Donnerstag, 22. Oktober 2015

Aktivierung des Heilnetzes über Berlin - 2. Schritt


ZIEL

Was für ein wundervoller Tag gestern.



Der Tag begann aber schon vor einer Woche. Bei mir kündigte sich dieser Schritt, das Ziel, richtig kräftig an. Themen, die noch nicht bearbeitet waren und wegen denen ich mich nicht traute ein (wie sagt Andreas immer) „ausverschämtes“ Ziel in mir zu formulieren, kamen ans Licht – sehr spannend, dass das Unterbewusstsein das Ziel so ernst nimmt und wirklich so tiefe Seelenarbeit forderte. Also nehme ich es auch ernst! Da zeigten sich ne Reihe alter Begegnungen, in denen ich mich nicht für mich eingesetzte und verlangten ein Nachlernen und Nachholen von mir. Da zeigten sich Ungleichgewichte in meinem System, die wie schwere Brocken auf meiner Schatzkiste saßen. Da konnte sich in mir kein Ziel zeigen. Ich musste erst diese Rumpelkammer aufräumen bevor ich an die Schatzkiste rankam. Bevor ich mein Ziel klar vor Augen sah. Sehr spannende Woche.
Und darum geht es bei diesem Schritt. Wenn wir unser Ziel klar fokussieren können, dann ist die halbe Miete gezahlt, dann ist der Weg klar und dann geht’s „nur“ noch ums disziplinierte Vorangehen.

In der Meditation am Morgen zeigten sich mir drei Pflanzen, die den Tag in der Räucherung unterstützen wollten: die Kiefer ganz vorne weg. Ihr Harz reinigt und vertreibt Trauer. Mit Nachdruck bringt sie wieder Freude und Harmonie ins Feld. Die Beeren der Eberesche. Meine liebste Speise gerade, diese sauren Vitaminbomben. Auch sie bringt Lebensfreude und Kraft, Abwehr zurück ins System. Leichtigkeit. Sauer macht lustig ist mit diesem Baum garantiert. Und dann wollten die Misteln, die uns beim letzten Schritt am Griebnitzsee vor die Füße fielen und die inzwischen getrocknet auf ihren Einsatz warten, geräuchert werden. Die Verbindung in die Anderswelt, an unser Unbewusstes, an die Kräfte des Universums wollten den Tag begleiten. Eine sehr spannende Kombination. Als wir später durch einen Kiefernwald liefen um den Ort am Stadtrand zu erreichen begriff ich wieder einmal, wie sehr die Energien miteinander arbeiten und alles sich fügt.

Im Mayakalender fand ich eine schöne Einstimmung für den Tag des 2. Schrittes:
Roter Rhythmischer Drache
Höchste Antriebskräfte neigen dazu sich zu polarisieren.
Heute ist ein guter Tag, meine Antriebskräfte in die Balance und
 damit zur Wirkung zu bringen.
~  Das mütterlich Nährende sorgt für Balance; Neues bekommt Zielrichtung!  ~
KIN 201, der Rote Rhythmische Drache,
schafft auf der SECHS organisches Gleichgewicht und balanciert über IMIX, den Roten Drachen, das Energiefeld der Welle aus. Dieser mächtige Impuls von IMIX – der Weiblichen Göttlichen Urkraft – “gebärt” alles Nötige, um die Schöpferkraft im Gleichgewicht zu halten. Wo das weibliche Prinzip ausgeklammert wird, bekommt jeder Schöpfungsprozeß Schlagseite. IMIX, der Rote Drache, nährt jedes Schöpferwesen und schafft Ausgleich. Mit Drache SECHS beginnt der elfte Solare Zyklus, der Auflösungsprozesse unterstützt.
Bei all Deinem Intelligenzpotential erinnere Dich immer auch an Deine weibliche Seite – an den Drachen in Dir. Sie ist Deine höchste operative Schubkraft, ohne sie bleibst Du wirkungslos. Viele hoch intelligente Zeitgenossen verkümmern zur Bedeutungslosigkeit, nur weil sie die Drachenkraft – das Weibliche in sich – aus ihrem Leben ausklammern. Finde zurück zu Deinem Urvertrauen, was bedeutet, daß Du alles, was das Leben für Dich bereithält dazu nutzt, auf Deinem Weg voranzuschreiten.
(Quelle: http://www.maya.at/Kin-Info/Kin-Info-Index.htm)

Wir trafen uns wieder am Alex und suchten mit dem Kompass die Stelle am Fuße des Fernsehturmes die Richtung Westen zeigt. Dort saßen wir geschützt unter dem riesigen Drachenflügel des Fernsehturms auf einer Treppe und räucherten. Wir riefen die wohlwollenden, helfenden Geistwesen herbei, die das Heilnetz in diese Richtung halten wollen. Jesus, Maria, Engel und Krafttiere kamen herbei. Eine große grüne Schlange. Krähen fliegen um die Kirchturmspitzen.
Möge die Stadt die Kraft in der ihr innewohnenden Integration erfahren. Nicht nur die deutliche Vereinigung beim Mauerfall ist ein tiefgreifendes Energieereignis für diese Welt, schon immer war Berlin eine Stadt in der sich Kulturen und kreative Richtungen vereinten. Berlin ist von jeher eine Stadt in der sich alle zehn Jahre 1/3 der Bevölkerung auswechselt (wir reden hier von einer Millionen Menschen). Integration und Gutes entstehen lassen im permanenten Wandel kann man hier in Berlin wirklich gut lernen. Die einen ziehen weg, die anderen kommen neu. Hier tummeln sich alle Weltreligionen friedlich beieinander. Und nun ist das Thema wieder sehr aktuell mit der Ankunft all der Flüchtlinge. Es ist wie die karmische Wiedereingliederung verlorener Seelen. Kein Schreck vor Mangel sollte unsere Herzen berühren, sondern eine Freude auf all die Schätze und die Fülle, die diese Menschen uns bringen. Nicht die materiellen, sondern die Kraft, die Ideen. All diese Menschen sind Menschen, die den Mut hatten ihre Komfortzone zu verlassen und die lange gewandert sind um hierher zu kommen. Diese Energie wird uns gut tun, wird uns alle fluten. Wenn sie wieder bei Kräften sind, werden sie diese Erfahrungsschätze mit uns teilen.
Es ist karmisch ein gutes Zeichen, dass nun die Menschen, wiedergeboren oder nicht, zurückkommen in unser Land nachdem hier so viele gemordet wurden. Über vier Millionen Menschen ließen damals ihr Leben. Mehr als diese ganze Stadt an Einwohnern hat. Ein Teil wurde in der ersten Integrationswelle in den 60ern zurückgeführt, nun sind wir soweit, dass wir die anderen empfangen können. Es ist ein gutes Zeichen und eine große Chance für uns alle auf dem Weg die Dualität zu verlassen.
Und ich wünsche dieser Stadt, dass sie die Schätze dieser Integration von Menschen, von Energie positiv erlebt. Das wir den Wachstum im Herzen spüren. Möge das Sozialnetz sich ausbreiten und tragfähig sein.
Später im Wald kam die Rede auf den Förster und Baumforscher Peter Wohlleben und sein Buch „Das geheime Leben der Bäume“ in dem er das Sozialnetz der Bäume erklärt. Dort werden Alte und Schwache getragen, junge Bäume gestillt und beschützt. Die Bäume kommunizieren miteinander. Der Wald ist ein soziales Geflecht, was sich gegenseitig über die Wurzeln hilft. Die Kommunikationsnetze der Pilze nennen die Wissenschaftler Wood-Wide-Web. Sie machen es wie wir. Wir helfen uns gegenseitig, tragen die, die gerade nicht selber stehen können und helfen uns gegenseitig. Das ist richtig und gut, sogar die Bäume zeigen es uns. Machen wir weiter so. Werden wir noch sozialer, empathischer, liebevoller, umhüllender miteinander. Helfen wir uns. Wer diese Hilfe einmal bekommen hat, gibt sie mit offenen Armen weiter sobald er wieder auf eigenen Füßen steht.

Dort am Alex schauten wir auf die Baustelle rund um die Marienkirche. Neben der Nikolaikirche die älteste Kirche Berlins, 1270 ist sie das erste mal erwähnt, sagte uns der wundervolle Mann, der uns Weihrauch und Anhänger eines heiligen Gral in der Kirche verkaufte.
An der Kirche werden die Fundamente neu gestützt. Schönes Bild für das Ziel. Stützen wir die Fundamente. Eine Kirche die Mutter Maria gewidmet ist. Sie ist also die Schutzpatronin des Tages. 

Marienkirche am Alex


Die roten Blätter der Ahornbäume erinnern uns an Kanada. Süßer Ahornsirup fiel uns ein. Versüßen wir uns das Leben. Kurz darauf ruft mich eine kanadische Indianerin an, eine Schamanin aus unserem Schwarm. Auch später, als wir unter der einer Gruppe Rubinien am Stadtrand sitzen, die aus Nordamerika hier in Europa eingeführt wurden, fragten wir uns warum Kanada? Ich hab es noch nicht raus.
Die Kirche ist eher ein Gemäldemuseum unglaublicher alter, schöner Werke. Dort gibt es viele kraftvolle positive Bilder. Ganz ungewöhnlich für eine Kirche. Jesus als großer starker Kämpfer. Ein Revolutionär.

Wir nehmen die S-Bahn, zwei Busse und lauen noch 2 km durch den Wald um den westlichsten Punkt am Berliner Stadtrand zu erreichen. Unter einer Gruppe Rubinien und Rosenbüschen mit riesen Hagebutten dran schlagen wir unser Lager auf. Wir räuchern und rufen und singen.
THAT THE CIRCLE OF WOMEN MAY LIVE ON. Auf das in uns allen, in allen Männern wie Frauen, die weibliche Kraft wieder erwacht.
Denn sie ist Vorraussetzung damit wir wirklich unsere tiefen Ziele wahrnehmen. Nicht die vom Ego gesteuerten, sondern die Ziele, die uns so sein lassen, wie wir gemeint sind. Denn nur, wenn wir so leben können, wie wir gemneint sind, kann Glück, Frieden und Freiheit in unser Leben ziehen. Darum ist dies das oberste Ziel für alle – Mögen wir alle so sein können, wie wir gemeint sind. Mögen wir alle spüren, was unser Herz wirklich will. Mögen wir die weibliche Urkraft in uns allen wieder erwecken. Die Drachenkraft, die in uns allen wohnt. Mögen wir wehrhaft sein, wo wir uns beschützen müssen und sanft behütend, wo wir uns versorgen müssen. Sanft und stark.

Hier die Anrufung:
Heyhey und ich rufe den zweiten Schritt in unser Feld. Ich rufe das Ziel. Wir alle kennen in uns die heilige, heile Stelle, wo wir wissen, wie wir eigentlich gemeint sind. Wir kennen unser heiles Inneres, hier im Herzen. Heyhey, ich rufe die Venusblume, Schützerin der Liebe. Begleiterin der Venus und der Erde bei ihrem Weg um die Sonne, ich rufe dich mit deiner mächtigen Kraft lasse bei jedem hier sein Ziel deutlich und jeden Tag vor seine Auge treten. Damit alle folgenden Schritte im Ziel ihre Motivation finden. Hey du klare, wundervolle nährende Kraft zeig dich uns in voller Klarheit. Hey Ziel, sei gezündet. YYY korrigiert.
Mögen wir klar unterscheiden, wenn die Stimme des Egos die Pläne unseres Zieles kreuzt du boykottiert. Mögen wir geduldig sein, wenn die alten Überlebensmuster uns wieder in die alte Komfortzone holen wollen. Mögen wir mutig, stetig und tapfer weiter durch das Dunkel gehen, mit dem steten Glauben daran, dass wir wenn wir alles anders machen auch endlich das Ergebnis anders ausfällt. Mögen wir in unserem Ziel die Gewissheit spüren, dass wir ankommen werden, auch wenn wir das Ziel noch nicht sehen können weil es noch hinter verschiedenen Weggabelungen verborgen liegt. Mögen wir jedes Mal wenn wir Zweifeln, Verzagen und uns die Hoffnungslosigkeit einholt uns dieses Schritte gewahr werden, denn in den immer wieder auflebenden Visionsbildern unseres Zieles lebt die kraft für jede kleinen Schritt auf unserm Weg. Wenn nicht ich daran glaube, wer sonst soll an mich glauben. Mit der Bereitschaft des ersten Schrittes und dem Ziel vor Augen mache ich mich nun auf. AHO
Jeden Morgen will ich nun aufstehn und mein Ziel vor meinen Augen fokussieren. Für einen kleinen Moment, einen heiligen Augenblick will ich mir jeden Morgen mein Ziel ansehen. Es darf wachsen, sich verändern und verschönern. Ich will es ehren und lieben, mein Ziel. Das Ziel ist meine Nahrung. Ich danke dir Mutter Erde, umhüllende Kraft des Westens. Ich danke Dir Herbst für deine reiche Ernte. YYY korrigiert.

Hausaufgabe:
Mache Dir ein Visionboard, ein Bild auf dem du malst, klebst oder in Worten schreibst, was dein Ziel ist. Und hänge dieses Bild in der Nähe deines Schlafplatzes, am besten sichtbar aus dem Bett auf, damit du es immer beim schlafen gehen und aufwachen anschauen kannst. Möge es dich jeden Tag erinnern wofür du diese Jahr gehst! AHO

Und wer mehr über den zweiten Schritt, das Ziel wissen möchte, kann das hier nachlesen:


Rubinienunterschlupf

Räucherstätte

Blick aus unserem Unterschlupf


Dienstag, 13. Oktober 2015

Nachruf für Hilla Becher

Hilla Becher ist gestorben. Sieben Jahre habe ich bei den Bechers studiert. Tiefe Verehrung und großen Dank.
Den Raum, den diese beide Menschen für uns Fotokünstler geöffnet haben ist unermesslich. 1972, als ich vier Jahre alt war (und meine Eltern waren dort!) haben sie auf der Dokumenta in Kassel der Fotokunst mit und durch Klaus Honnef die Tore geöffnet. Ihr klarer Kampfgeist hat mir immer imponiert. Egal wer die Fotografie anzweifelte eine Kunstart zu sein, die Bechers haben sich etabliert (heute fast unvorstellbar, damals eine Revolution!). Ich verneige mich vor dieser Kraft. Und ich bin so dankbar, dass ich Teil davon sein durfte.
Es war ein heiliger Cocon an der Kunstakademie in Düsseldorf, diese Fotoklasse. Eine Brutstätte. Dort durfte ich sein wie ich bin und werden wie mein Herz mich rief. Dort bekam ich den Rückhalt und die Unterstützung, dass ich mich entwickeln konnte. Die Kraft und den Glauben an das eigene Werk, das stoische Durchhalten und weiter machen dieser beiden Lehrer, haben mich zutiefst geprägt. Tausend Dank, liebe Hilla.
Mögest du eine gute Reise haben, grüß Bernd. Aus tiefstem Herzen schick ich dir Liebe mit.


Hilla Becher, 1998, Düsseldorf
Foto:  Nina Schmitz


Hilla und Bernd Becher, 1998, Düsseldorf
Foto: Nina Schmitz

Bernd Becher, 1998, Düsseldorf
Foto: Nina Schmitz

Dienstag, 22. September 2015

Aktivierung des Heilnetzes über Berlin - 1. Schritt

Schritt 1 - DIE BEREITSCHAFT

Gestern am 21. September 2015. 
Immernoch spüre ich meine Scham - kann ich so eine Idee einfach machen? Ein Transformations-Netz über Berlin errichten... Und können ein Hand voll Schamanen, die an die Liebe glauben, wirklich was bewirken? 
Bewirken und wirklich kommen vom gleichen Wortstamm - wirken - wirkt Magie? Können Energiekräfte etwas shiften, was hoffnungslos erscheint? 
Am Abend vor dem 21. hatte ich es erlebt. Ich befand mich mein Leben lang in einer aussichtslosen Verstrickung, ich war darein geboren - in eine Familie voll tiefster Wunden. In diesem Sommer konnte ich das erste Mal meine Familie mit anderen Augen sehen, ohne meine Forderungen an sie und das erste Mal im Leben sah ich sie wirkich, ich entdeckte sie, die Anderen. Mit dieser Energieverschiebung, dass ich aus dem Verbindungskanal meine Forderungen raus genommen hatte, habe ich diesen Kanal frei geschalten, der vorher verstopft war. Und plötzlich, wie aus dem Nichts, klärte sich mein Familiensystem. 
Vorgestern Abend passierte es. Ich wurde beschenkt mit einem Liebesfluss auf den ich mein Leben lang gewartet hatte - ich hatte den Kanal frei geschaufelt. Das ist ein so großes Wunder, auch wenn es so logisch ist, stehe ich da und staune über den Erfolg. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte es wirklich als hoffnungslos aufgegeben, losgelassen - und ich war in Liebe damit, ohne Groll. Es war alles gut, wie es war. Ich konnte alle da draußen lassen, wie sie waren. Und dann kam es ganz unerwartet als ich nicht mehr wartete. Immer noch durchfährt mich dieser Enregieschauer der sich jedesmal einstellt, wenn ein tiefgründiges Erfahren mich durchflutet. Ich bin noch ganz geflashet von diesem Glück. Energiearbeit funktioniert also. Das hatte ich so deutlich noch nie vom Leben gezeigt bekommen - ohne reden, ohne die anderen Menschen zu sehen oder ihnen etwas zu erzählen - Das alles ereignete sich am Vorabend des 21. in einem Telefongespräch mit meiner geliebten Mutter. 
Was im Kleinen geht, geht auch in groß. Was für einen Menschen oder ein Familiensystem funktioniert, kann auch für eine Stadt funktioniere und im Ende auch für einen ganzen Planeten. Versuchen wir es doch!

Am 21.9.2015 um 10 Uhr saßen Kate, meine Schamanenfreundin und ich am südwestlichstem Punkt des Fernsehturms. Wir blickten auf den Neptunbrunnen, vor uns war eine große 3 auf einem Plakat. Die Kaiserin im Tarot, die mit ihrer Würde klare Umhüllung und Schutz für ihr Volk bietet. Ich hab sie gerufen uns zu unterstützen. Heyhey, all ihr Helfer, ihr wohlgesonnen Energien helft mit ein Heilnetz um diese Stadt zu bauen. Der Neptunbrunnen mit seinem Wassermann in der Mitte zeigt uns die Richtung - neue Visionen dürfen entstehen, kreativ und verbindent. Lasst uns Visionen kreieren, denn unsere Visionen von Liebe, von einer guten Welt voller Fülle und Glück sind unserer Kraft. Mit dieser Kraft, mit diesen Bildern im Herzen können wir einen tiefen Metamorphoseprozess  voran bringen. Hier im ersten Schritt zünden wir die Bereitschaft. Ich sprach das Gebet, was schon seit Tagen in mir war:
"Heyhey, ich rufe hier den ersten Schritt in unser Feld. Ich zünde die Bereitschaft hier in der Mitte Berlins. Ich rufe alle Helfer hier ins Feld, alle Geisthelfer, alle Engel, alle Bäume, Krafttiere, Heilkräuter, alles was diese Stadt an guter Energie hat - denn davon hat sie viel, möge sich bündeln und dieser Transformation zur Verfügung stehen. Mögen all diese Kräfte die Bereitschaft in diesem Monat voran treiben. Die Bereitschaft braucht die Notwendigkeit, die Einsicht das eine Transformation nötig ist als Motivation. Die Bereitschaft braucht ein ICH WILL. Dies ist der Ausgangspunkt. Ich will ein anderes Leben und ich bin bereit dafür alles zu geben. Hey, ich rufe all die Heilkräfte hier im Westen an, die uns hier helfen in dieser Stadt die Bereitschaft zu zünden. Ich rufe dich großen Gorilla, Schützer dieses Schrittes. Hey du wunderschöner Silberrücken zeig uns deine Kraft mit der du ums Überleben kämpft genauso wie deine Zartheit mit der du in deinem Rudel deine Liebsten laust. Hey, ich zünde die Bereitschaft, den ersten Schritt.
Möge sich in unserem Feld zeigen, was die Bereitschaft hindert. Mögen sich die Widerstände hier zeigen und mögen sie von den magischen Energien unseres Feldes aufgelöst sein. Zu 100% ist die Bereitschaft für eine Transformation gezündet. YYY korrigiert. Heyhey, die Bereitschaft ist gezündet. Jeden Morgen soll diese Stadt erwachen mit dem Gedanken, ich bin bereit. Ich bin bereit für den nächsten Schritt, für diesen Tag, ich bin bereit für ein Leben voller Glück, voller Liebe, Wohlstand, Verbundenheit, Schönheit und Frieden. Ich bin bereit!"
Kate sah rosa Licht, was zu meinem Rosenquarz passte, den ich heute morgen für den Tag erwählt hatte. Kate sprudelte nur so von Bildern die sie sah, ich konnte gar nicht schnell genug mitschreiben. Das Wasser war so deutlich um uns als Träger der Energie. Die Brunnen gingen an und sprudelten hohe Fontänen passend zu unseren Gebeten. Wir räucherten dort am Fernsehturm eine Mischung heimischer Kräuter die ich extra für diesen Anlass gesammelt und getrocknet hatte. Ich traute mich nicht zu trommeln, aber meine kleine Rassel packte ich aus.
Jesus traf Maria Magdalena am Brunnen, dort verliebten sich die beiden in einander, dort begann die größte aller Liebesgeschichten - eine Liebesgeschichte, die bis heute Auswirkungen hat und immernoch nicht die Ehre bekommt, die ihr gebührt. In ihrere Verbindung geht es um die Vermählung des weiblichen und männlichen Anteiles in uns. Um das Aufgeben der Unterschiede. Es geht um Augenhöhe zwischen allen Lebewesen. Die weibliche Kraft in uns darf wieder auferstehen. In uns Frauen genauso wie in den Männern. Es geht um die Ehrung der weiblichen Linien, der Ahnenlinien in uns - es geht darum das nährende Prinzip in uns allen zu erwecken. Aber auch Jesukraft, die dort deutlich spürbar war, ist wichtig: dieser Mann, der die Händler aus den Tempeln warf und sich mit den mächtigsten Menschen anlegte um für die Liebe zu stehen - seine beeindruckende revolutionäre Kraft wirkt bis heute. Mögen wir so mutig sein wie er. Er achtete jeden, auch die, denen wir heute immer noch Blindheit entgegenbringen (Arme, Huren, Kranke) er sah sie, sah sie einfach. Er sah die Menschen einfach, so wie sie sind, in seiner männlicher, liebevollen, alles umhüllenden Kraft. Er konnte sein Feld halten, er wich nicht aus und damit heilen. Ich bin ganz und gar kein Fan von dem was Christen taten auf dieser Welt, Jesus war auch kein Christ - so benannten ihn all die Generationen danach. Doch seine Kraft hat all die Verdrehungen überlebt und so auch Maria Magdalenas Kraft, die Frau an seiner Seite. Ich achte diese Kräfte der beiden ganz besonders. Besonders auch in ihrem Zusammenspiel.

Kate und ich zündeten Wünsche über Wünsche für diese Stadt. Möge sie erwachen in wahren klaren Blicken, möge sie - gerade dort am Fernsehturm sitzend, dem Verbreiter des Fernsehens, dem Fakemedium schlecht hin - all ihre Masken fallen lassen, möge sie sich befreien von Konsum, von Masken und allem was sie abhält von der Herzensenergie, die sie besitzt. Möge die Herzkraft gezündet sein. Die Fülle der Liebe, die Wärme, die Verbindung. Diese Stadt steht in der ganzen Welt für Verbindung. Von West und Ost, von friedlichen nebeneinanderleben der verschiedensten Kulturen, Religionen und Weltanschauungen. Möge dieser Frieden über alle Grenzen hinaus leuchten und mögen wir voran gehn. Möge diese Stadt, die so voller kreativer Energie strotzt ihr Potential darin wiedererkennen. In der Schöpferkraft aller Künste liegt ein Feuerwerk der Liebe verborgen. Möge es sprühen weit über alle Grenzen hinaus. Möge Liebe und Leichtigkeit all diese Prozesse begleiten. Mögen wir alle bereit sein für eine neue Welt in Frieden. AHO
Eine weisse Taube flog auf in mitten eines Schwarmes kleiner Spatzen.

Um 11 Uhr machten Kate und ich uns auf: 52.40772, 13.109224 war unser Ziel. Irgendwo am Staftrand. Klein Glienicke an den Ufern des Griebnitzsees ist der Südwestlichste Punkt Berlins. Wir fuhren eine Stunde S-Bahn und liefen noch ne halbe Stunden durch den Wald. Die Sonne schien und wir genossen die Wanderung. Überall wuchs Goldrute und Beifuss. Wir fanden Hopfen, blühendes Efeu - noch bevor wir am Zielort waren, waren unsere Taschen schon voller Schätze.
Der Griebnitzsee ist glasklar mit Wasserlilien und voller Fische. Wir fanden einen Sandstrand unter dichten Bäumen ganz friedlich. Das Wasser war eiskalt. Im Ufersand lagen ganz viele Muscheln. Wie ein Kind mußte ich erstmal ins Wasser und Muscheln sammeln und die Uferböschungen erkunden.
Kate versankt in Meditation. Sie sah Erzengel Gabriel in grünem Licht. Er ist der Schützer der Kreativen, macht also Sinn. 
Mit der Räucherschale in der Hand blickten wir auf den See, der einst in seiner Mitte die Grenze war - es geht um die Heilung der Narbe zwischen West und Ost - um die Löschung der Narbe. Geheilt haben wir sie ja schon, aber irgendwie meinen wir immernoch, dass es wichtig wäre, das wir den Unterschied sehen, dabei ist die Idee des Unterschiedes schon allein eine Illusion. Im übertragenen Sinne geht es um die Heilung und Löschung aller Narben in uns - Narben, die unsere eigene Be-grenzung in uns hinterließ. 

Erzengel Gabriel steht da am Rand des Transformations-Netzes hier im Südwesten der Stadt und wir können ihm alles Gitftige, Alte, Überholte, Schmerzhafte rausgeben. Er wandelt es in kreative Energie, die er uns zurückgibt. Er ist da für eine Entgiftungsprozess, der nun beginnen kann. 
Es geht darum eine Bereitschaft in sich zu finden sein wahren ICH auch sein zu wollen. Denn ICH hat nichts mit Kleidung, Ansehen, was für ein Auto ich fahre oder wie die Zahl auf meinem Konto ist zu tun. ICH ist etwas anderes.
Es geht um das Loslassen der Forderungen an das Haben-wollen. Das Loslassen der Forderungen an Menschen, das Loslassen der verschlossenen Türen - dieses Loslassen ist ein mutiger Schritt, weil es uns zurück wirft auf das nackte SEIN, Es wirft uns zurück auf uns selbst und die Sebstverantwortung, ein ICH BIN FÜR MICH ZUSTÄNDIG - taucht dann vor uns auf. 
Es bedeutet Frieden mit den Ahnen.
Efeu bricht die Fassaden. 
Die Weiblichkeit geht voran. 
Die Künste sind unser Werkzeug. 
Wir aktivieren unsere Schöpferkräfte, damit wir alle mit klarem Geist unser wahres ICH sehen. Mögen wir alle den Mut finden so zu sein, wie wir eigentlich gemeint sind. Wir alle kennen die Stelle in uns, unser Herz, wo wir spüren wie wir gemeint sind. Wir kennen sie aus unseren Träumen und Visionen. Wir kennen das Unwohlsein, unsere Schüchternheit, wenn wir uns nicht trauen zu sagen, was wir sagen wollen, wenn wir nicht handeln, wie war handeln wollen. Mögen wir den Mut finden, die Sonnenbrillen abzusetzen. Mögen wir die Geschichten in uns zum schweigen bringen mit denen wir ablenken und hinter denen wir uns verstecken. Mögen wir uns alle nackt zeigen, so wunderschön wie wir sind.  Wir dürfen. Wir dürfen so sein wie wir sind. Wir dürfen langsam sein oder schnell und alles dazwischen, wir dürfen weinen, lachen und alle Widerstände spüren. Wir dürfen. 
Alles andere dürfen wir loslassen!
Mögen wir Freiheit und Frieden darin finden. AHO.
Meine Trommel hallte über den See. 

Es war ein heiliger Tag mit Kate am See, in Stille und dem Wissen um magische Kräfte. Nichts Besonderes, sonderns die Kräfte, die in uns allen stecken. Nutzen wir sie, dafür sind wir Menschen. Das Handwerkszeug hierfür besitzen wir alle.

Schöpferkräfte nutzen, war eine deutliche Ansage!
Lavendel und Wehrmut sind die Hauptkräuter in der Räucherung für diesen Monat. Der Rosenquarz ist der Heilstein. Die Tarotkarte "Freude" hab ich gezogen als Helfer für den Monat. Der Beginn des Heilnetzes ist rosa in grün übergehend.
Wir sammeln unsere Ernte, unsere Kraft.
Und Erzengel Gabriel nimmt gerne alles entgegen, was ihr transforniert haben wollt. Gebt es ihm einfach und ihr bekommt kreative Kräfte zurück. Der deal lohnt sich!

Der Majakalender sagt für den 21. folgendes: "Ich erinnere mich heute, daß mich meine Schöpfungsplattform spielerisch begleitet. Heute ist Humor und Heiterkeit meine Bühne. Ich Bin Freude! Die Bühne zum Spielen wird maximiert; Ideen werden stabilisiert! Ich polarisiere um zu spielen Illusion stabilisierend. Ich präge die Entwicklung der Magie. Mit dem Lunaren Ton der Herausforderung. Ich bin geführt durch die Kraft der Fülle." (http://www.maya.at)


Und wer mehr über den ersten Schritt, die Bereitschaft wissen möchte, kann das hier nachlesen:









Nina Schmitz, 22. September 2015







Dienstag, 8. September 2015

Magischer Mittwoch an der Samuel Hahnemann Schule mit Nina Schmitz.

Heiligst gezündeter Liebeszauber. Wir sind galaktisch aktivierte Portale, nutzen wir unsere Schöpferkraft für lichtvolle Visionen auf kreativer Spielwiese. Lassen wir die inneren Paare verschmelzen, auf das sich im Innern und Außen liebende Freiheit und verbundene Berührung manifestiert. Die 13 Heilschritte aus dem Schmetterlingsprozess in ihrere Anwendung.


Samuel-Hahnemann-Schule
Anmeldung nicht erforderlich, pro Abend 15,- €
frei für Mitglieder und Fördermitglieder
www.Samuel-Hahnemann-Schule.de
buero@heilpraktiker-berlin.org
Telefon (030) 323 30 50

Mommsenstr. 45
10629 Berlin

Samstag, 20. Juni 2015

13 BEDINGUNGSLOSE LIEBE

Ein weißer Kristall als Kraft. Der Diamant.
Ich bin Licht und Liebe – Eins mit allem Sein.
Freiheit, Universum, Mitte, göttliche Kraft,
Svdhistanachakra/Halschakra
Ajnachakra/Strinchakra
Sahasrarachakra/Kronenchakra
Schützer: Universum
Vollendetes Erwachen ohne Zeit und Raum. 


Wir sind bedingungslose Liebe, wir verdienen sie, jeder von uns kann sie spüren, mit ihr sehen und damit die Welt zu fluten. Wir waren nie in der Hölle, das ist einen Fatamorgana und wenn wir diesen Schleier lüften, dann sind wir da. Hier dürfen wir stoisch sein, hartnäckig und stur. Hier können wir unsere ganze Festhalte-Kraft, unser vor die Wand gerenne einsetzen. Hier in der Mitte, die wir nie verlassen haben, im 13. Schritt dürfen wir treuestens glauben, bis wir wissen. Und der Widerstand gegen das Lüften dieser Fatamorgana ist heftig in uns. Der Schmerz ist so real, die Krankheiten bringen uns um, der Krieg zerstört Menschen, ganze Länder - es hört sich fast naiv an, in dieser Welt stoisch an die Liebe glauben. Doch genau das ist Wahrheit, das ist Weg. Hier noch ein Artikel über den Widerstand: http://schamanin.ninaschmitz.de/2015/05/schmetterlingsprozess-tag-5460.html Leiste dem Widerstand keinen Widerstand, anderfalls verleihst du ihm Wirklichkeit. Mögen die Ängste, die wir ansehen, unsere Mauern durchbrennen. Mögen wir die Gewissheit in uns spüren, dass wir im Kern ewiglich und unsterblich Liebe sind. Verbunden alle miteinander. Eins. AHO

Ich sitze in der Mitte und um mich fühle ich all diese Kräfte, die mich ziehen und lenken. Ich saß hier schon immer. Ich halte Wachsam die Zügel der zwölf Schritte in meiner Hand, die Himmelsrichtungen zwischen denen ich mich hier auf der Erde bewege. Ich halte den Ausgleich der vier Elemente, die mich umströmen in den Händen. Ich achte ihre Kraft und ihre Unterschiedlichkeit, ich achte ihre Fähigkeiten und nutze sie für mein Weiterkommen. Ich halte die Balance der Jahreszeiten in meinen Händen. Das ich im Herbst mir gut Vorräte sammle, im Winter einkehre und in mir Ruhe finde, das ich Frühling die Samen wachsen lassen und sorgsam pflege und das ich im Sommer den Tanz, die heißen Nächte und den Sommerwind genieße. 



Ich wähnte mich in meinem Leiden und Schmerzen in der Hölle. Mit jeder Welle, die ich setze bringe ich mehr Licht in meine Hölle. Stück für Stück durchleuchte ich sie und je tiefer ich die Ecken und Kellernischen durchleuchte, desto deutlicher wird mir, dass hier um mich ein Paradies ist, was nur im Dunkel versunken war.
Der Diamant wuchs in der dunkelsten Erde. Schwarzer Kohlenstoff, der sich durch Transformation in diesen lichten glitzernden Stein verwandelt. Hoher Druck und Hitze verwandeln ihn, ganz ähnlich wie die Gründe, warum wir uns wandeln. Er ist von jeher das Zeichen für Licht. Er symbolisiert die Unzerstörbarkeit, messerscharfe Klarheit, Strahlkraft, Reinheit, Mut, Kraft, Liebe, nicht zu vergessen, die ewige Treue und die Kostbarkeit der wahren Natur unseres Geistes. Seine heilige Geometrie strukturiert und lässt eine Schwingungsfrequenz entstehen, die heilt. Bei den Buddhisten gibt es einen Diamantweg, in Atlantis war der Heilstein der Hohenpriesterinnen und auch die Pharaonen verehrten ihn als Sonnenstein. Der Diamant verstärkt alles, was er vorfindet, indem er die Eigenschaften des jeweiligen Untergrundes durchscheinen lässt, dabei aber souverän gelassen seine Einzigartigkeit beibehält. Der Diamant öffnet das Unbewusste. Seiner homöopathisch-feinstofflichen Heilwirkung löst Schockzustände, kann zwanghaften Zorn in aktives Mitgefühl transformieren und die nötige Energie, Radikalität und wilde Entschlossenheit freisetzen, unbeirrbar und mutig für den Weg der eigenen Transformation. Er bringt Selbsterkenntnis mit aller Konsequenz und über die persönliche Wahrheit hinaus die Wahrheit hinter den Wahrheiten.
Mögen wir uns immer besser erinnern, dass wir alle magische Wesen sind. Mögen wir noch mehr und noch und noch und noch viel viel mehr an unsere eigenen Magie glauben, an unsere Zauberkräfte, an unsere Hellsichtigkeit, an unsere Hellfühligkeit. Jeder hat sie und wir können sie ausbilden, erkennen, einsetzen und wiederbeleben! Mögen wir an unsere Verbundenheit mit dem Feld, dem Universum, an Gott, an all die Götter und Göttinnen glauben. Mögen wir so lange Glauben, bis unser Glaube von tiefstem Wissen aus Erfahrung ersetzt ist. Mögen wir niemals aufgeben. Mögen wir den Anteilen in uns dankbar sein, die immer wieder und wieder aufstehen und weiter leben wollen. Verneigen wir uns vor der Hoffnung, die niemals aufgibt. Vor den inneren Kindern, die überlebt haben und bis heute immer wieder sagen: ich will noch mal mitspielen. Ich wills noch mal versuchen. Mögen wir uns erinnern wie kraftvoll, liebeswert und voller leichter Freude wir sind. Mögen wir uns erinnern wie wir eigentlich gemeint sind. Mögen wir unser Vergessen vergessen. Mögen wir unsere Verleugnung beleuchten. Mögen wir unsere Stolz überwinden, unsere Angst, unsere Mauern, Barrieren, Gefängnisse. Mögen wir unsere Arroganz, unsere Sturheit, unser Beleidigtsein, unsere Rechthabereie aufgeben und uns umdrehen in die anderer Richtung. Mögen wir all unsere Widerstände schmelzen. Mögen wir weinen, trauern, schreien, kotzen und wildestens tanzen damit sich all die blockierenden Gefühle auflösen. Mögen wir alles in uns sichtbar machen, nackt, komplett nackt vor der Welt dastehn, alles zeigend, jeden vermeindlichen Dreck, jede Schuld, alle Fehler, alles Leid, allen Schmerz, Neid, Eifersucht, Habgier, Mangel – möge all das sichtbar sein, denn im Licht schmilzt es dahin. Mögen wir in jede Ecke leuchten, mögen wir erkennen in uns und in den Anderen, dass ewige Liebe unter allem liegt. Immer und unausweichlich wird sie zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen uns nackt und authentisch zu zeigen. Mögen wir solange brennen, bis nur noch unser goldenes Herz übrig ist. Man kann uns diesen Körper nehmen, aber niemals das Leben, die Liebe oder die Freude.
Mögen wir erwachen, mögen wir endlich frei und glücklich sein. Mögen wir das Paradies in dem wir die ganze Zeit stehen erkennen. Wir alle und zwar in diesem Leben. AHO.



Hier ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE – ich kann sie nicht zünden, denn sie ist und war immer da.

Hier ist alles heil, rein und möglich. Möge die bedingungslose Liebe sich in aller Tiefe hier auf der Erde zeigen.

Lokah samastah sukhino bhavantu
Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und Taten zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.

Hier gibt es eine die Mitte aktivieren Matrix-Meditation, wie eine schamanische Reise: 
https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitz-meditation4-150605mp3
 


Donnerstag, 18. Juni 2015

12 VERBINDUNG

Jesus und Maria Magdalena // Shiva und Shakti als Kraft.
Ich vermähle meine weibliche und männliche Seite in mir. Ich feiere Hochzeit mit den Menschen hier auf Erden. Innen wie Außen. Tiefe Demut hilft.  
Schmetterling, Süden, Wasser, Kelche, Anahatchakra/Herzchakra
Schützer: Maria Magdalena und Jesus
Sommer: Tanz, Freude, Verbindung
13 Days Of Grace


Verbindung schaffen zwischen Menschen, die Innere Hochzeit des männlich und weiblichen Anteiles. Dieser Schritt liegt gegenüber der bedingungslosen Ehrlichkeit denn ohne die bedingungslose Ehrlichkeit, ist der Kanal zwischen den Menschen besetzt mit Vorwürfen, Schuld und Trennung. Wir brauchen Wahrheit zwischen den Menschen, offenenes Gespräch, den Mut das wir sagen, was wirklich ist, auch wenn wir ein Nein dafür kassieren. Aber nur dann wenn wir uns wirklich genauso zeigen, wie wir sind, kann die Welt uns antworten. Solange wir uns selber belügen, werden wir auch im Außen betrogen, verarscht und - wie soll es anders sein - nicht so gesehen, wie wir sind. Wenn wir Masken und Tarnumhänge zeigen, antwortet das Außen auf diese Einladung. Wenn wir uns ernst nehmen und die Notwendigkeit der Wahrheit und Herzenstreue leben, dann antwortet das Leben ebenfalls.
Dieser Schritt schließt den Kreis, der mit der Bereitschaft begann. Der Kreis in dessen Mitte die 13, die bedingungslose Liebe steht.
Machen wir uns berührbar, berühren wir Menschen.

Es ist nötig an dieser Stelle des Prozesses, wo die 12 den Kreis schließt, das wir uns noch einmal alle Schritte ins Bewusstsein rufen. Wir haben eine Ziel, wir schauen mit Demut der Wahrheit ins Gesicht, wir übernehmen die Selbstverantwortung, wir durchschreiten den Schmerz, das Feuer, den Widerstand, nehmen ihn als unseren an, als Wegweiser, dass an genau diesem Schmerzpunkt eine Fäulnisstelle in uns vorhanden ist, die abgebrannt werden möchte. Daraus entsteht wahres Handeln. Dieses Handeln ist niemals Ausschließend, Rauswerfend oder Abschneidend – dann sind wir immer noch im Widerstand verstrickt – dieses Handeln ist die innere Hochzeit aller Anteile. Auf dem Weg hierher lernst du dich immer besser kennen, schätzen und kannst deswegen immer besser authentisch für dich sorgen. Du bist Maria Magdalena und Du bist Jesus und es ist deine innere Vermählung um die es in diesem Schritt geht.



Sieh Dich selber mit den Augen Jesu. Es wird ihm nachgesagt, dass er voller Empathie war. So mitfühlend, so in hundertprozentiger bedingungsloser Liebe. Es gab keinen Bettler, keine Hure, niemanden, mit dem er nicht mitfühlend, anerkennend auf Augenhöhe umging. Diese Liebe, dieses Licht waren es, die alle Veränderungen, alle Wunder in den Menschen möglich machten. Nimmst du deine schrecklichsten Anteile, den Looser, den Verlierer, den Schmarotzer, den Manipulator, den Wegrenner, den Nichtsnutz, alles was dich lähmt und ekelt und abstößt, nimm diese Anteile und sieh ihnen in die Augen mit Jesu Liebe in dir. Wenn es nicht gleich klappt, dann frag sie, frag sie warum sie so sind, frag sie, was dir sagen wollen und was sie brauchen. Nimm auch den Mörder, den Verräter, den Räuber, den Betrüger auf. Sieh ihnen auf Augenhöhe in die Augen und frage so lange, bis du Liebe für sie spürst. Bis du verstehst, warum sie so handeln. Frage immer wieder. Und dann nimm die Augen Maria Magdalenas, der in der Geschichte am meisten verkanntesten Energie. Sie war Jesu Frau, Geliebte und erste Apostelin. Er hat sie erkannt auch wenn tausend Generation danach, sie gerne als Hure sähen und sie versuchen zu ignorieren. Sie war es, die treu an seiner Seite war, immer und bis zu letzt und immer noch. Erkannt in ihrem wirklichen Sein ist sie jedem auf Augenhöhe, den Höchsten wie denen die sich selber verkennen. Denn in der Durchdringung all unserer abgelehnten Anteile, im Spiegel des Außen liegt die Erlösung und die Vermählung unserer Selbst. Wenn wir im Frieden sind mit uns, mit allen Anteilen in uns, dann eröffnet sich uns auch im Außen eine Liebe, die uns Stück für Stück – synchron zu unserer inneren Art uns selber zu lieben – auf Händen trägt, umsorgt, mit uns tanzt und lacht und singt. Dies passiert eben genauso, wie wir mit uns im Innern umgehen.
Bringen wir Leichtigkeit und Gnade mit Demut zusammen und tanzen. Wir können uns weiter auf die Verluste fixieren und im Leid stecken bleiben, oder sehen, was wir haben, wer uns liebt. Wir haben die Wahl und können uns wenden, bewegen, neu orten. Unser freier Wille kann uns ein Leben lang festhalten oder uns auf eine neue Wanderung schicken. Wir haben die Wahl.
Mögen wir uns für den Tanz miteinander entscheiden. Mögen wir uns verbinden mit unserem wahren Selbst, mit uns, mit unserem Herzen, der Freude. Mögen wir uns verbinden mit der Dankbarkeit für alles was ist. AHO
Wenn uns eine Tür verschlossen bleibt, dann ist dort nicht unser Weg. Wenn wir keine Verbindung mit einem Menschen finden, dann ist dies nicht der Zeitpunkt um genau diese Menschen an unserer Seite zu haben. Wenn wir dennoch leiden, dann wirken hier zwei Kräfte gegeneinander. Und sie wirken so lange gegeneinander bis sich die Realität dem wahren Sein angepasst hat. Im Klartext heißt das nicht, dass dies ferngesteuert aus fremder Hand passiert, sondern, das wir uns UNS gegenüber falsch verhalten, falsch handeln – anders handeln als unser Unterbewusstsein, was angeschlossen ist an das wahre authemtische Selbst, uns lenken will. Wir haben uns im Bewusstsein eine Vorstellung gemacht, wie etwas sein soll und die passt nicht überein mit dem was ist. Und wir sind, wenn wir ehrlich mit uns sind, krasse Vorstellungsmacher und halten daran fest, wie Klebstoff und einen ganze Herde voller dickhörniger Böcke. Unsere eigene Vorstellung kämpft also in uns gegen die Version des Lebens an, die uns tatsächlich gut tun würde. Wenn wir diesen inneren Kampf nicht wahrnehmen, dann zeigt er sich im Außen in einem Streit mit einem Freund, in der Kündigung eines Jobs, im Ausschluss aus einer Gruppe, im Verlust der Fülle. Und immer wieder: das soll weh tun. Denn unser System macht uns auf etwas aufmerksam, was uns nicht gut tut – was wir ändern sollen und unser System weiß genau, dass es keine Chance hat, dass wir uns aus der Komfortzone bewegen, ohne das es weh tut. Je schneller wir uns bewegen, desto weniger Schmerz, je länger wir trotzen, festhalten und unseren Willen durchsetzen wollen, desto mehr Schmerz. Und die Schmerzen reden mit uns. Sie sagen sehr klar und deutlich, was nicht stimmt. Wir dürfen hinhören lernen.
Wenn wir uns mit den Schritten vier bis sechs, der Erforschung der eigenen inneren Wahrheit auseinandersetzen, werden wir in uns den Punkt finden, wo wir die Wahrheit entdecken. Wo wir z.B. gar nicht Teil dieser Gruppe sein wollten, dennoch ein Sehnen nach Gemeinschaft haben und diese beiden Sachen versucht haben überein zu bringen, in dem wir die Gründe, warum wir eigentlich nicht wollen verdrängen. Jedes nicht gelebte Nein, kommt wie ein Bummerang zurück. Jedes nicht ausgesprochene Nein, sagen uns die anderen auf den Kopf zu und dann tuts richtig weh.
Selbiges mit dem Job, der im Außen gekündigt wird – wenn uns dies passiert, dann wollen wir im Innern schon lange nicht mehr diesen Job. Vielleicht haben wir uns nicht getraut einen schöneren, besser bezahlten für uns in Anspruch zu nehmen – doch unser Unterbewusstsein hat den Mut dazu und hat mit unserer Energie dabei geholfen, dass wenn wir nicht reagieren, dass Außen für uns diesen Job übernimmt.
Keine Trennung passiert ohne das beide Partner ein Nein in sich haben. Wenn wir unser Nein nicht bewusst fühlen, heißt es nicht, dass wir dieses Nein nicht schon vor langer, langer Zeit für diese Person oder diese Situation still für einen Bruchteil einer Sekunde gedacht haben. Wenn sich uns im Außen ein Nein zeigt, dann haben wir selber jedes Mal schon lange Nein gesagt. Nur haben wir diese Entscheidung in windeseile verdrängt, vielleicht liegt in dieser Überlebensstrategie des Verdrängens die Angst vor Alleinesein, Angst vor Trennungsschmerz oder eine scheinbare Idee, wenn wir Nein sagen, dass wir Schuld an den Schmerzen des Anderen wären. Dabei hat auch unser Gegenüber, wenn wir ein Nein spüren schon lange innerlich Nein gesagt. Menschen sind immer Spiegel und es gibt keine Ausnahmen. Wir brauchen eine Annahme dessen und den Mut für unsere innere Stimme einzustehen. Kein Kampf, sondern eine Bejahung ist nötig. An dieser Stelle der Verbindung geht es darum die beiden Widersacher in uns auf den Schoss zu nehmen. Sie sind innere Anteile von uns und beide zu befragen, was sie denn wollen? Was ihnen denn eigentlich hilft? Warum sie denn dieses Nein in sich haben? Und genau darum geht es hier, wenn sich Jesus und Maria Magdalena auf Augenhöhe verbinden.
Es ist ein Akt der Demut in uns, der hilft, wenn wir uns voller Leiden gegen das Nein, was angeblich aus dem Außen kommt auflehnen. Demut vor dem Nein, vor dem Menschen der es ausspricht, vor der Situation, die es spiegelt. Mit dem Mut des offenen Herzens, was Demut ist, können wir uns auf Augenhöhe bringen mit der Situation. Können wir Opfer und Täter auf eine Höhe bringen. Wenn wir den Anderen erkennen als denjeneigen, der uns unser eigenen Nein spiegel, uns diese schwere Aufgabe zeigt, wenn wir dieses Nein, gegen aller Vorstellungs-Schmerzen, Sehnsüchte und Ängste wieder als unseres ins System nehmen und forschen: warum sage ich denn Nein? Was brauche ich denn? Welchen Weg soll ich stattdessen nehmen? Wenn wir diese Fragen in unseren Raum stellen und diesen Anteil, diesen Neinanteil liebevoll auf dem Schoss nehmen, dann finden wir einen Weg durch schlimmstes Leid hindurch. Eine Krise, ein Absturz, ein Chaos – all diese Situationen wollen uns anhalten und aufmerksam machen. „Stopp, nicht so weitermachen, sondern schau mich genau an, hier in dieser Krise liegt deine Rettung, hier liegt dein Glück. Wenn wir, ich dein wahres Selbst und du dein Bewusstsein, wenn wir gemeinsam authentisch und tief glücklich werden wollen, dann muss sich dies oder das eben ändern im Leben.“ Es ist ein mutiges Stück Demut einem Menschen gegenüber, der uns wehtut, weil er uns unsere eigene Ablehnung spiegelt, die nötig ist um der Wahrheit, hinter den eigenen Schmerzen, ins Gesicht zu sehen. Diese Demut bringt nicht nur die Wahrheit ans Licht, sie entlastet unser Gegenüber auch und bringt dadurch eine neue Ebene auf Augenhöhe zurück. Es gibt keine Inszenierung dessen Teil wir sind, an deren Erschaffung der Realität wir nicht mitgewirkt haben. Das gilt im Kleinen, die Beziehung zwischen zwei Menschen bis ins Große, wo wir Teil an der Inszenierung eines Krieges sind und ändern tun wir beides nur in uns. Bei Chuck und Lency Spezzano bekam ich damals die wundervolle Übung mir ein Land als Spiegel auszuwählen und all sein politisches Agieren als Spiegel meines tiefen Inneren zu deuten und in mir einen Weg, letzendlich Frieden damit finden. Eine tiefgreifende, in den ersten Erkenntnissen sehr erschütternde Wandlung, die diese kleine Übung mit mir machte. Jede Korruption, jeder Betrug, jede Gewalt konnte ich wiedererkennen in mir gegen mich. Und auch in dem wie ich mit anderen Menschen umging, fein säuberlich getarnt, mich immer als einzige sehend, die schon so weit entwickelt ist und alles gut meint und ja nur helfen will – doch verdeckt darunter lag viel alter Schmodder und darunter Angst vor Alleinesein und all die kindlichen Enttäuschungen von damals und darunter lag mein wahrer Weg. Diesen Weg gehe ich seit über zehn Jahren sehr konsequent und ich decke noch immer, jeden Tag weitere mir selber falsch gemachte Vorstellungen auf, verabschiede mich, lasse meine Vorstellungen los und nehme die Realität so an, wie sie gerade ist. Wohl im Fokus behalten, wohin mich mein wahres authetisches Selbst in Form von Träumen, Möglichkeiten und Ideen zieht. Auf diesem Weg, die Vorstellungen loslassend und meinem Traum folgend bewege ich mich voran – und es passiert so schnell wieder und wieder, dass ich denke, “Oh, hier realisiert sich gerade ein Stück meines Traumes“ und ich will es halten anstatt die Schritthaftigkeit eines Weges zu nutzen. Die Vorstellung in uns und der Traum sind zwei gleichberechtigte Anteile in uns, die wir uns auf den Schoss nehmen können und sie miteinander sprechen lassen können. 
Nachdem wir all diese mutigen Schritte gegangen sind, stehen wir plötzlich direkt vor uns selber im Anblick eines anderen Menschen. Ich zünde nun den 12. Schritt, den letzten, der den Kreis vollendet. Ich zünde die Verbindung mit Menschen und in uns, die Verbindung unseren männlichen und weiblichen Anteilen. Hier hebt sich der Unterschied auf, hier verbindet sich die Polarität. Wir sind gleich, gleich schön, gleich frei, gleich liebenswert. Hier in diesem Schritt entsteht Verbindlichkeit. Berührbarkeit. Tiefstes DASEIN im EINSSEIN. Heyho, ich reiche dir meine Hände. Reichen wir nun alle den Anteilen die Hände, denen wir uns heute nähern wollten. Mögen unsere Herzen sich öffnen, jeden Tag mehr und mehr. Lieben was ist. Dennoch, obwohl und trotzdem. YYY korrigiert.

13. Und mit diesem zwölften Schritt der Heilung verlassen wir den äußeren Kreis der vier Elemente, der vier Felder und tauchen ein in die Mitte. Die Mitte, in der jeder von uns schon immer saß.
Hier ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE – ich kann sie nicht zünden, denn sie ist und war immer da.
Hier ist alles heil, rein und möglich. Möge die bedingungslose Liebe sich in aller Tiefe hier auf der Erde zeigen.

Lokah samastah sukhino bhavantu
Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und Taten zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.