Freitag, 1. April 2011

stürmische zeiten...

sagt meine freundin.  ja! mein teebeutel sagt: glück ist bewußtsein!
in mir tost ein wirbelsturm. chaos, wild durcheinander, alles neu, alles anders.
wenn es weh tut, dann sind das die widerstände gegen die eigene wahrheit. still bleibe ich stehen.
ich spüre meinen widerstand, meinen eigenen boykott, meinen schreck, wenn plötzlich was gutes auf mich zu kommt. oh mein gott, ich bleibe stehen und warte. mitunter dreh ich mich um und geh weg.
ich habe herzklopfen, so laut, sogar fremde bleiben stehn und sehn mich beunruhigt an.
es zieht mich weg, der reißende fluss des lebens rauscht an mir vorbei. ich weiß genau, ich muß hineinspringen, es geht kein weg mehr dran vorbei, aber ich hab herzklopfen wie verrückt!
jeden tag. morgen spring ich, nein, heute. jetzt.
du pappnase, du stehst schon mitten drin, deine füße sind pitsch nass, mekrst du das denn nicht?
du hast dich schon soweit vorgewagt, dass es kein zurück mehr gibt. nie wieder zurück.
ich habe dieses alte ufer verlasse auf dem ich mich jahrelang ausgeruht habe.
good bye, mein lieber, du warst ein treuer freund.
oh, mein gott, es stimmt.

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