Freitag, 21. August 2015
Samstag, 20. Juni 2015
13 BEDINGUNGSLOSE LIEBE
Ein weißer Kristall als Kraft. Der Diamant.
Ich bin Licht und Liebe – Eins mit allem Sein.
Freiheit, Universum, Mitte, göttliche Kraft,
Svdhistanachakra/ Halschakra
Ajnachakra/Strinchakra
Sahasrarachakra/ Kronenchakra
Schützer: Universum
Vollendetes Erwachen ohne Zeit und Raum.
Ich sitze in der Mitte und um mich fühle ich all diese Kräfte, die mich
ziehen und lenken. Ich saß hier schon immer. Ich halte Wachsam die
Zügel der zwölf Schritte in meiner Hand, die Himmelsrichtungen zwischen
denen ich mich hier auf der Erde bewege. Ich halte den Ausgleich der
vier Elemente, die mich umströmen in den Händen. Ich achte ihre Kraft
und ihre Unterschiedlichkeit, ich achte ihre Fähigkeiten und nutze sie
für mein Weiterkommen. Ich halte die Balance der Jahreszeiten in meinen
Händen. Das ich im Herbst mir gut Vorräte sammle, im Winter einkehre und
in mir Ruhe finde, das ich Frühling die Samen wachsen lassen und
sorgsam pflege und das ich im Sommer den Tanz, die heißen Nächte und den
Sommerwind genieße.
Ich bin Licht und Liebe – Eins mit allem Sein.
Freiheit, Universum, Mitte, göttliche Kraft,
Svdhistanachakra/
Ajnachakra/Strinchakra
Sahasrarachakra/
Schützer: Universum
Vollendetes Erwachen ohne Zeit und Raum.
Wir sind bedingungslose Liebe, wir verdienen sie, jeder von uns kann sie
spüren, mit ihr sehen und damit die Welt zu fluten. Wir waren nie in der Hölle,
das ist einen Fatamorgana und wenn wir diesen
Schleier lüften, dann sind wir da. Hier dürfen wir stoisch sein, hartnäckig und
stur. Hier können wir unsere ganze Festhalte-Kraft, unser vor die Wand gerenne
einsetzen. Hier in der Mitte, die wir nie verlassen haben, im 13. Schritt
dürfen wir treuestens glauben, bis wir wissen. Und der Widerstand gegen das
Lüften dieser Fatamorgana ist heftig in uns. Der Schmerz ist so real, die
Krankheiten bringen uns um, der Krieg zerstört Menschen, ganze Länder - es hört
sich fast naiv an, in dieser Welt stoisch an die Liebe glauben. Doch genau das
ist Wahrheit, das ist Weg.
Hier noch ein Artikel über den Widerstand: http://schamanin.ninaschmitz.de/2015/05/schmetterlingsprozess-tag-5460.html
Leiste dem Widerstand keinen Widerstand, anderfalls
verleihst du ihm Wirklichkeit. Mögen die Ängste, die wir
ansehen, unsere Mauern durchbrennen. Mögen wir die Gewissheit in uns spüren,
dass wir im Kern ewiglich und unsterblich Liebe sind. Verbunden alle
miteinander. Eins. AHO
Ich wähnte mich in meinem Leiden und Schmerzen in der Hölle. Mit jeder Welle, die ich setze bringe ich mehr Licht in meine Hölle. Stück für Stück durchleuchte ich sie und je tiefer ich die Ecken und Kellernischen durchleuchte, desto deutlicher wird mir, dass hier um mich ein Paradies ist, was nur im Dunkel versunken war.
Der Diamant wuchs in der dunkelsten Erde. Schwarzer Kohlenstoff, der sich durch Transformation in diesen lichten glitzernden Stein verwandelt. Hoher Druck und Hitze verwandeln ihn, ganz ähnlich wie die Gründe, warum wir uns wandeln. Er ist von jeher das Zeichen für Licht. Er symbolisiert die Unzerstörbarkeit, messerscharfe Klarheit, Strahlkraft, Reinheit, Mut, Kraft, Liebe, nicht zu vergessen, die ewige Treue und die Kostbarkeit der wahren Natur unseres Geistes. Seine heilige Geometrie strukturiert und lässt eine Schwingungsfrequenz entstehen, die heilt. Bei den Buddhisten gibt es einen Diamantweg, in Atlantis war der Heilstein der Hohenpriesterinnen und auch die Pharaonen verehrten ihn als Sonnenstein. Der Diamant verstärkt alles, was er vorfindet, indem er die Eigenschaften des jeweiligen Untergrundes durchscheinen lässt, dabei aber souverän gelassen seine Einzigartigkeit beibehält. Der Diamant öffnet das Unbewusste. Seiner homöopathisch-feinstofflic
Mögen wir uns immer besser erinnern, dass wir alle magische Wesen sind. Mögen wir noch mehr und noch und noch und noch viel viel mehr an unsere eigenen Magie glauben, an unsere Zauberkräfte, an unsere Hellsichtigkeit, an unsere Hellfühligkeit. Jeder hat sie und wir können sie ausbilden, erkennen, einsetzen und wiederbeleben! Mögen wir an unsere Verbundenheit mit dem Feld, dem Universum, an Gott, an all die Götter und Göttinnen glauben. Mögen wir so lange Glauben, bis unser Glaube von tiefstem Wissen aus Erfahrung ersetzt ist. Mögen wir niemals aufgeben. Mögen wir den Anteilen in uns dankbar sein, die immer wieder und wieder aufstehen und weiter leben wollen. Verneigen wir uns vor der Hoffnung, die niemals aufgibt. Vor den inneren Kindern, die überlebt haben und bis heute immer wieder sagen: ich will noch mal mitspielen. Ich wills noch mal versuchen. Mögen wir uns erinnern wie kraftvoll, liebeswert und voller leichter Freude wir sind. Mögen wir uns erinnern wie wir eigentlich gemeint sind. Mögen wir unser Vergessen vergessen. Mögen wir unsere Verleugnung beleuchten. Mögen wir unsere Stolz überwinden, unsere Angst, unsere Mauern, Barrieren, Gefängnisse. Mögen wir unsere Arroganz, unsere Sturheit, unser Beleidigtsein, unsere Rechthabereie aufgeben und uns umdrehen in die anderer Richtung. Mögen wir all unsere Widerstände schmelzen. Mögen wir weinen, trauern, schreien, kotzen und wildestens tanzen damit sich all die blockierenden Gefühle auflösen. Mögen wir alles in uns sichtbar machen, nackt, komplett nackt vor der Welt dastehn, alles zeigend, jeden vermeindlichen Dreck, jede Schuld, alle Fehler, alles Leid, allen Schmerz, Neid, Eifersucht, Habgier, Mangel – möge all das sichtbar sein, denn im Licht schmilzt es dahin. Mögen wir in jede Ecke leuchten, mögen wir erkennen in uns und in den Anderen, dass ewige Liebe unter allem liegt. Immer und unausweichlich wird sie zum Vorschein kommen, wenn wir uns trauen uns nackt und authentisch zu zeigen. Mögen wir solange brennen, bis nur noch unser goldenes Herz übrig ist. Man kann uns diesen Körper nehmen, aber niemals das Leben, die Liebe oder die Freude.
Mögen wir erwachen, mögen wir endlich frei und glücklich sein. Mögen wir das Paradies in dem wir die ganze Zeit stehen erkennen. Wir alle und zwar in diesem Leben. AHO.
Hier ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE – ich kann sie nicht zünden, denn sie ist und
war immer da.
Hier ist alles heil,
rein und möglich. Möge die bedingungslose Liebe sich in aller Tiefe hier auf
der Erde zeigen.
Lokah
samastah sukhino bhavantu
Mögen alle
Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und
Taten zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.
Hier gibt es eine die Mitte aktivieren Matrix-Meditation, wie eine schamanische Reise:
https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitz-meditation4-150605mp3
Hier gibt es eine die Mitte aktivieren Matrix-Meditation, wie eine schamanische Reise:
https://soundcloud.com/ninaschmitz68/ninaschmitz-meditation4-150605mp3
Donnerstag, 18. Juni 2015
12 VERBINDUNG
Jesus und Maria Magdalena // Shiva und Shakti als Kraft.
Ich vermähle meine weibliche und männliche Seite in mir.
Ich feiere Hochzeit mit den Menschen hier auf Erden. Innen wie Außen. Tiefe
Demut hilft.
Schmetterling, Süden, Wasser, Kelche,
Anahatchakra/Herzchakra
Schützer: Maria Magdalena und Jesus
Sommer: Tanz, Freude, Verbindung
13 Days Of Grace
Verbindung schaffen
zwischen Menschen, die Innere Hochzeit des männlich und weiblichen Anteiles.
Dieser Schritt liegt gegenüber der bedingungslosen Ehrlichkeit denn ohne die bedingungslose Ehrlichkeit, ist der Kanal
zwischen den Menschen besetzt mit Vorwürfen, Schuld und Trennung. Wir brauchen
Wahrheit zwischen den Menschen, offenenes Gespräch, den Mut das wir sagen, was
wirklich ist, auch wenn wir ein Nein dafür kassieren. Aber nur dann wenn wir
uns wirklich genauso zeigen, wie wir sind, kann die Welt uns antworten. Solange
wir uns selber belügen, werden wir auch im Außen betrogen, verarscht und - wie
soll es anders sein - nicht so gesehen, wie wir sind. Wenn wir Masken und
Tarnumhänge zeigen, antwortet das Außen auf diese Einladung. Wenn wir uns ernst
nehmen und die Notwendigkeit der Wahrheit und Herzenstreue leben, dann
antwortet das Leben ebenfalls.
Dieser Schritt
schließt den Kreis, der mit der Bereitschaft begann. Der Kreis in dessen Mitte
die 13, die bedingungslose Liebe steht.
Machen wir uns berührbar, berühren wir Menschen.
Es ist
nötig an dieser Stelle des Prozesses, wo die 12 den Kreis schließt, das wir uns
noch einmal alle Schritte ins Bewusstsein rufen. Wir haben eine Ziel, wir
schauen mit Demut der Wahrheit ins Gesicht, wir übernehmen die
Selbstverantwortung, wir durchschreiten den Schmerz, das Feuer, den Widerstand,
nehmen ihn als unseren an, als Wegweiser, dass an genau diesem Schmerzpunkt
eine Fäulnisstelle in uns vorhanden ist, die abgebrannt werden möchte. Daraus
entsteht wahres Handeln. Dieses Handeln ist niemals Ausschließend, Rauswerfend
oder Abschneidend – dann sind wir immer noch im Widerstand verstrickt – dieses
Handeln ist die innere Hochzeit aller Anteile. Auf dem Weg hierher lernst du
dich immer besser kennen, schätzen und kannst deswegen immer besser authentisch
für dich sorgen. Du bist Maria Magdalena und Du bist Jesus und es ist deine
innere Vermählung um die es in diesem Schritt geht. Machen wir uns berührbar, berühren wir Menschen.
Sieh Dich selber mit den Augen Jesu. Es wird ihm
nachgesagt, dass er voller Empathie war. So mitfühlend, so in
hundertprozentiger bedingungsloser Liebe. Es gab keinen Bettler, keine Hure,
niemanden, mit dem er nicht mitfühlend, anerkennend auf Augenhöhe umging. Diese
Liebe, dieses Licht waren es, die alle Veränderungen, alle Wunder in den
Menschen möglich machten. Nimmst du deine schrecklichsten Anteile, den Looser,
den Verlierer, den Schmarotzer, den Manipulator, den Wegrenner, den Nichtsnutz,
alles was dich lähmt und ekelt und abstößt, nimm diese Anteile und sieh ihnen
in die Augen mit Jesu Liebe in dir. Wenn es nicht gleich klappt, dann frag sie,
frag sie warum sie so sind, frag sie, was dir sagen wollen und was sie
brauchen. Nimm auch den Mörder, den Verräter, den Räuber, den Betrüger auf.
Sieh ihnen auf Augenhöhe in die Augen und frage so lange, bis du Liebe für sie
spürst. Bis du verstehst, warum sie so handeln. Frage immer wieder. Und dann
nimm die Augen Maria Magdalenas, der in der Geschichte am meisten verkanntesten
Energie. Sie war Jesu Frau, Geliebte und erste Apostelin. Er hat sie erkannt
auch wenn tausend Generation danach, sie gerne als Hure sähen und sie versuchen
zu ignorieren. Sie war es, die treu an seiner Seite war, immer und bis zu letzt
und immer noch. Erkannt in ihrem wirklichen Sein ist sie jedem auf Augenhöhe,
den Höchsten wie denen die sich selber verkennen. Denn in der Durchdringung all
unserer abgelehnten Anteile, im Spiegel des Außen liegt die Erlösung und die
Vermählung unserer Selbst. Wenn wir im Frieden sind mit uns, mit allen Anteilen
in uns, dann eröffnet sich uns auch im Außen eine Liebe, die uns Stück für
Stück – synchron zu unserer inneren Art uns selber zu lieben – auf Händen
trägt, umsorgt, mit uns tanzt und lacht und singt. Dies passiert eben genauso,
wie wir mit uns im Innern umgehen.
Bringen wir Leichtigkeit und Gnade mit Demut zusammen und
tanzen. Wir können uns weiter auf die Verluste fixieren und im Leid stecken
bleiben, oder sehen, was wir haben, wer uns liebt. Wir haben die Wahl und
können uns wenden, bewegen, neu orten. Unser freier Wille kann uns ein Leben
lang festhalten oder uns auf eine neue Wanderung schicken. Wir haben die Wahl.
Mögen wir uns für den Tanz miteinander entscheiden. Mögen
wir uns verbinden mit unserem wahren Selbst, mit uns, mit unserem Herzen, der
Freude. Mögen wir uns verbinden mit der Dankbarkeit für alles was ist. AHO
Wenn uns eine Tür verschlossen bleibt, dann ist dort nicht
unser Weg. Wenn wir keine Verbindung mit einem Menschen finden, dann ist dies nicht
der Zeitpunkt um genau diese Menschen an unserer Seite zu haben. Wenn wir
dennoch leiden, dann wirken hier zwei Kräfte gegeneinander. Und sie wirken so
lange gegeneinander bis sich die Realität dem wahren Sein angepasst hat. Im
Klartext heißt das nicht, dass dies ferngesteuert aus fremder Hand passiert,
sondern, das wir uns UNS gegenüber falsch verhalten, falsch handeln – anders handeln
als unser Unterbewusstsein, was angeschlossen ist an das wahre authemtische
Selbst, uns lenken will. Wir haben uns im Bewusstsein eine Vorstellung gemacht,
wie etwas sein soll und die passt nicht überein mit dem was ist. Und wir sind,
wenn wir ehrlich mit uns sind, krasse Vorstellungsmacher und halten daran fest,
wie Klebstoff und einen ganze Herde voller dickhörniger Böcke. Unsere eigene
Vorstellung kämpft also in uns gegen die Version des Lebens an, die uns
tatsächlich gut tun würde. Wenn wir diesen inneren Kampf nicht wahrnehmen, dann
zeigt er sich im Außen in einem Streit mit einem Freund, in der Kündigung eines
Jobs, im Ausschluss aus einer Gruppe, im Verlust der Fülle. Und immer wieder:
das soll weh tun. Denn unser System macht uns auf etwas aufmerksam, was uns
nicht gut tut – was wir ändern sollen und unser System weiß genau, dass es
keine Chance hat, dass wir uns aus der Komfortzone bewegen, ohne das es weh
tut. Je schneller wir uns bewegen, desto weniger Schmerz, je länger wir
trotzen, festhalten und unseren Willen durchsetzen wollen, desto mehr Schmerz.
Und die Schmerzen reden mit uns. Sie sagen sehr klar und deutlich, was nicht
stimmt. Wir dürfen hinhören lernen.
Wenn wir uns mit den Schritten vier bis sechs, der Erforschung
der eigenen inneren Wahrheit auseinandersetzen, werden wir in uns den Punkt
finden, wo wir die Wahrheit entdecken. Wo wir z.B. gar nicht Teil dieser Gruppe
sein wollten, dennoch ein Sehnen nach Gemeinschaft haben und diese beiden
Sachen versucht haben überein zu bringen, in dem wir die Gründe, warum wir
eigentlich nicht wollen verdrängen. Jedes nicht gelebte Nein, kommt wie ein
Bummerang zurück. Jedes nicht ausgesprochene Nein, sagen uns die anderen auf
den Kopf zu und dann tuts richtig weh.
Selbiges mit dem Job, der im Außen gekündigt wird – wenn
uns dies passiert, dann wollen wir im Innern schon lange nicht mehr diesen Job.
Vielleicht haben wir uns nicht getraut einen schöneren, besser bezahlten für uns
in Anspruch zu nehmen – doch unser Unterbewusstsein hat den Mut dazu und hat
mit unserer Energie dabei geholfen, dass wenn wir nicht reagieren, dass Außen
für uns diesen Job übernimmt.
Keine Trennung passiert ohne das beide Partner ein Nein in
sich haben. Wenn wir unser Nein nicht bewusst fühlen, heißt es nicht, dass wir
dieses Nein nicht schon vor langer, langer Zeit für diese Person oder diese
Situation still für einen Bruchteil einer Sekunde gedacht haben. Wenn sich uns
im Außen ein Nein zeigt, dann haben wir selber jedes Mal schon lange Nein
gesagt. Nur haben wir diese Entscheidung in windeseile verdrängt, vielleicht
liegt in dieser Überlebensstrategie des Verdrängens die Angst vor Alleinesein,
Angst vor Trennungsschmerz oder eine scheinbare Idee, wenn wir Nein sagen, dass
wir Schuld an den Schmerzen des Anderen wären. Dabei hat auch unser Gegenüber,
wenn wir ein Nein spüren schon lange innerlich Nein gesagt. Menschen sind immer
Spiegel und es gibt keine Ausnahmen. Wir brauchen eine Annahme dessen und den
Mut für unsere innere Stimme einzustehen. Kein Kampf, sondern eine Bejahung ist
nötig. An dieser Stelle der Verbindung geht es darum die beiden Widersacher in
uns auf den Schoss zu nehmen. Sie sind innere Anteile von uns und beide zu
befragen, was sie denn wollen? Was ihnen denn eigentlich hilft? Warum sie denn
dieses Nein in sich haben? Und genau darum geht es hier, wenn sich Jesus und
Maria Magdalena auf Augenhöhe verbinden.
Es ist ein Akt der Demut in uns, der hilft, wenn wir uns
voller Leiden gegen das Nein, was angeblich aus dem Außen kommt auflehnen. Demut
vor dem Nein, vor dem Menschen der es ausspricht, vor der Situation, die es
spiegelt. Mit dem Mut des offenen Herzens, was Demut ist, können wir uns auf
Augenhöhe bringen mit der Situation. Können wir Opfer und Täter auf eine Höhe
bringen. Wenn wir den Anderen erkennen als denjeneigen, der uns unser eigenen
Nein spiegel, uns diese schwere Aufgabe zeigt, wenn wir dieses Nein, gegen
aller Vorstellungs-Schmerzen, Sehnsüchte und Ängste wieder als unseres ins
System nehmen und forschen: warum sage ich denn Nein? Was brauche ich denn?
Welchen Weg soll ich stattdessen nehmen? Wenn wir diese Fragen in unseren Raum
stellen und diesen Anteil, diesen Neinanteil liebevoll auf dem Schoss nehmen,
dann finden wir einen Weg durch schlimmstes Leid hindurch. Eine Krise, ein
Absturz, ein Chaos – all diese Situationen wollen uns anhalten und aufmerksam
machen. „Stopp, nicht so weitermachen, sondern schau mich genau an, hier in
dieser Krise liegt deine Rettung, hier liegt dein Glück. Wenn wir, ich dein
wahres Selbst und du dein Bewusstsein, wenn wir gemeinsam authentisch und tief
glücklich werden wollen, dann muss sich dies oder das eben ändern im Leben.“ Es
ist ein mutiges Stück Demut einem Menschen gegenüber, der uns wehtut, weil er
uns unsere eigene Ablehnung spiegelt, die nötig ist um der Wahrheit, hinter den
eigenen Schmerzen, ins Gesicht zu sehen. Diese Demut bringt nicht nur die
Wahrheit ans Licht, sie entlastet unser Gegenüber auch und bringt dadurch eine
neue Ebene auf Augenhöhe zurück. Es gibt keine Inszenierung dessen Teil wir
sind, an deren Erschaffung der Realität wir nicht mitgewirkt haben. Das gilt im
Kleinen, die Beziehung zwischen zwei Menschen bis ins Große, wo wir Teil an der
Inszenierung eines Krieges sind und ändern tun wir beides nur in uns. Bei Chuck
und Lency Spezzano bekam ich damals die wundervolle Übung mir ein Land als
Spiegel auszuwählen und all sein politisches Agieren als Spiegel meines tiefen
Inneren zu deuten und in mir einen Weg, letzendlich Frieden damit finden. Eine
tiefgreifende, in den ersten Erkenntnissen sehr erschütternde Wandlung, die
diese kleine Übung mit mir machte. Jede Korruption, jeder Betrug, jede Gewalt
konnte ich wiedererkennen in mir gegen mich. Und auch in dem wie ich mit
anderen Menschen umging, fein säuberlich getarnt, mich immer als einzige
sehend, die schon so weit entwickelt ist und alles gut meint und ja nur helfen
will – doch verdeckt darunter lag viel alter Schmodder und darunter Angst vor
Alleinesein und all die kindlichen Enttäuschungen von damals und darunter lag
mein wahrer Weg. Diesen Weg gehe ich seit über zehn Jahren sehr konsequent und
ich decke noch immer, jeden Tag weitere mir selber falsch gemachte
Vorstellungen auf, verabschiede mich, lasse meine Vorstellungen los und nehme
die Realität so an, wie sie gerade ist. Wohl im Fokus behalten, wohin mich mein
wahres authetisches Selbst in Form von Träumen, Möglichkeiten und Ideen zieht.
Auf diesem Weg, die Vorstellungen loslassend und meinem Traum folgend bewege
ich mich voran – und es passiert so schnell wieder und wieder, dass ich denke,
“Oh, hier realisiert sich gerade ein Stück meines Traumes“ und ich will es
halten anstatt die Schritthaftigkeit eines Weges zu nutzen. Die Vorstellung in
uns und der Traum sind zwei gleichberechtigte Anteile in uns, die wir uns auf
den Schoss nehmen können und sie miteinander sprechen lassen können.
Nachdem wir all diese
mutigen Schritte gegangen sind, stehen wir plötzlich direkt vor uns selber im
Anblick eines anderen Menschen. Ich zünde nun den 12. Schritt, den letzten, der
den Kreis vollendet. Ich zünde die Verbindung mit Menschen und in uns, die Verbindung
unseren männlichen und weiblichen Anteilen. Hier hebt sich der Unterschied auf,
hier verbindet sich die Polarität. Wir sind gleich, gleich schön, gleich frei,
gleich liebenswert. Hier in diesem Schritt entsteht Verbindlichkeit.
Berührbarkeit. Tiefstes DASEIN im EINSSEIN. Heyho, ich reiche dir meine Hände.
Reichen wir nun alle den Anteilen die Hände, denen wir uns heute nähern
wollten. Mögen unsere Herzen sich öffnen, jeden Tag mehr und mehr. Lieben was
ist. Dennoch, obwohl und trotzdem. YYY korrigiert.
13. Und mit diesem
zwölften Schritt der Heilung verlassen wir den äußeren Kreis der vier Elemente,
der vier Felder und tauchen ein in die Mitte. Die Mitte, in der jeder von uns
schon immer saß.
Hier ist die BEDINGUNGSLOSE LIEBE – ich kann sie nicht zünden, denn sie ist und
war immer da.
Hier ist alles heil,
rein und möglich. Möge die bedingungslose Liebe sich in aller Tiefe hier auf
der Erde zeigen.
Lokah
samastah sukhino bhavantu
Mögen alle
Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen meine Gedanken, Worte und
Taten zum Glück und zur Freiheit aller beitragen.
Dienstag, 9. Juni 2015
11 LEICHTIGKEIT
Der heilige Gral als Kraft
Das Geschenk des ewigen Lebens ist die Leichtigkeit, das
Spiel, der Spaß.
Das Vermächtnis von Avalon ist die Freude des Lebens.
Schmetterling, Süden, Wasser, Kelche,
Anahatchakra/Herzchakra
Schützer: Maria Magdalena und Jesus
Sommer: Tanz, Freude, Verbindung
13 Days Of Grace
Das Kraftvollste, was wir für unsere Heilung tun können ist
LEICHTIGKEIT. Jeden Tag, ganz bewußt, der Freude folgen. Wie wird mein Leben
leichter stand jahrelang auf meinem Spiegel. Frage dich das, jeden Tag und
folge der Antwort. Die Leichtigkeit katapultiert die Heilung voran. UND damit
ist nicht gemeint Drogen oder sonstigen Süchten nachzukommen, das sind Killer
jeder Heilung.
Heilung darf leicht sein. Diese Erlaubnis gib dir. Mache mit dieser Idee eine tägliche Morgenübung und schreib dir auf, was dich heute leichter machen würde - was macht dir Spaß? Was lässt dich lachen? Stell dir eine Reihe Komödien zusammen, die du immer schauen kannst, wenns gar nicht mehr voran geht. Eisessen, Schokolade, Yoga machen, Tanzen gehn, Musik gemacht, Konzert gehört, Waldspaziergänge, Fahrrad fahren, morgens früh ins eiskalte Wasser hüpfen im See oder Schwimmbad, in der blauen Stunde (und die ist grad um vier, jipiiih) durch die Stadt laufen. Und TU ES vorallen auch. Mach es, überwinde alle Widerstände und tu es! Bewegung macht froh und hat den Vorteil dass wenn der Körper sich bewegt, der Geist mit geht. Mir helfen die ungewöhnlichen Überraschungen, die ich mir schenke. Wann warst du das letzte Mal schaukeln? Wann hast du den letzten Roman gelesen? Bootfahren? Nachtwanderung? Wann hast du dir nichts machen gegönnt???? Kartenspielen? Wann warst du das letzte Mal in der Sauna, Schwimmbad auf einem Seminar - nur für dich? Tue dir Gutes, noch und nöcher. Das ist deine erste und wichtigste Aufgabe jeden Tag und alles andere wird jeden Tag leichter werden! WORKS!!!!
Heilung darf leicht sein. Diese Erlaubnis gib dir. Mache mit dieser Idee eine tägliche Morgenübung und schreib dir auf, was dich heute leichter machen würde - was macht dir Spaß? Was lässt dich lachen? Stell dir eine Reihe Komödien zusammen, die du immer schauen kannst, wenns gar nicht mehr voran geht. Eisessen, Schokolade, Yoga machen, Tanzen gehn, Musik gemacht, Konzert gehört, Waldspaziergänge, Fahrrad fahren, morgens früh ins eiskalte Wasser hüpfen im See oder Schwimmbad, in der blauen Stunde (und die ist grad um vier, jipiiih) durch die Stadt laufen. Und TU ES vorallen auch. Mach es, überwinde alle Widerstände und tu es! Bewegung macht froh und hat den Vorteil dass wenn der Körper sich bewegt, der Geist mit geht. Mir helfen die ungewöhnlichen Überraschungen, die ich mir schenke. Wann warst du das letzte Mal schaukeln? Wann hast du den letzten Roman gelesen? Bootfahren? Nachtwanderung? Wann hast du dir nichts machen gegönnt???? Kartenspielen? Wann warst du das letzte Mal in der Sauna, Schwimmbad auf einem Seminar - nur für dich? Tue dir Gutes, noch und nöcher. Das ist deine erste und wichtigste Aufgabe jeden Tag und alles andere wird jeden Tag leichter werden! WORKS!!!!
Das heißt nicht, dass die Lektionen aufhören oder der
Liebeskummer plötzlich weggezaubert ist - es geht um Gleichzeitigkeit. Ich darf
mich schwer und leicht fühlen. Ich darf traurig und leicht sein. Ich darf
wütend und leicht sein!!! Das geht!
Als ich anfing mit den 13 Schritte zu arbeiten, fehlte mir
Gnade und Leichtigkeit und die Verbindung zu Menschen am meisten, die drei
Schritte des Südens, des Sommers - ich konnte diszipliniert sein und mir meine
Wahrheit ansehen, egal wie krass ich ins Feuer mußte, ich bin immer gesprungen
- doch irgendwie gings nicht voran - bis ich bemerkt habe, was mir wirklich
fehlt - der Ausgleich, die drei Schritte der Südseite - ohne die funktioniert
Heilung nicht! Doch als ich die Südseite jeden Tag fokussierte, wandelte sich
mein Leben. Gnade, Leichtigkeit und Verbindung!
Umgedreht gehts auch nicht, wenn einer sein Leben nur in witziger Ablenkstrategie verpackt und sich nur auf Spass fokussiert, keine Bereitschaft für eine Änderung hat, kein Ziel, keine Klarheit, nicht in die Eigenverantwortung geht oder aus Angst vor den Gefühlen das Feuer scheut, dann stagniert Heilung an einem Punkt - wir brauchen das ganze Feld der 13 Schritte um uns herum.
Umgedreht gehts auch nicht, wenn einer sein Leben nur in witziger Ablenkstrategie verpackt und sich nur auf Spass fokussiert, keine Bereitschaft für eine Änderung hat, kein Ziel, keine Klarheit, nicht in die Eigenverantwortung geht oder aus Angst vor den Gefühlen das Feuer scheut, dann stagniert Heilung an einem Punkt - wir brauchen das ganze Feld der 13 Schritte um uns herum.
Mögen wir
leicht sein, glücklich, frei atmend, hüpfend, tanzend, lachend - alle und
dennoch und trotzdem und immer wieder und wieder! Never ever give this point
up!!!!!! AHO
An jedem Morgen an dem wir mit Bewusstheit erwachen, darf
unsere erste Frage ins Feld, ins Universum, an alle göttlichen Helfer sein: Wie
kann ich mir mein Leben, diesen Tag, mein ganzes Dasein leichter machen?
Mit den richtigen Fragen kommt die Lösung und diese Frage
ist richtungsweisend für unsere Transformation. Wie kommt, neben all den
Prozessen mehr Spaß, Freude und Leichtigkeit in mein Leben?
Die Erfüllung all unserer Träume, das ausleben dessen, was
wir sind, wie wir wirklich gemeint sind geht einher mit Gefühlen der Leichtigkeit. Wir können
unseren Prozess dermaßen ankurbeln, wenn wir uns im Alltag darum bewusst
kümmern, dass wir Freude empfinden, Lachen und Spaß haben. Am Ende des Buches
gibt es eine Emotionsskala. Eine unserer regelmäßigen Übungen sollte sein, sie
mit Wahrheit anzusehen, schauen, wo ich wirklich stehe. UND immer wieder die
Frage ins Feld, an mich selber stellen, wie kann ich mir mehr Gutes tun? Wie
kann ich mein Leben leichter machen? Wie versorge ich mich mit mehr Freude? Wie
kann es mir heute ein kleines Stück wenigstens besser gehen? Es sind die
kleinen Schritte, die sich dann etablieren und stabil an unserer Seite sind.
Auf dem Weg in bedingungslose Liebe, in unendliches Glück,
in tiefste Freude, größten Reichtum, die Erfüllung unserer wahren wirklichen
Wünsche und das große Tanzen zwischen
uns Menschen, ist es das heiligste Geschenk, was wir uns selber tun:
Leichtigkeit. Und die wichtigste Nuance dieses Satzes liegt in „was wir uns
SELBER tun können“. Wenn wir die Verantwortung für unser tägliches, wie ich
mich fühle, übernehme. Wenn ich mein inneres Kind selber versorge und mich
dafür zuständig sehe, dass ich eine gute Zeit hier habe, mit genau dieser
Entscheidung fängt das Leben an leichter zu werden. Das ist das Geschenk des
heiligen Grals, was uns auf dem Weg zu eigen wird. Dieser Schritt ist unser
zentrales Notfallprogramm. Packen wir einen Koffer, jeder den Seinen und ich
meine das wörtlich. In diesem Notfallkoffer ist alles drin, was dir jemals
Leichtigkeit verschafft hat: die besten Komödien auf DVD, ich empfehle
unbedingt eine Rosenquarz, der beste Stein bei Liebeskummer. Seine Leichtigkeit
zieht alle Schwere aus dem Herzen. Eine Liste von Menschen, die du anrufen
kannst. Ein leeres Tagebuch, eine Danketagebuch in das du auch jetzt schon
jeden Tag reinschreiben kannst – drei Dinge für die du dankbar bist an diesem
Tag, diverse Übungen, bei denen du dich gut gefühlt hast: Innere Kind Übungen,
Meditationen, EntspannungsCDs, Yogaübungen. Vielleicht deine Joggingschuhe, auf
jeden Fall eine Aufforderung dich in Bewegung zu setzen, Wandern, Laufen,
rennen, gehen und unbedingt raus gehen. In die Natur, durch die Strassen – in
den schlimmsten Momenten brauchen wir entgegen aller Bewegungsunfähigkeit neue
Bewegung. Dadurch kommt alles ins Laufen in uns. Malen, Musik, Lesen, Schreiben
– alles was förderlich ist, damit erstarrte Prozesse wieder in den Fluss kommen
gehört in den Notfallkoffer. Schreibe dir auch an einem guten Tag einen Brief,
indem du dir sagst, was du alles an dir magst. Die Sachen, die du kritisierst
lässt du weg. Aber alles, was du auch nur einen Fitzel gut an dir findest, das
schreibst du in diesen Brief und den hebst du dir auf in deinem Notfallkoffer.
Damit du ihn lesen kannst, wenn du dich ganz am Boden fühlst. In meinem Koffer
sind auch Briefe von meinen Töchtern, Bilder aus guten Zeiten, Kinokarten,
Flugtickets, Duftöle, Steine vom Meer – ehrlich gesagt ist unsere ganze Wohnung
inzwischen eine Art Notfallkoffer. Ich habe diese Idee ausgeweitet mit jedem
Tag meiner Heilung. Überall hängen Fotos, die mich erinnern. Farben die mich
umhüllen, Kunstwerke, die mir Kraft geben, Steine, Pflanzen und Erinnerungen
deren Energie mir hilft, Ich habe meine Krafttiere in Ton gebaut und ihnen einen
Altar gewidmet. Ich habe mir einen Ort für meine tägliche Meditation
eingerichtet und einen für Yoga, so dass ich jeden Tag mehrmals daran erinnert
bin, wie ich in meine Leben mehr Leichtigkeit bekomme und wie ich heile werde.
Dieser Schritt soll uns daran erinnern, dass wir uns auf die guten Lichtblicke
fokussieren. Das wir danken für jede klitzekleine Kleinigkeit Gutes in unserem
Leben. Jedesmal wenn wir eine winzige Sache entdecken können, die uns beglückt
hat, ziehen wir hundertfach genau dieses Gefühl wieder in unser Leben. Nicht in
der Fokussierung des Mangels, dass es gerade nicht da ist, sondern im erneuten
Fühlen der Freude, des Glückes, der Liebe. Wenn wir begreifen dass niemand im
Außen uns verliebt machte, beglückte sondern es unsere Entscheidung im Innern
war, die dieses Gefühl möglicht machte, dann können wir uns in unser Leben
verlieben. UND erst dann, wenn wir uns verliebt und beglückt lieben, dann wird
das Außen uns dies spiegeln. Und wer immer schon mal verliebt war, erinnere
sich vor allem an die Zeit, die Umstände, die Entscheidung, die wir kurz vorher
getroffen haben, bevor es unserem Herzen möglich war sich für ein neues
Verliebt sein zu entscheiden. Genau in diesen Schritten, die oft im Unbewussten
liegen, liegt ein Fahrplan für jeden von uns verborgen. Alles was wir einmal
konnten, können wir immer wieder. Alles was ein Mensch kann, kann jeder von
uns. Wir haben die große, wundervolle Fähigkeit der Nachahmung. Unser
wertvollstes, hochgeachtetstes Gut. Ich mag an dieser Stelle Geiz, Neid, Meins
und Deins und die Idee, wir müssten alle etwas Neues und individuelles erfinden
entlassen. Auch die Idee des Diebes, des Klauens, Raubens, des Nachmachens,
Kopierverbote oder das Zurückhalten von Informationen – mögen all diese Ideen
der Dualität sich auflösen im Licht unsere wahren Fähigkeit. Wir alle sind Kopierer,
Nachmacher. Es gibt niemanden der etwas Neues erfindet. Es gibt lediglich
Menschen die besser Aussprechen, die schneller dran sind an Informationen, was
im Feld vorhanden ist und sich allen zeigt. Und in jeder Erfindung ist es immer
eine Zusammenstellung von Wissen, was wir von irgendwoher nachgeahmt haben.
Auch bei Einstein war das nicht anders. Wir können alle Einstein sein, wenn wir
unsere Widerstände überwinden. Nachmache ist die ureigenste Art des Lernens mit
der wir auf diese Welt kamen. Diese oft so verachtete Fähigkeit braucht
unbedingt Achtung, Anerkennung und tiefsten Dank. Denn mit ihr wächst die
Fähigkeit der Hellsicht. Mit der Bereitschaft des Nachmachens öffnen wir uns
für die Botschaften aus dem Feld, die uns helfen weiter zu kommen. Suchen wir
uns bewusst die Lehrer, die wir nachmachen. Schauen wir uns einen Menschen aus,
der das kann, was wir gerne können würden und erforschen wir, wie er das tut
und fragen ihn. Wenn wir uns öffnen für alle diese Kanäle dann kann
Leichtigkeit in unsere Leben kommen. Denn die Informationen, wie unser Leben
leichter werden kann, sind da, sie sind im Feld vorhanden. Der heilige Gral ist
da. Es geht nur darum ihn zu entdecken. Ihm Einlass zu gewähren. Auf die
Botschaften hören und sie ernst nehmen. Als Kinder konnten wir das alle, so
haben wir laufen gelernt und sprechen und jede andere Art mit der wir uns hier
bewegen haben wir durch Nachmachen gelernt. Nutzen wir diese art bewusst.
Dadurch wird sowohl klar, dass wir Meckern, Bestrafen und Regeln festschreiben
lassen können und statt dessen vorleben, was wir vermitteln wollen. Wir sind
es, die voran gehen. Nur authentisch gelebtes Sein geht durch als Information. Wenn
es schwer wird im Leben, dann darf sich etwas transformieren und dann soll es
schwer sein, damit wir darauf aufmerksam werden. Machen wir unsere Kanäle auf,
öffnen wir uns wieder der weiblichen Urkraftstimme, die uns führt. Folgen wir
unserer Intuition, denn sie zeig uns die richtigen Menschen und Botschaften von
denen wir lernen können, was uns fehlt.
Laden wir die Schmetterlinge ein in diesem Sommer. Laden
wir ihr leichtes Fliegen, ihren Spaß und ihren Schönheit, ihre Anmut ein. Mögen
sie uns begleiten auf allen Wegen. Laden wir die Botschaften ein, die uns ein
wahrens, authentisches Sein ermöglichen. Avalon, diese Urweibliche Kraft, war
einst voll von Wissen und Wegen, wie wir heilen, lichter und freudvoller
werden. Öffnen wir uns diesen uralten Kanälen wieder, denn mit dem heiligen
Gral und den Lehren Avalons wandern wir auf sicheren Pfaden, die uns eine tiefe
Freude wiederbringen. Denn die Feste, die Hingabe, die Ekstase, Spaß, Liebe und
treueste Verbindung waren fester Bestandteil dieses alten Wissens. In der
Weiblichkeit, im heiligen Gral, der jeder Frau innewohnt, in ihrem Becken
getragen und gefüllt mit heiligem Blut liegt die Gnade, die Vergebung, die Verschmelzung
der männlichen und weibliche Anteile in jedem von uns. AHO.
Und ich zünde den
elften Schritt. Hier im Süden finden wir das tiefste und schönste aller Geheimnisse
dieser Erde. Hier finden wir den heiligen Gral, Avalons Vermächtnis. Hier ist
die Leichtigkeit geboren. Möge sie aus den Nebeln in denen sie
damals unterging auferstehen. Möge das Spiel, der Spaß hier erwachen. Mögen
diese Beschleuniger jedes Transformationsprozesses hier wieder an unserer Seite sein. Wir dürfen es leicht
haben, wir dürfen Spaß haben und spielen. Möge die Leichtigkeit uns tragen. Sie
steht nicht umsonst der Eigenverantwortung gegenüber, die sie behütet und
ausgleicht. Heyho, möge unser aller Leben jeden Tag mit der Frage beginnen, wie der Tag noch
leichter, freier und glücklicher werden kann als der gestrige. YYY korrigiert.
Montag, 8. Juni 2015
10 GNADE
Der Hirsch als Krafttier.
Ich bin gnädig mit mir, nachsichtig und flexibel. Ich rufe
den Hirschkönig an meine Seite.
Schmetterling, Süden, Wasser, Kelche, Anahatchakra/Herzchakra
Schützer: Maria Magdalena und Jesus
Sommer: Tanz, Freude, Verbindung
13 Days Of Grace
Ich finde es Gnade, wenn mir jemand die Wahrheit sagt, auch
wenn sie weh tut. Wenn jemand den Mut hat und mir sein Nein und sein Ja sagt.
Wenn ich den Mut hab und mir im Spiegel wirklich in die Augen seh, vor mir
einen blinden Fleck zugeben kann, dann regnet es Gnade vom Badezimmerhimmel.
Nicht umsonst ist die Gnade, dem Schritt der Klarheit gegenüber - ich nannte
ihn früher sich seinen Schattenanteile stellen, bis ich begriff, dass die Gnade
von gegenüber daraus eigentlich ein Perlentauchen
macht! Beleuchten wir einen Schatten finden wir dort unsere Schätze. Immer.
Als sich mein Familiensystem entwirrte und alles an
seinen rechten Platz rückte, da habe ich die Berührung der Gnade gespürt. Ich
weinte viel, weil ich viele Ideen und Vorstellungen loslassen mußte - so wie
ich das wollte, war es eben nicht - doch das was dann kam, diese Wahrheit, war
viel besser. Die Gnade hat mich überrascht. Immer wieder. Gnade wird oft
verwechselt mit herablassendem Mitleid, doch Gnade kennt keine Schuld, keine
Hirarchie sondern die Liebe. Sie kommt immer anders, als wir denken. Gnade ist
das Wunder, was uns an jeder Ecke geschenkt wird. Mögen wir sie einladen in
unser Leben. Gnadenaho am Montagmorgen.
In aller Heilarbeit ist die Gnade und der Gleichmut, die
Selbstliebe, die Vergebung, Nachsicht und die liebevolle Flexibilität die
Grundvorrausetzung für das Gelingen. Gnade die gnädig uns umhüllt. Gnade, die
gnadenloses ersetzt. Gnade, die schenkt, die das Wunder ist auf das wir schon
immer warten. Unsere eigene Gnade mit der wir uns umhüllen.
Nicht die Verdrängung ist hier gemeint, sondern die
Wahrheit tragende Gnädigkeit mit der ich mir meine vermeintlichen Fehler nachsehe.
Gemeint ist die Umhüllung der Langsamkeit, der Pausen, der schiefen, krummen
und ungewöhnlichen Wege.
Wenn wir uns entscheiden haben, dass wir heilen wollen, uns
ein Ziel setzten und jeden Tag voran gehen auf die eine oder andere Weise, dann
können wir uns gnädig vergeben, wenn wir an dem einen oder anderem Tag nicht so
können, wie es der tägliche Plan ist und morgen machen wir wieder weiter oder
gar später am Abend schon – wir hören nicht mehr auf, wir verfolgen unseren
Plan und dann ist es ok, wenn es Tage gibt, wo es anders läuft, als wir es vor
hatten – das darf unbedingt sein!!!! – es ist so wichtig, dass wir nicht nach
VOR-Stellungen leben, nicht nach Regeln (die sind immer dazu da gebrochen zu
werden) sondern nach dem was unser Herz wirklich braucht. Der Körper sagt, was
er braucht. Wir können jede Krankheit, jeden Mangel übersetzen und ihm dienen. In
dem wir unserem Körper dienen, dienen wir dem Voranschreiten auf unserem Weg.
Wir haben das Ziel heile zu werden und unser System schickt uns auf unseren
ganz ureigenen Weg. Egal, was ich als Autorin hier schreibe über jeden Tag
Meditieren, der Heilsplan eines jeden ist anders und das wichtigste ist dieser
Schritt mit dem wir lernen unsere innere Stimme, unsere Führung, unseren Körper
zu hören und dem zu folgen. Ich muss nicht jeden Tag Schokolade essen, weil
mein Körper danach ruft – aber ich kann den wahren Ruf darunter hören, den Ruf
nach mehr Süße im Leben und dem, dem muss als oberste Priorität folge geleistet
sein. Wenn wir uns wahr und ehrlich im er-wachsenen Blick im Spiegel erblicken,
wissen wir, welche Stimmen in uns die sind, die uns aufhalten und die, die uns
unterstützen das eigene Tempo, die
eigene Art der Bewegung zu finden. Wir wissen genau, was gut für uns ist und
was nicht. Hören wir auf uns an dieser Stelle etwas vorzumachen, dann hat die
Gnade Platz und kann uns versorgen mit immer mehr Leichtigkeit.
Wir sind gerufen mit weiblicher Gnade als Ausgleich zur
männlichen Disziplin uns im Reigen zu bewegen. Es ist ein Tanz, der beide Seiten
in sich trägt, der uns heilt.
Der Hirsch steht mit seiner sensiblen Aufmerksamkeit für
die Verantwortlichkeit in uns. Er trägt sie für sein Rudel, er ist der König
des Waldes. Seine Anmut und seine Schönheit, seine große Kraft und Stärke
begleiten uns mit ihm. Er besitzt innere Ruhe und Klarheit. Ausgeglichenheit
und Sanftheit prägen seine Männlichkeit. Sie wittern die Gefahr und sind
bestens ausgestattet mit Sensoren, mit Warnanlagen, die sie vor Feinden
schützen. Nach einem Schreck (Trauma) zittert sein System sich besonders gut ab
und ruht im Schutzraum seines Feldes. Im Hirsch vereinten sich weibliche
Intuition und männliches Handeln sehr deutlich. Hier finden Schönheit und Kraft
einen Ausgleich. Hier ist das Vorbild für den Mann der heutigen Zeit: weich,
aufmerksam, ruhig, schützend und eine majestätische Stärke und Kühnheit wohnen
ihm Inne. Die zarte Anschmiegsamkeit, die wir vom Bambi, dem süßesten
Filmhelden aller Zeiten kennen, gehört in das Kraftfeld dieses Schutzgeistes
genauso, wie, dass dieses Tier Symbol der höchsten Auszeichnung im Filmbusiness
ist. Wer ein kleines Rehkitz ist, ist der Star am Himmel – schon die
Nominierung für einen Bambi lässt dich auf einer anderen Ebene auferstehen - wie
ist dann erst, wenn dieser Star ausgewachsen ist zum Hirschkönig in uns.
Spannend ist beim Hirsch auch, dass dieses schöne Geweih
nur wenige Wochen ihm als Schutz wirklich dienlich ist. In der Paarungszeit ist
jedes Jahr fertig ausgewachsen! Dann fällt es ab und wächst im nächsten Jahr
erneut. In nur 120 Tagen wächst solch Geweih und in dieser Zeit ist es
empfindlich und kann nicht für Kämpfe eingesetzt werden. Der Hirsch ist ein
großer Schutzgeist und gleichzeitig der Hinweis, dass wir uns dem Kampfe nur
zur rechten Zeit stellen sollen. Das es Ruhephasen, Wachstumsphasen und Phasen
in denen wir uns stellen und für uns kämpfen – alles hat seine Zeit, seinen
Raum und der soll hier mit großer Gnade uns selbst gegenüber behutsam erkundet
und beschützt sein. AHO.
Nein, hier ist unser
Weg nicht zu Ende, hier beginnt er vielmehr. Wir wandern nun in das Feld des
Südens, des Wassers. Die Kelche, die Zeichen der Liebe im Tarot. Ich rufe hier
Jesus an unsere rechte Seite, Hüter der männlichen Kraft. Sei da und hüte die
Emotionen des Wassers, die Flexibilität. Und ich rufe deine Frau, Maria
Magdalena an unsere linke Seite. Hey
große Kraft der Weiblichkeit gibt uns noch mehr Mut und noch mehr Offenheit für
die letzten drei Schritte. Hey und ich zünde den zehnten Schritt, die GNADE. Mögen wir alle nachsichtig mit uns selber
sein, gutmütig, geduldig. Hey großer Hirschkönig, schenk uns Gleichmut,
Mitgefühl und Erlösung. Mit deiner Aufrichtigkeit, deiner königlichen Anmut und
deiner Feinfühligkeit behüte uns.
Sonntag, 7. Juni 2015
9 HANDELN
Der Wolf als Krafttier.
Aus meiner neuen Weisheit entsteht neues Handeln. Ruhiges,
tiefes Handeln der Konsequenzen meiner Veränderung. Im Wolfsrudel getragen.
Transformation, Süden, Feuer, Stäbe,
Manipurachakra/Nabelchakra
Schützer: Vater Sonne und die Drachen
Frühling: Umbauphase. Transformationsprozess.
Phönixprozess, nach dem Feuer
Heyhey, gerufen ist die Dankbarkeit. Das wirkliche Sehen,
dessen was alles schon gut ist, was sich schon gewandelt hat. Ehre dich für
deine mutigen Schritte, für deine Konsequenz, für deine Gnade, deine Pausen,
deine Wahrheit, für jede Sekunde, die du dich lieben konntest. Ehre dich für
deine Schönheit, für jede kleine Stelle, die du an dir findest und die dir
gefällt. Ehre dich dafür, dass du überhaupt darüber nachdenkst, wofür du dich
ehren könntest und für was du dir dankbar bist. AHO
Immer wieder mit Erstaunen erfüllt mich die Erkenntnis, wie
man diesen Schritt im Leben herauszögert und gleichzeitig, wie er die
leichteste Erlösung allen Schmerzes ist. Handeln.
Hier ist nicht gerufen, dass Handeln, was uns ablenkt,
jagd, getrieben sein, was mit Unruhe und Angst begleitet ist. Hier ist gerufen,
das Handeln, was entsteht aus der Entdeckung der eigenen Intuition. Diue
Konsequnezen, die wir ziehen, klar und gerade aus. Da wo wir unser rückgrad
fühlen in einer stabilen Position. Hier ist gerufen das Handeln, was begleitet
ist von Leichtigkeit. Von offenen Türen. Auch ist gerufen, das oben genannte
Hinauszögern genau zu untersuchen – ist es Angst und Widerstand, der mich trotz
besseren Wissens aufhält und nicht handeln lässt oder fehlt tatsächlich noch
der Impuls des Handelns. Denn es ist ein innerer Impuls, eine Klarheit, eine
strömende Energie, die einen morgens um fünf schon aufstehen lässt, die einen
voller Liebe und Tatkraft handeln lässt. Doch fehlt dieser Impuls, ist Warten
und Stille – der Schritt zuvor – unbedingt angesagt. Kein Handeln aus Angst
brachte jemals Erfolg auf lange Sicht. Kein Handeln getrieben von Leistung und
Ansprung bringt Glück und Erfüllung – in den Wort Erfüllung steckt die Fülle,
die den ganzen Körper schwemmt. Wenn uns Gefühle von „Keine Ahnung“ „Ich weiß
nicht wie“ „Ich kann mich nicht
entscheiden“ aufhalten, wenn Gefühle wie Nebel, Zerrissenheit, Unschlüssigkeit
uns umgeben, dann ist stilles Warten angesagt und nach Innen gehen, forschen
nach den Botschaften unter dem Nebel, unter der Unschlüssigkeit – immer wieder die
Frage: Hey, du meine Unschlüssigkeit, was willst du mir sagen? Was fehlt dir,
was darf ich noch anschauen? Womit kann ich Dir helfen, damit du in den Fluss
kommst. Jetzt bin ich an deiner Seite und ich achte dich und deine Botschaft.
Ich weiß, dass du es besser weißt, als mein Verstand. Du, mein großes
Unterbewusstsein, bist Millionen Mal schlauer als ich, Du angebunden an dem
Strom des großen Geistes, du weißt es. Ich spüre meine Unwissenheit und ich
versteh deine Botschaft noch nicht. Darum zeig es mir, so deutlich und klar,
dass auch ich hier mit meinem Bewusstsein verstehen und fühlen kann, was du mir
sagen willst. Sag es bitte laut und deutlich, schicke mir die Botschaft auf die
Weise, dass ich es verstehe.
Wir alle wiederholen die Schritte eins bis acht
tausendfach. Ich erinnere an den Schmetterlingsprozess – wie lange der Brei der
Raupe mit Zellklumpen gefüllt demütig sich transformiert, ohne das überhaupt
auch nur ein Schimmer eines Schmetterlings zu sehen wäre. Nein, es ist nicht
so, dass wir den neunten Schritt erst machen können, wenn wir die ersten acht
hundertprozentig abgeschlossen haben. Heilung hat keine wahre Reihenfolge. Wir
machen alle Schritte gleichzeitig. Immer wieder gibt es kleine
Handelungsimpulse, denen wir nachgehen. Und auch die noch folgenden Schritte
des Südens müssen unbedingt Beachtung bekommen schon gleich am Anfang unserer
Transformationszeit. Und es ist auch nicht so, dass wir den Platz des 13.
Schrittes, in der Mitte des Fadenkreuzes erst am Ende des Prozesses einnehmen. In
Wirklichkeit stehen wir da die ganze Zeit. Es dauert eine Weile, bis wir uns
gewahr werden, dass wir schon immer reine, heile Selen waren und immer sein
werden. Das unsere Kristalle ewig leuchten und immer geleuchtet haben. Es war
nie anders. Nur unsere Wahrnehmung verändert sich, unser Bewusstsein.
Treu und tapfer begleitet uns der Wolf auf diesem Weg. Er
ruft mir großem Geheul die Meute zusammen. All unsere Geisthelfer sind uns mit
ihm zur Seite. Er ruft den Clan, die Ahnen, die uns den Rücken stärken zurück
in unseren Kreis. Der Wolf hält den Kreis, hält die Energie des Heilens. Er
sogt dafür, dass wir geschützt sind mit seinem Rudel hält er uns den Rücken
frei. Wehe ein böser Geist nähert sich, der wird zerrissen und verjagt. Doch
hier im Kreis, hier am Feuer da sind wir sicher. Ich rufe die Geister des
Feuers, brennt, brennt alles nieder, was uns nicht mehr nützlich ist in dieser
neuen Zeit. Nehmt all unsere Schmerzen, unser Leid, unseren Kummer, Unsere
Trauer, nehmt den Neid, die Hass, die Missgunst, nehmt von uns alles was faul
und tot ist. Brennt auch unsere Verstrickungen nieder, die Fesseln, die
Eisenketten, die uns aufhalten. Brennt auch die Treueschwüre nieder, die uns
festhalten in Situationen, die uns nicht mehr nützlich sind. All ihr guten
Geister des Feuers, ihr meine
größten Freunde, brennt nieder alles was mich aufhält, all meinen
Widerstand, meine Angst, meine Feigheit, meine Trägheit und all meine
Verleugnungen meiner eigenen inneren Größe. Brennt es nieder, möge ich nackt
und frei erwachen aus diesen Feuern. Mit dieser neuen Leichtigkeit möge ich
antreten. Möge ich nun den Weg vor mir sehen, den ich schon immer gehen wollte.
Möge ich sehen, was schon immer meine Aufgabe war. Möge ich die Kraft der Wölfe
mich begleitet, wenn ich aufstehe und die Zähne fletsche gegen die alten
Widersacher. Mögen die Kraft der Wölfe mich tragen, wenn ich die ersten
Schritte mache auf dem Weg und auch, wenn ich mit ihnen lange Strecken auf
unwegsamen Boden zurücklege. Möge die Kraft der Wölfe mich erwachsen lassen
damit ich meinen Platz hier im Rudel der Menschheit ausfüllen kann. Möge ich
meine Aufgabe mit der ich in diesem Leben inkarnierte finden, erfüllen und
ausführen. Möge mich beim Handeln immer die Verspieltheit der Wölfe begleiten.
Ihr Rumtollen und Spielen in der Sippe möge mir Vorbild sein und mir die
Leichtigkeit schenken, die ich für mein wahres Handeln an meiner Seite brauche.
Möge der Wolf Schützer meiner Visionen sein, die mein Handeln antreiben und mir
die Energie gibt, die ich brauche um die Kraft meines Handelns zu aktivieren.
Möge der Wolf mir immer Vorbild sein in seiner Freiheit. Nur wenn ich Freiheit
leben kann, kann ich fühlen, was IST und gleichzeitig meinen Instinkt, meine
Intuition, meinen Schutz hören, der mich leitet. Möge die große Achtsamkeit der
Wölfe mich begleiten, mögen sie mich wecken und für mich heulen, falls ich
jemals wieder vom Weg abkomme. Mögen sie mich schützen, im Kreis ihres Rudels
damit ich authentisch Ich sein kann und jeden Schritt des wahren Handelns frei
gehen kann.
AHO
Geläutert von all
diesen tiefen Erfahrungen, erlebten Gefühlen heben wir nun das erste Mal
wahrlich unseren Blick. Ich zünde den neunten Schritt, das Handeln. Dieser erste Blick durch geläuterte Augen ist
das erste Handeln was wir auf dieser Erde tun. Wir sehen den Reichtum, die
Liebe, die anderen Menschen, ihre Schönheit. Wahres Handeln ist Dankbarkeit.
Hey all ihr Wölfe, Schützer dieses Zeichens, zeigt uns die wahre Intuition
unseres Handelns. Hier gegenüber des dritten Schrittes, der Disziplin entsteht
aus ihr und in ihr wahres Handeln.
Mögen wir alle durch
geläuterte Augen die Welt erblicken. YYY korrigiert.
Hier am Ende des
Phönixprozesses haben wir unsere eigentliche Energie zurück. Die, die uns
heilig und ewig zur Verfügung steht. AHO.
Wir danken dir,
großer Drache, dass du uns hierher getragen hast und uns mit deinem Feuer
gereinigt hast. Ewiger Dank euch treuen Begleitern. AHO.
Freitag, 5. Juni 2015
8 STILLE / HALTEN
Die Pyramide aus Atlantis als Kraft. Heilstrahl wirkt.
Ich halte still das Feuer um mich und lasse mich
abbrennen.
Transformation, Süden, Feuer, Stäbe,
Manipurachakra/Nabelchakra
Schützer: Vater Sonne und die Drachen
Frühling: Umbauphase. Transformationsprozess.
Phönixprozess
Im Feuer ist Drachenzeit! Dies ist die größte Lektion und
die größte Heilungschance gleichzeitig. Der Punkt an dem aktiv Wandel passiert
und wir bekommen tausend Mal Chancen geschenkt in denen wir dies üben können:
Im Feuer stehn und fühlen. Halten (und ich habe extra nicht aushalten gewählt,
weil das Wort so negativ konnotiert ist) und Stille. Wenn uns so richtig fette
Gefühle durchströmen sind wir mit den tiefsten Punkten und Wunden in uns
verbunden. Genau in dem Augenblick, wenn uns der
Wirbelsturm durchfährt, sind unsere Tore zum Unbewußten offen. Mit dem
Bewußtsein darüber, dass mein Gegenüber gerade eine alte Wunde berührt, die
schon ewig da ist, können wir es schaffen nicht auf unser Gegenüber zu
reagieren, sondern in uns in die Stille zu gehen und den Wirbelsturm zu
beobachten. dann reagieren wir auf das Gefühl und nicht auf den Auslöser. Und
genau darum geht es. Das ist es, was unsere Gefühle wollen. Sie wollen, dass
wir die alten Wunden ansehen, denn Ansehen IST Heilung. Mehr braucht es nicht,
als Ansehen und JA sagen. "Wow, ich seh dich. Ich seh die riesen Gefühle,
die da in dir sind, alte Wunde, ich sehe deinen Schmerz, deine Wut, deinen
Ekel. Und ich beobachte dich jetzt. Ich bin da und schau mir an, wies dir geht.
Du bist mein Gefühl, meine Wunde und ich nehm dich jetzt in den Arm und bin bei
dir, bis du mir alles gezeigt hast. " So als würde uns unser Kind eine
ganz schlimme Erfahrung erzählen. Wir sind Eltern unserer Wunden innen. Halten
wir sie im Arm!
Es ist sau schwer genau wenn einen Gefühle
durchfluten nicht zu re-agieren nach Außen, sondern in den Beobachter zu gehen
- deswegen bekommen wir auch vielfältigste Übungsmöglichkeiten, aber es geht.
Und es geht immer besser, wenn man einmal den Dreh raus hat. Und ich spüre in
jeder Erfahrung, die ich in Stille in mir durchgefühlt habe, liegt der direkte
Wandel. Wir haben Zugang zu uralten Wunden in den Momenten, die sonst total
verschüttet vor sich hinbrodeln. Und das sie relevant sind beweist alleine der
Ausbruch eines Vulkans. Und das ein Vulkan ausbricht ist ein gutes Zeichen,
eine beglückenswerte Chance. Wieviele spüren nichts mehr oder haben alles so
tief verdrängt, dass sie nicht mehr dran kommen - also herzlichen Glückwunsch
für jedes Gefühl, jeden Vulkan, jede Wunde die sich zeigt!
In der Vipassanameditation komme ich diesem
ansonsten fast zufälligem (von zugefallen... wie herbeigerufen) oder sagen wir
besser unkontrollierbar wirkendem Gefühlsausbruch am nächsten. Wie oft sitze
ich in der Mediation und es tobt ein Orkan durch mich. Darin liegt eine
Übungsmöglichkeit die eine Heilung katalysiert und beschleunigt. Mögen wir alle
das Feuer als Freund begreifen und seine Heilkraft in uns befreien. Drachenaho!
Dieser Schritt ist die Aufforderung sich mitten ins Feuer
zu stellen. Dieser Schritt ist der eigentliche Wandel. Die 8, die
Unendlichkeit, der Wechsel. Dieser Schritt ist weder laut noch aktiv. Dieser
Schritt ist das Halten der eigenen Gefühle, still auf dem Meditationskissen. Es
geht kein Weg an irgendeinem Entwicklungsschritt, einer Transformation oder
Heilung vorbei, bei dem wir nicht lernen unsere Gefühle in uns zu fühlen. Es
geht kein Weg am Stillsitzen vorbei. Ob wir es Meditation nennen oder anders
ist so egal. Wir müssen lernen Wut in uns zu spüren, Liebe, Angst, Trauer,
Schmerz – alle Gefühle gehören in uns und gehören in uns gefühlt. BEVOR wir
irgendwie re-agieren. Jedesmal wenn etwas in uns hochkocht, gehören wir in die
Stille.
Doch bisher haben wir uns immer weitergeschickt, sind über
unsere Gefühle drüber gegangen oder haben anderen die Schuld gegebene und sie
angeschrien, angemeckert, mit ihnen diskutiert und gefordert, dass sie sich
ändern sollen, wir sind weggegangen, haben hochgerechtfertigte Argumente
gefunden – unser Kopf ist schlau, er findet für jede Variante, für jede
Richtung eine Begründung. Ich glaube meinem Kopf kein Wort mehr. Wir können uns
Jahrelang mit dem aufzählen von Begründungen, warum der Andere Fehler gemacht
hat aufhalten- der Kern hinter
allem ist immer eine Gefühl. Und es wird sich solange weiterinszenieren, bis
wir endlich das Gefühl ansehen. Wenn meine innere Stimme wieder an zu diskutieren
fängt, halte ich sie an und frage sie „Was willst du eigentlich? Was ist los,
warum meckerst du so, warum willst du unbedingt diskutieren und rechthaben?“
Dieser Anteil schaut mich dann mit großen Augen an und dann bricht alle
Kontrolle zusammen und meistens weint dieser Anteil dann. Er hat sich zusammen
gerissen und wollte weiterfunktionieren, durchhalten. Wenn ich diesen Anteil
dann in den arm nehme, spüre ich seine Härte, sein Halten, seine Verspannung.
IN meinem Arm wird dieser Anteil weich, mit meiner Liebe kann mir dieser Anteil
zeigen, was wirklich los ist. Dann erzählt er mir die Verletzung, den Schmerz,
das Ungesehen sein, das Übersehen, das falsch verstanden werden. Hier an dieser
Stelle beginnt mein aktives Handeln in mir. Ich will gesehen werden, dann bin
ich es, die mich als erste sehen muss. Ich will das die anderen sich Zeit für
mich nehmen, dann bin ich es, die sich hinsetzen muss und sich Zeit für mich
nimmt. Die Anderen machen mich nach, behandeln mich genauso, wie ich mich
behandle. Ich kann noch soviel innerlich und äußerlich diskutieren, zetern,
meckern und schimpfen. Ich kann mich prügeln und trennen, bestrafen und
weglaufen – die Anderen werden nicht aufhören mich zu imitieren. Wenn ich
möchte, dass sich mein Außen verändert, kann ich nur mich INNEN verändern. Ich
kann voran gehen, mich lieb haben, mich achten, mir zuhören, mir vergeben,
meine Weisheit erkennen, auf meine Weisheit hören!!!! Ich kann mich richtig
verstehen. UND all das kann ich nicht wenn ich rumlaufe und zu funktionieren
versuche. All das fängt still in mir an und der beste Platz ist ein
Meditationskissen oder ein Platz im Bett, in der Badewanne, in der Dusche – im
Park. Es geht um eine Zeit am Tag und zwar jeden Tag, die ich mir schenke. Und
in dieser Zeit gehe ich nach Innen, gehe ich auf die Suche, was in mir gerade
los ist. Ich suche mein Inneres Kind, ich suche den Schmerz auf, ich suche die
Wunde auf, ich suche die Körperstellen auf, in denen es gerade eng ist,
verspannt oder zeiht und drückt. Ich frage all diese inneren Anteile, „Was ist
los?“ Sie reden mit uns. Meine Hand, mein Knie, meine Gebärmutter, mein Penis,
meine alte Erinnerung, sogar der wirbelnde Kopf, der innere Nebel, die
Ablenkung, das Wegrennen – egal, was uns in den Sinn kommt, wir können fragen,
was dieser Teil uns sagen will. Damit brechen wir die alten Muster auf. Wir
sind die ersten, die sich dann um uns kümmern. Diese Aufmerksamkeit, die wir
uns mit diesem Schritt schenken ist Licht. Das ist Selbst-Liebe. Dieses Licht
erleuchtet – dieses Licht bringt Liebe in die Situation, in den Körperteil, in
den inneren Anteil und das verändert alles. Mit dieser kleinen Übung, die wir
jeden Tag machen, verändern wir unser Leben in großen Schritten.
Das hört sich so leicht an, vielleicht sogar albern dieses
kleine Theaterspiel, was man in sich macht – doch in Wirklichkeit ist dieser
Schritt der mutigste, der tiefste und schwerste. Wenn die Wut in uns hochkocht,
nicht zu agieren, sondern mich still hinsetzen, sie nicht schlucken oder
verdrängen, sondern in mir toben zu lassen, sie genau zu fühlen – das erfordert
Disziplin, Durchhaltevermögen, Standfestigkeit. Doch das Ergebnis dieses Feuers
ist es, was mich zur Drachenreiterin werden ließ: ich finde unter den Gefühlen
soviel liebende Wahrheit, soviel Verbindung, soviel Vergebung und Freiheit, wie
ich es nie zuvor fühlen konnte. Mich erreicht jedes Mal immer noch und noch die
Übelkeit des Widerstandes gegen diesen Schritt. Die Angst, dass mich das Feuer,
meine Gefühle töten könnten ist jedes Mal da. Ich sehe die Fatamorgana des
Tores vor mir. Ich überwinde den Ego und seine ganzen Argumente, weil ich mich
in mir in meiner Wahrheit erleben möchte. Mit Schmerz, mit Leid, mit Wut, mit
Hass, mit Neid, mit Eifersucht, mit Konkurrenzkampf, mit Krieg, mit Mord, mit aller
Opfer und Täterschaft, die in mir tobt. Wenn ich mich wage, dieses Feuer in mir
zu fühlen, dann kann ich den Augenblick erleben, indem es abgebrannt ist und
dann kann ich wieder die Frage stellen „Was ist hier drunter, unter dem
loderndem Gefühl? Was brauchst du Anteil darunter von mir? Was bringst du mir
mit? Was ist deine Erkenntnis, sag sie mir bitte.“ UND ich staune jedes Mal
über z.B. den Teil der Erinnerung der sichtbar wird, den ich schon ganz
vergessen hatte und der hier einen Zusammenhang findet und damit Frieden und
ein zu Hause. Ich lerne durch diesen Schritt die Brücken in mir schlagen
zwischen meiner Erinnerung und dem heutigen Leben. Ich lerne mich verstehen,
warum so empfindsam bin an dieser oder jenen Stelle, warum ich da gleich die Tür
zu schlagen und anderer Orts so lieben kann. In der Stille lerne ich ICH sein.
In der Stille lerne ich durchlässig werden. In der Stille bin ich gehalten. In
der Stille kann ich den heilgen Strahl Atlantis empfangen.
In der kristallenen Pyramide dieser alten Zeit waren wir
verbunden in einer Energie. Am Boden dieser Pyramide saßen wir in Meditation,
vereint in einer Kraft, die sich in der Spitze der Pyramide sammelte. Dunkelheit
wurde mit dem gebündelten Lichtstrahl dieser Kraft sofort gewandelt in Licht. Der
Fokus dieses Heilstromes transformiert im Angesicht. Die Manifestation der
Heilung ist direkt. Zeit und Raum sind aufgehoben. Höchste göttliche Hilfe
steht uns mit diesem Heilstrom zur Verfügung. Im Innern dieser Pyramide ist
Stille. UND nur ein einziger Augenblick dieser Stille ist nötig um alle
Verwirrtheit, um allen Schmerz, um alles Leid aufzuheben und wieder ins rechte
Licht zu rücken. Diese Pyramide ist überall und wir können uns dem Lichtstrahl
anschließen, ihn in unser Feld holen. Über das Kronenchakra tritt er ein und
fließt durch uns hindurch. UND er beleuchtet alles, was er berührt.
Ich ging einst durch diese Halle durch den Mittelgang zum
Portal. Ich sah in den Meditierenden Gesichter die ich aus diesem Leben kenne. Sie
lächelten mir voller Stolz zu. Ich war gereinigt im Licht dieser Pyramide.
Meine Zeit war gekommen das ich die Welten durchschreiten durfte. Ich war
auserkoren eine Weltenwanderin zu sein. Ich war so glücklich und stolz. So
voller Vorfreude und Neugierde. Ich stand an den Stufen des Portales, unter mir
das weite endlose Nichts. Am Portal wartete mein Drache, aus wieder anderen
Zeiten war er mein Begleiter. Ich war auserkoren Drachenreiterin zu sein, weil
ich den Gang durchs Feuer überlebt hatte. Weil ich mich hingegeben hatte den Flammen
die mich neiderbrannten bis auf die Knochen. Der Kristallkörper, meine Struktur
blieb mir und das Licht baute mich neu. Nun war ich soweit nach endloser Stille
und Meditation. Ich stand am Portal und hier an dieser Stelle wartete meine
größte Prüfung: ich wusste ich würde im Sprung alles vergessen was ich wusste
und wer ich bin – wer ich eigentlich bin. Eine Hohenpriesterin, eine Königin,
eine Auserwählte. Ich würde alles vergessen, wenn ich dort auf der Erde
aufschlage. Ich wusste, ich würde in eine Art Ungewissheit springen und es wäre
meine Aufgabe, die größte Herausforderung des Daseins alleine zu meistern. Das
Wiederfinden des Urvertrauens aus mir selber heraus. Das Wiederfinden der
unendlichen bedingungslosen Liebe in mir, in meinem Herz und durch mich
hindurch mit allem WasIST. Und ich sprang. Ich sprang im Gewahrsein, dass dies
meine größte Prüfung ist. Mein Drache ist allzeit an meiner Seite. Als ich hier
eintauchte in diese Inkarnation mit dieser Aufgabe im Gepäck dieses Leben zu
meistern mit all seinen Herausforderugnen vergass ich meine Heimat und nach
meiner Kindheit konnte ich sogar meinen Drachen nicht mehr sehen. Wir alle sind
hier auf diese oder andere Weise hergekommen. Wir vergaßen unsere Heimat, wer
wir wirklich sind, welche Kräfte uns inne wohnen, wir vergaßen unsere
Königreiche, unsere Priesternschaft, unser heiliges Wissen, unsere Drachen,
Einhörner und andere Weggefährten, wir vergaößen unsere eigene Göttlichkeit.
Und wir vergaßen warum wir uns aufgemacht haben dieses Leben auf diese Weise zu
wollen. Wir vergaßen mit welcher Vorfreude wir uns in dieses Abenteuer hier auf
der Erde warfen, wir vergaßen die Neugierde, die Freude über die Herausforderungen.
Wir vergaßen, was unsere Lektion war, warum wir uns genau dies hier genauso
ausgewählt haben. Warum wir hier reingesprungen sind in dieses Leben. Wir alle
sind die hier auf der Erde leben sind Weltenwanderer, Drachenreiter, Königinnen,
Forscher, Hohenpriester, geheilte göttliche Kämpfer und Liebende. Tiefste
größte Liebesfähigkeit ist jedem von uns inne. UND diese Wahrheiten über uns,
die können wir wiederfinden im Feuer, in der Stille dieser Pyramide. Jeder von
uns trägt die Fähigkeit von Erleuchtung, bedingungsloser Liebe und Heilung in
sich. Mit diesem Schritt können wir sie uns Stück für Stück wiederholen in
unser Gewahrsein. Mögen wir den Mut des vorherigen Schrittes nutzen. Mögen die
Disziplin, die Ausdruck unsere Selbstliebe ist, uns stützen. Möge die
Leichtigkeit und Verbindung mit den anderen Menschen uns locken. Mögen wir
Stille einkehren lassen. Mögen wir uns halten, in unendlicher Liebe. AHO.
Gehalten durch den
starken Drachen, getragen an einen einsamen Ort finde ich mich mitten im Feuer
wieder. Ich dachte immer es wäre tosend und laut, aber hier ist STILLE. Ich
zünde den achten Schritt. Ich zünde die Stille, das Halten der
Gefühle in uns. Das auf und ab der Gefühle, ich spüre wie sie kommen, auflodern
und abklingen. Hier gegenüber dem Ziel, was ich vor Ewigkeiten zündete, finde
ich mich wieder. Hier gehalten in der Heilpyramide von Atlantis finden wir die
Kraft alle Gefühle, die unseren Körper hier auf Erden blockieren zu fühlen. Schmerz,
Ekel, Widerstand, Mordgelüste, Rache, Neid, Eifersucht – alle diese
tabuisierten Gefühle kommen dann nach und nach hoch. Hey all ihr Kräfte dieses
Kreises, erinnert uns ab jetzt jedes Mal daran, wenn uns Gefühlsvulkane
durchfluten, dass dieser Ort existiert, dieser Ort der Stille, indem ich sicher
geborgen bin. Hier in der Pyramide Atlantis, in tiefer Meditation haben wir
einen Ort, wo wir friedlich und still jedes Gefühl, jede Energie durch uns
hindurchfließen lassen können. Zeigt uns, dass wenn wir die Kanäle öffnen und
den Widerstand aufgeben, jede Energie frei durch uns hindurchfließt. 90
Sekunden dauert es dann, bis uns ein Gefühl völlig durchfühlt, geheilt uns
durchflutete und wir wirklich frei sind. Auf diese Weise kommen keine neuen
Blockaden und die Alten lösen sich nach und nach aus unserem Körper bis wir
völlig frei sind. Hochheiliger Schritt, geliebtes Atlantis, erinnere uns jeden
Tag an deine Existenz. YYY korrigiert.
Folge dem Ruf der
Ruhe im Sturm.
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