrauen ist handeln und warten in einem. Ich traue mich. Ich werd also jetzt Gott und die Welt fragen... ich wird meine Not zeigen und meine vollen Schatzkisten, beides gleichzeitig! Denn es ist beides gleichzeitig da! So darf es sein.
Soll ich euch was verraten: es fühlt sich gut an, dass ich mich jetzt um „weltliche“ Probleme kümmere und die Heilung abgeschlossen ist. Das Außen darf jetzt folgen!

Übung: Mach Dir klar, was Ver-trauen für dich ist und trau dich dich dich dich zu zeigen. Mit deinem Potential, mit der Bitte um Hilfe, mit allem was du bist und hast. Zeig dich. 

Rauhenachtsbild. Mai 2015:
Tanze Erdentänzerin, wach auf. Die Eulen fleigen wieder. Sei da. Klar und tief.
Weisheit der großen Göttin. Tanze mit den Wölfen, sie warten auf Dich. Aho.
Papier, 40 x 54 cm. Bleistift, Tusche, Silber, Edding, Dezember 2014
 

Sonntag, 3. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 48/60

 3. Mai 2015 Heilung ist tun, was uns beglückt. Sooft und soviel wir können!
Ich staune gerade über mich oder über den Abschluss eines Prozesses, über Erfolg??? Ich weiß nicht, wie ich nennen soll – es ist noch zu neu. Ich kann es gar nicht glauben, aber ich bin geschlüpft. 48 Tage mache ich jetzt diesen Prozess. Seit nur knapp zwei Wochen mache ich diese Übung, dass ich stündlich, wirklich jede Stunde meines wachen Tages, an mein inneres Kind denke. Ich erklärte es ja schon. Mein Wecker klingelt jede Stunde. Ich gehe meist mit offenen Augen nach Innen zu meinem inneren Kind und hole mir das Bild vor, dass sie versorgt, nachgenährt und geliebt wird. Nur kurz, meist für nicht mal eine Minute. Das kann ich überall tun. Ob ich arbeite, in der Ubahn sitze oder in der Schule, oder mit Freunden bin. Das geht immer. Sie springt mir förmlich in die Arme, jede Stunde. Vor Glück. Sie ist so glücklich, dass endlich, nach 47 Jahren jemand stündlich an sie denkt. Und ich spüre dieses Glück, wie ich vorher permanent ihre Einsamkeit gespürt habe. Das ist verrückt. Diese Lösung ist so klar und einfach und die Übung so simpel und so mega effektvoll. Bitte macht sie nach. Es ist unglaublich wie tief und transformierend die Wirkung ist!
Mein inneres Kind hat tollste Ideen, will morgens laufen gehen, im Park spielen, kochen, backen, Leute treffen, Eis essen, malen, schreiben – und ich hör sie und ich hör auf sie. Ich tue was sie mir sagt, ja, im Rahmen, ich esse keine fünf Tafeln Schokolade, aber eine! Und ich mach auch Bürokram und Abwasch, was sie nicht so gerne mag. Aber das erstaunliche ist, dass wenn ich ihr viel Zeit widme, ich kraftvoll werde, Spaß bekomme an allem anderen und alles andere viel schneller erledigt ist. Mehr  Freizeit haben hat den Effekt, dass die Arbeit schneller erledigt ist und tatsächlich mehr Freizeit raus kommt, noch mehr! Und ich hatte das schönste Wochenende seit ewigen Zeiten. Ich kann das alles noch nicht fassen – das ist wovon ich die ganze Zeit schreibe – das ist der geschlüpfte Schmetterling – noch etwas unsicher auf den Beinen, zapplig beim Fliegen – aber frei! Und es tun sich Türen auf, an Stellen wo ich Wände vermutet hatte.
Im Schmetterlingsprozess ist es wichtig, dass die Imagozellen sich gegenseitig unterstützen. Sie bilden Gruppen (Cluster) und dann bilden sie Kommunikationslinien durch die sie sich immer wieder mitteilen, wie die der Fortschritt funktioniert. Wie es geht gegen das alte Immunsystem zu überleben, wie es geht sich zu transformieren. Und erst wenn genügend positive Energie im Cocon vorhanden ist baut sich der Schmetterling um. Es muss zum kritischen Masse Punkt kommen. Die höhere transformierte Energie muss mehr werden. Die Energie muss sich steigern. Das Energieniveau muss hochgesetzt werden. Damit ist nicht gemeint, dass wir mehr schufften müssen – denn damit verwechseln wir „Deutschen“ das immer – damit ist gemeint, dass wir mehr mehr mehr davon tun müssen, was uns tief beglückt. Mein System beglückt sich dadurch das ich meinem inneren Kind noch noch mehr Zeit und Aufmerksamkeit und Liebe schenke. Und diese Steigerung in eine bewusste stündliche Übung bringt gerade bei mir den kritischen Masse Punkt. Unglaublich ist das, weil ich es gleichzeitig bewusst erlebe. Ich kann es spüren, wie sich alles umbaut in mir. Ich sehe förmlich zu! Bitte macht das nach, weil es ist so unglaublich! Und wenn ich das kann, kann das jeder andere auch!
Ich werd am Freitag am Schmetterlingsabend eine geführte Meditation dazu machen.

Übung: Besucht Eure inneren Kinder. Täglich, stündlich und immer. Das shiftet den Prozess! 

Solange ich denken kann, fühle ich mich wie ein Alien.
Lerne im Feuer zu tanzen. Sei kosmisch!
Sri Mata – Sie, die die gute Mutter ist.
Go for it!
Aus der Serie: 1000 Namen der göttlichen Mutter
Fotografie „3rd Dimension of Skyangels“, 
Digitalprint, Diasec, 30 x 45 cm, Edding, Tusche, Spray, 2014

 




Samstag, 2. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 47/60

2. Mai 2015 Es geht mir gut. Ich gehe und das ist gut. Sau gut!
Krass, nachdem ich gestern aufschrieb, dass ich keine unberührbaren Männer mehr den Platz meines wahren Partners besetzen lassen will, bekam ich direkt die Testung herein, ob ich wirklich schon soweit bin. Ein Chat mit dem Unberührbarsten von allen. Meine Kleine in mir schrie „Ich will aber Gerechtigkeit und das er sieht, dass ich toll bin.“ Am besten sollte er zugeben, dass er mich eigentlich will und dann könnte ich gehen... es dauerte bis ich in meinem Rumgezanke begriff, dass ich mir nur wieder meine Stirn einhaue. „Alles gut“, sagte ich einem Kind. „Du darfst zanken solange du willst. Ich sehe deine Not und ich bin für dich da. Ich sehe Dich. Ich fühle dich.“ Von ihm kam echt die Frage, "Hast du das nötig?" Wie gemein und von oben herab. Ja, mein inneres Kind hatte Not und es darf seine Not zeigen. Wir weinten gemeinsam. Ich möchte das hier ganz bewßt teilen, denn in dieser Situation lag soviel Scham. Sooft hatte ich das von Außen erlebt, dass ich die Not meines inneren Kindes lieber erstickte, als fühlte. Wie oft hatte das Außen schon als Kind von mir Stolz und Ehre verlangt. Ich sollte lieber die Schultern straffen und zeigen wie taff ich bin. Ja, ich habe es nötig. Ich bin in Not. Wir dürfen unsere Not zeigen, wir dürfen sie fühlen, wir dürfen so sein. Wir dürfen!!! Wir dürfen die Stimmen der inneren Kinder hören. Auch wenn die Anderen uns lieber zum schweigen bringen wollen, weil sie ihre inneren Kinder nicht hören möchten. Wir dürfen dennoch. Lernen wir aus der Projektion, die uns an den Kopf geworfen wird. Eine Projektion trifft nie den Falschen, es war also klar, dass ich Innen immer noch versuche mein Kind zum Schweigen zu bringen aus alter Gewohnheit. Als ich mir das erlaubte zu sehen, konnte ich mich langsam drehen. Seine Worte brachten mich ins wanken, „Er muss das doch begreifen... Er muss doch meine Stärke in mir sehen...“ Nein, muss er nicht. Eventuell ist die Arroganz die mir da entgegenschlug für ihn überlebenswichtig. Vielleicht würde ihn gefühlt die Berührung mit mir umbringen. Lass ihn, dass ist seine Entscheidung. Ganz ganz langsam wendete ich mich ab. Wie in Zeitlupe. Wie klebrige Masse. Als ich mich umdrehte konnte ich mich wieder klar fühlen. Ich muss/darf/will mich sehen. Nicht er. Als mein inneres Kind getröstet im Arm lag, war ich friedlich und mein Entschluss wieder klar: Ich will diese Sorte Männer nicht mehr auf dem Platz des Partners für mich. Da gehören sie nicht hin. Er war mein bester Lehrer in den letzten Monaten. Dafür bin ich echt dankbar. Als ich später meditierte konnte ich etwas klar in mir sehen: die Verbindungslinien meiner geheilten Imagozellencluster. Es gibt schon ein anderes Netz in mir. Ein gesundes, gut aufgestelltes Netz voller neuer Ideen, Heilungsschritte und Liebe. Und schwupps ging mein Handy und Urs rief an, dass wir jetzt auf den Mittelaltermarkt fahren würden... da war mein Netz. Und dann kam mein zukünftiger Gitarrenlehrer und meine Freundin und ein neues Küchenregal kam auch noch und die Welt war bunt und warm und lustig. Ich komme zur Erde mit einem neuen Satz: Ich will leben!!! Ich will mein neues Leben hier leben. Meines. Und jetzt geh ich meine eigenen Wege. Es geht mir gut!

Tanzen wir das Spiel der Transformation –
Der Auferstehung der Liebe:
Die Frau kommt zur Erde, zu ihrer Mutter + den Erdengeln.
Der Mann als Himmelsbote kommt zu sich – so kehrt alles in seinen Ursprung zurück.

Ich bin Erdengel, verbunden mit meiner Mutter Erde.
Auf ihr wandere ich, tanze ich, liebe ich.
Ich stehe im Wasser und bewege mich.
Kommt, ihr Geister, helft heilen, helft tanzen, helft leben.
Du, sei mein Mann, fühl den Himmel,
steh auf, sei Himmelsbote.

Das heilige Paar///Heiliges Blut 23
Papier, 40 x 54 cm, Acryl, Gold, Bleistift, April 2015



Freitag, 1. Mai 2015

Schmetterlingsprozess - Tag 46/60

1. Mai 2015 Heute ist Beltane. Seid da, Männer, seid da.
Beltane wurde früher bis zum Ende der Eisheiligen gefeiert. Das fällt in diesem Jahr auf den 15. Mai und das Ende meines Prozesses. Möge das Eis bis dahin vertrieben sein aus den Systemen aller Schmetterlinge!!! UND aus meinem bitte auch!
Ich bitte um ein Wunder. Ich bitte um ne handvoll Wunder. Es ist mir zu eng in meinem Cocon. Ich hab das Gefühl ich platze gleich. Ich will da raus und tanzen. Und mich verbinden. Ich will berühren, flirten, Sex, mich hingeben. Ich spür diese Kraft in mir, diese Lust, dieses Leben. Es pulsiert bis zum Hals.
Ich war heut Nacht tanzen mit ner Horde Männer drum herum. Und ich? Ich hab ne riesen dicke Mauer um mich herum. Ich schau den Männern noch nicht mal in die Augen auf der Tanzfläche. Ich lass niemanden an mich ran.
Maaaaaan echt, stöhn, und wie war ich früher stolz darauf, dass ich so cool sein konnte und keiner ne Schnitte bei mir hatte. Diese Arroganz spüre ich immer noch in mir. Diese Art Männer zu degradieren, dieses innerliche Lästern mit dem ich alle auf Distanz hielt oder umgedreht, wenn sie unerreichbar-schizoid genug waren, so das mein System sich sicher fühlte, dann hab ich sie auf einen Sockel gestellt. Augenhöhe hats noch nie gegeben. Was für eine Erkenntnis.
Und alles, alles ist nur eine Methode um nicht berührbar zu sein. Aua. Das tut so weh. Es tut so unendlich weh zu bemerken, dass ich mich mein Leben lang fern gehalten habe von den Menschen. Jetzt fällt mir meine Einsamkeit, die ich jahrzehntelang penetrant in mir geübt habe auf die Füße. Ich möchte hier raus. Ich möchte die Sockel sprengen auf die ich die Einen stellte und meine Waffen nieder legen mit denen ich die Anderen weghielt. Ich danke dieser Überlebensstrategie, dass sie mich bis hierhin begleitet hat. Sie hat mir gute treue Dienste geleistet. Doch ich bin heraus gewachsen aus der Notwendigkeit eine solche Aufseherin neben mir zu haben. Ich kann jetzt alleine und gut für mich sorgen. Ich hab schließlich Freya in mir. Es wird mich nie wieder ein Mann sexuelle missbrauchen, weil ich heut gut für mich sorge.
Ich möchte da im Feuer stehn und mich wagen Euch Männern in die Augen zu sehen. Ich sehe Euch. Ich stelle mich meiner Angst. Bitte schaut mich an, schaut mir in die Augen. Ich hab so Angst vor Euch. Ich habe Angst berührt zu sein. Ich habe Angst die Kontrolle zu verlieren. Ich habe Angst mich zu verlieren. Ich habe Angst dass sich wiederholt, was ich als Kind erlebt habe. Ich lauf nicht mehr weg aus Angst, ich bin jetzt da und schau Euch an. Möge das Eis schmelzen im Angesicht all der Schönheit von Euch Männern. Ich bin bereit Euch zu empfangen.
Und ja, Nicole, du hast es so gut gesehen: es ist meine Treue an meine Mutter. Ich wende  mich heute an meine Mutter und ich lege mich ihr dankbar zu Füßen. Sie wollte mich beschützen und behüten. Sie wollte das aller, aller Beste für mich. Und es war gut so, denn damit habe ich überlebt. Sie hat alles richtig gemacht. Diese Schritte, die ich in den letzten drei Jahren ging waren nur möglich, weil ich stabil und bodenständig genug wurd in meinem Leben. Ihr Schutz hat dazu beigetragen, dass ich genauso stark werden konnte, wie ich es brauchte um diese Lektionen alle zu lernen. Jetzt hab ich sie gelernt, nun hebe ich meinen Treueschwur auf. Ich werde Dir ab heute untreu, Mama. Ich entschlüpfe deinem Schutz und trete in meine Welt. Ich werde alles dafür tun, dass ich endlich lustvolle, freie, wilde Sexualität leben kann. Ich werde das erste Mal im Leben Männer auf Augenhöhe lieben. Ich kann mich verströmen in Liebe, mich hingeben, weich sein. Ich übergebe Euch meine Zügel, geliebte Kräfte die ihr mich begleitet, ab jetzt bin ich zügel-los. Aus-verschämt, wie Andreas so schön sagt. Es hat sich genug geschämt, jetzt ist frei und wild an der Reihe. Ich heule mit den Wölfen. Hört ihr mich, mein Rudel. Lasst Euch locken, kommt her. Lasst uns Beltane feiern bis das Eis geschmolzen ist. Bitte Männer, helft uns Frauen mit Eurer Liebe, Eurer Wärme, Eurer Standfestigkeit damit wir schmelzen können, damit wir weich wie Wasser werden, umhüllend, hingebend. Seid da, Männer, seid da. AHO.


Hier ist Beltane gut beschrieben:
https://www.facebook.com/Labdanum.Rauchwerk/photos/a.165108310214087.36762.141644625893789/891067657618145/?type=1&theater


 
3 Klang:
Göttliche Intelligenz, transformatorische Veränderung und Hingabe ins Spiel
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Friedensreich hineingehen.

Ich sehe den Wind, die Engel, das Spiel.
Ich sehe die Erde, den Mond und Dich, dich geliebtes Kind.
Gesegnet sei es. AHO

Im Kreuz der offenen Herzen, geöffnet in alle vier Richtungen.
Mögen wir heilen. Alle
Für Heidi, das innere Kind 4, Heiliges Blut 20
Papier, 40 x 54 cm, Acryl, Gold, Bleistift, April 2015