Rauhnächte


Bilder der Rauhnächte 2016/2017

2017. Die 10. Das Jahr der Gnade. Wenn der Held auftaucht aus der Unterwelt ist er begnadet mit dem Elexier der Liebe, der Heilung. Doch genau an dieser Stelle geht es darum, den Prüfungen auf dem Weg zurück in das Dorf des Helden standzu halten. Der Weg zurück in die Oberwelt ist gespickt mit Prüfungen. Es geht darum, dass der Held anwenden lernt, was er in der Unterwelt gelernt hat. Die Wiederholung der alten Herausforderungen heißt nicht Rückschritt, sondern ist der Beweis für den Abschluss der Heldenreise. Wir stehen kurz vor dem Ziel und dürfen nunnbeweisen, dass wir anders geworden sind durch die Herausforderungen in der Unterwelt. Möge es gelingen. Das ist 2017.  

1. Rauhnachtsbild - Januar 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Alle Brücken brennen. Es gibt kein zurück mehr. Die Zeit des Hin und Her ist um. Jetzt geht nur noch vorwärts. Du stehst. Merkst du das endlich mal und gehst los. Geh und lass das Alte hinter Dir. Komm aus den Projektionen, BEschuldigungen, PHantasien udn Vorstellungen über andere Menschen raus. Stopp das jedesmal sofort. Und komm zurück zum Atem. Üb das, das ist Aufgabe Nr.1. Sobald du abschweifst, sofort stoppen und atmen. Januar ist Training time! Denn es geht ums Überleben. Die Brücken brennen, es gibt keine Alternative mehr. Nur voran.

2. Rauhnachtsbild - Februar 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Sei genau so, wie du bist. Erlaub dir alles, sei du. Denn DU, dass ist immer Liebe. Gleichzeitig in allem. Kein Hübsch sein, keine nette Rolle, keine Drehbucherfüllungen für Andere. Sei genauso wie du bist. Das ist der einzige Weg, wie du dir ins GEsicht sehen kannst. Und nur Selbstliebe ist das Tor für Frieden, Heilung und Glück. Aho.


3. Rauhnachtsbild - März 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Ich sähe Mut. Mut für die Liebe. Mut für die Stille und das Halten. Mut für das Fühlen. Mögen wir alle alles spüren. Mögen die Zwischenräume unseres DEnkens, die Leere, die Stille immer größer werden, damit die Liebe durchkommt. Mögen wir alle diesen Mut ernten damit wir dieses Paradoxon der Selbstbefreiung knacken können. Mit der Stille kehrt die Bewußtheit zurück und mit ihr die bedingungslose Liebe.

4. Rauhnachtsbild - April
2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

* HINGABE
Zwei Schmetterlinge im Wind hüpfend sich jagen. Zwei Geliebte schmelzen dahin. Erschaudern im Angesicht der Küsse. Sie sind bereit zu sterben bei jedem Kuss. Lösen sich auf. Werden wiedergeboren. Der Kristallschädel ruft Divine. Rechte und Linke Hemisphäre verknüpfen sich erstmalig tief miteinander. Neu ist der Tanz der Wiedergeburt geboren in der Verschmelzung. Getting off the night. 

5. Rauhnachtsbild - Mai 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

All ihr Beschützer, ich ruf euch. Heilt tief in uns allen, was der Freude, Leichtigkeit und Liebe im Weg steht. Seid da, all ihr Ahnen, starken Beschützerengel. Ihr Paten, Krafttiere. 13 Schädel tragen die Weisheit. Gerufen ist der Clan der Priesterinnen. Steht auf und spürt den Segen. Dank an all die Helfer der geistigen Welt. Dank für eure Liebe. Möge es hier ankommen. AHO

6. Rauhnachtsbild - Juni 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Kakaozeremonie. Ich tanze am Feuer im Dschungel unter dem Kakaobaum. Er hatte alles verbrannt. Alles war rein. GEnauso, auf diese gereinigte Art und Weise war ich ihm ebenbürtig. Seine Küsse waren weich zum Abschied. Das ist meine Familie: das Feuer, das Wasser, die Erde und die Luft des Dschungels. So geht wahres Handeln.

7. Rauhnachtsbild - Juli 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Der Vater steht für den Glauben an die Familie und die Liebe. Für die Treue. Die Mutter steht für Kraft des Neuen, dem frischen Wind. Sie haben ein Paradies erschaffen. Mutig, aufrichtig und kreativ. Anders als erwartet. Dankbarkeit für diese AHnen. Ich bin heil. Wir alle sind heil. Das ist Gnade. AHO

8. Rauhnachtsbild - August 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Auflösetage für alle Blockaden. Erlösen wir unsere inneren Kinder von den Lügen ihrer Kindheit. Erlösen wir uns von den Flüchen, die uns erstarrt in Eis gefangen hielten. Sprengen wir die Ketten, die uns klein machten. GEtragen in Liebe. Wir sind heil. Wir sind alle ganz und frei und für immer geliebt. Dies ist das größte Glück, geschrieben in der Welt zwischen Falke und Rabe. AHO

9. Rauhnachtsbild - September 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

BEfreit, Tief atmend, laufe ich im Sonnenlicht der Liebe durch die Stadt. Berlin liegt am Meer. Berlin ist überall. Berlin ist Liebe. Berlin ist Möve udn Gelassenheit in der Abendsonne. We all got it. LOVE

10. Rauhnachtsbild - Oktober 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

*Der Klang deines Seins.
Ich bin die Erde. Ich bin du. Ich bin die Lebenskraft und die Erdkraft. Ich bin eine wichtige Netzstelle. Ich bin Impuls <-> die Erde flutet mich. Gehalten. Genährt mit Lebenskraft. Von hier aus entfaltet sich alles immer wieder neu.
Mögen wir alle unser Heilsein spüren. Deutlich in uns!

11. Rauhnachtsbild - November 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Die Balance der Liebe, die alles hält.
Ein Baum braucht erst Wurzeln, sonst kann er die Nahrung nicht aufnehmen. 
Sonst kann er keine Früchte tragen oder wachsen.
Die Ahnen sind verbunden, egal wie es erscheint. Sie sind es und der Baum steht in unserer Mitte. Der Rabe weiß Bescheid. Gib die Kontrolle auf und erwarte den neuen Wechsel. Alles ändert sich sowieso immer.

12. Rauhnachtsbild - Dezember 2017 - Acryl auf Papier, 84 x 60 cm

Alles ist da. Alles ist gut. AHO




Die Rauhnächte
Das Sonnenjahr geht von der Wintersonnenwende zur Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergibt sich eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhnächte. Diese 12 Rauhnächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“.  In dieser Zeit sind die Tore in die Anderswelt offen. Es gibt Mythologien über diese Zeit und hunderte von Ritualen je nach Region. Letztlich haben alle Überlieferungen eines gemeinsam: Halte inne. Geh nach Innen, finde Zeit für dich. Lass das Alte los und lass sich in der Ruhe deine schöpferische Kraft für das Neue entfalten. Lass diese Zeit eine Zeit der Einkehr und der Stille sein, ganz in der Vorbereitung des neuen Jahres. Schon seit uralten Zeiten wird in diesen Rauhnächten orakelt. Alle Geschehnisse der einzelnen Nächte stehen symbolisch für einen Monat des nächsten Jahres. So geben die Träume zB Aufschluss, was passieren wird. Die erste Nacht steht also für den Januar, die zweite für den Februar, etc

Wann beginnen die Rauhnächte? :
Mit der Wintersonnenwende. Die Wintersonnenwende lag zu Zeiten Julius Cäsars, als der Julianische Kalender eingeführt wurde, auf dem 25. Dezember. Weihnachten, also das Geburtsfest Christi, war im frühen Christentum noch unbekannt. In Mitteleuropa wurde es erst um 813 nach Christus durch Karl den Großen zu einem kirchlichen Fest. Und zwar genau an dem Datum, an dem die Heiden auch vorher schon die Geburt des Lichtes feierten. Mit dem tatsächlichen Geburtstag von Jesu hat das wenig zu tun, als vielmehr damit, dass die alten Feste nicht wegzudenken waren – eine Umdeutung war da wohl effektiver. Integration könnte man das auch nennen. So hat es sich eingebürgert, dass auch die Rauhnächte in der Nacht vom 24. auf den 25. beginnen und am 6. Januar, dem heiligen Dreikönigsfest, enden. Doch astronomisch hat sich das Datum an dem die Wintersonnenwende heute stattfindet geändert und ist inzwischen auf dem 21. Dezember vorgerückt. Die Zwischenzeit beginnt also heute astronomisch in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember und endet am 2. Januar.  Da ich aus der Natur lerne und mich ihr am zuverlässigsten verbunden fühle, gehe ich mit dem Wanderung der Sonne und nicht mit festgeschriebenen Zahlen. Für mich sind es nicht die Zahlen, sondern die Energie der Sonne mit dem Mond, die dieses Mysterium öffnen.
Ich nehme die Zeit bis zum 6. Januar mit in meine innere Arbeit, in dem ich die drei Nächte nutze um mehr über meinen Weg in meine eigene Mitte zu erfahren.


Datum

Monate im
nächsten Jahr
13 Schritte
Ritual / Fragen
21. Dezember
Wintersonnen-wende


Altes loslassen / Neues einladen
21./22. Dezember
1.  Rauhnacht
Januar
Klarheit
Was sind meine Grundlagen, Recourcen, Potentiale?
22./23. Dezember
2. Rauhnacht
Februar
Eigen-verantwortung
Verbindung mit höherem Selbst // innere Meister in mir aktivieren
23./24. Dezember
3. Rauhnacht
März
Bedingungslose Ehrlichkeit
Das Sähen der Wünsche /Ziele für das kommende Jahr
24./25. Dezember
4. Rauhnacht
April
Mut
Herzöffnung durch neues Risiko der Liebe
25./26. Dezember
5. Rauhnacht
Mai
Stille/ Halten
Neue Betrachtung alter Wunden: was habe ich daraus gelernt? Wie bin ich daran gewachsen, erblüht?
26./27. Dezember
6. Rauhnacht
Juni
Wahres
Handeln
Ahnenverbindung // Tag der Familie
27./28. Dezember
7. Rauhnacht
Juli
Gnade
Tag der Selbstliebe / für sich sorgen.
28./29. Dezember
8. Rauhnacht
August
Leichtigkeit
Tag der unschuldigen Kinder – Auflösetag
Alles was schief lief aufschreiben, Wunschversion auf 2.  Zettel. Altes verbrennen
29./30. Dezember
9. Rauhnacht
September
 Verbindung
Tag der Freundschaft. Bereinige und ehre deine Freundschaften
30./31. Dezember
10. Rauhnacht
Oktober
Bereitschaft
Vorbereitung auf das Kommende

31./1.
Januar
11. Rauhnacht
November
Ziel
Abschied nehmen, Loslassen um sich wieder auf das eigentliche Ziel zu fokussieren
1./2.
Januar
12. Rauhnacht
Dezember
Disziplin Kontinuität
Segnung für das Licht. Kreative Schöpfung üben. Nacht der Wunder, die alles erlösen.
3. -6. Januar
13. Aktivierung
der Mitte

Bedingungslose Liebe
Die Tore in die Anderswelt schließen sich langsam, Rückkehr in den Alltag

Vorbereitungen:
Wir schaffen uns einen Raum/Zeit indem/r uns nicht so sehr ablenken: Kein Handy, kein Internet, kein TV, wenig Menschen. Ich liebe diese Herausforderungen (schaffe ich es wirklich mich von meinen Alltagsabhängigkeiten freizumachen?) und bin jedes Mal sehr erstaunt über den Effekt, den diese Experimente auf mich haben. Meditation, Yoga, Malen, Zeichnen, viel in die Natur gehen, achtsam beobachten was mir begegnet im wahren Leben und der Natur. Wir können uns einen Altar bauen für diese Zeit und einen Kraftort für unsere Meditationen einrichten. Ordnung machen ist wichtig, denn Unordnung zieht Unordnung an. Wir können die Wohnung einmal mit Salbei räuchernd reinigen und dann jeden Tag zu Meditation die unten genannte Räuchermischung räuchern.
Ein leeres Buch/Stift neben dem Kopfkissen um die nächtlichen Träume aufzuschreiben. Ich empfehle unbedingt sofort aufschreiben, ohne auch nur sich hinzusetzen, damit möglichst viel der Erinnerung bleibt. Die Träume in den jeweiligen Monaten nachzulesen ist die größte Freude, weil wir sicher sein können, dass sie nicht einem Konstrukt des Wollens entspringen. Und über die Analogie der Träume mit den Geschehnissen des Alltags im nächsten Jahr lernen wir die Sprache unseres Unterbewussten unglaublich tief kennen. Nicht munkeln, testen. Selber erfahren ist die einzige Möglichkeit um aus Glauben Wissen zu machen.
In dieses Rauhnachtsbuch schreiben wir aber auch alles andere, was uns auffällt: die Stimmung, das Wetter, die auffälligen Begegnungen, wichtige Gedanken, Gefühle, Fragen.
Ich male jeden Tag ein Bild, was mich dann als Kalender im nächsten Jahr begleitet. Jeden Morgen denke ich an den kommenden Monat und schicke Wünsche in die zukünftige Zeit.

Kräutermischung für die Raunächte:
Ich hab das ganze Jahr über Kräuter angepflanzt, gesammelt, geerntet, getrocknet. Für die Rauhnächte bereite ich eine Mischung mit verschiedenen Orakelpflanzen vor.

1. gekaufte Lorbeerblätter. Im antiken Griechenland gehörten die Lorbeerblätter zu den Räucherzutaten der geheimnisvollen Orakelmischung der Pythia, der Seherin von Delphi. Ihr weiser Satz, de rüber dem Eingang stand war: Erkenne dich selbst. So ist diese Pflanze die Pflanze der Selbsterkenntnis. Sie schärft die Sinneswahrnehmungen und wird gerne benutzt um die Traumfähigkeit für die Rauhnächte zu erhöhen. Sie löst Wahrträume aus. 2. Gehört natürlich die Mistel hinein. Sie wächst zwischen Himmel und Erde, einem Zwischenort, verbindet die beiden.  So kommt es auch, dass man sich unter einem Mistelzweig küssen soll – weil man sich an einem Zwischenort befindet, egal wie die Gesellschaftlichen Konventionen sind, hier darf man – hier wird das Unmögliche wahr. Eine heilige Orakelpflanze. Sie öffnet unsere Visionen – den Kanal nach oben und den Kanal nach Innen, so dass wir unser Unbewußtes, unsere Inneren Bilder besser verstehen können. Und 3. Gehört natürlich Beifuss in jede Orakelmischung – nur bitte nicht mit Schwangeren anwenden, denn Beifuss löst Geburten aus. Geburten jeder Art. Mit der Kraft dieser Pflanze können wir Kontakt aufnehmen zu unseren Ahnen und der geistigen Welt. Sie hilft Altes loszulassen und Platz für Neues zu schaffen (Geburten eben). Er ist eine Sonnenpflanze, er beruhigt und entspannt die Seele. Auch eine gute Schutzpflanze mit der man seine Räume gut reinigen kann. Beifuss wächst ja wirklich überall. Selbst auf den Tramgleisen, in jedem Park – wir kennen diese Pflanze alle, auch wenn wir es oft nicht wissen. Meine habe ich auf dem Balkon gezogen, sie war der Geburt meiner Enkeltochter aktiv dabei und hat wunderbar geholfen und nun im getrockneten Zustand darf sie die Rauhnächte begleiten.

All diese Pflanzen kann man auch gut in Kräuterläden kaufen und sich eine eigene Mischung zusammenstellen. Ich empfehle ein altes Teesieb über einem Teelicht auf einer Müslischüssel, die so hoch ist, dass das Teesieb nicht in, sondern über der Flamme hängt und dann Kräuter reinstreuen und genießen. Teure Räucherlampen sind nicht nötig. Oder die andere Variante ist Räucherkohle auf Sand. Ne Müslischale voll Sand gibt’s auf dem Spielplatz. Räucherkohle gibt es in den Shishaläden oder in Räucher- oder Spiriläden. Hier in Berlin führen die Spiribuchläden auch die Grundausstattung zum Räuchern. Also auch Kohle in verschiedenen Größen. Beides lässt man natürlich nicht alleine im Zimmer und die Kohle, falss noch was übrig ist, danach mit dem Löffel ins Waschbecken und mit Wasser löschen.

Und wer mehr lernen möchte. Marlies Bader hat tolle Bücher geschrieben zum Räuchern mit sehr guten Pflanzenbeschreibungen. Hier in Berlin empfehle ich meinen Kollegen Martin Wagner. Ein unglaublich tiefer Pflanzenkenner. Ich hatte das Glück mit ihm gemeinsam die Schamanenausbildung zu machen und auch das Ambujahr. Ich hab unglaublich viel von ihm gelernt. Seine Räucherungen treffen tief. Seine Behandlungen sind echt der Knaller. Und im Bremerraum empfehle ich Frank Thomaschewski, der seine Räucherkurse auch als Ausbildung anbietet. Toller Mann. Seine Räucherbehalndlung hat mein ganzes Familiensystem umgekrempelt. Pflanzen haben eine sehr tiefe und nachhaltige Wirkung. Ich möchte sie nicht mehr missen in meinem Alltag.


Orakeln:
Bleigießen, Tarotkarten ziehen, Runen befragen, das I-Ging befragen. Es gibt eine riesen Palette, je nach Kultur-liebhaberei, an Orakelmöglichkeiten.
Hier ist ZB eine Webseite, wo man viele Kartensets gratis ziehen kann:
Ich liebe den Mayakalender:
Oder zB die Karten der Liebe von Chuck Spezzano:

Bilder der Rauhnächte 2015/16
Das Jahr 2016 ist die 9, das Neue. Wir sind da, wir sind heil, wir sind frei und fertig. Alles ist getan. Die Transformation ist fertig. Nun dürfen wir uns zeigen, so wie wir sind. Wir sind unschuldige Kinder, geliebte Erwachsene. Wir sind eins und verbunden. In der Neun sind wir geboren, lüftet sich der Schleier, befreien wir uns vom Cocon. Mögen wir uns alle trauen. Mögen wir uns zeigen, so wie wir immer gemeint sind. Alle Masken und Nebel sind verbrannt. Wir dürfen unsere Flügel ausbreiten und wir dürfen in Leichtigkeit fliegen und glücklich sein, denn so sind wir alle gemeint. AHO
 
Hier die Energien für jeden Monat: 




Freiheit. Ent-täuschen wir uns. Klarheit, feine Schritte  ziehen einen Kreis um mich. Geschützt mit dem Schwert der Anmut. Gelöst. Gesehen. Ich huldige Dir, Josef. Gesegnet sei der Vater, geehrt sein Same, seine Kraft, seine Männlichkeit. Nun ist der Kreis wieder komplett:
Im Westen Mutter Maria, im Norden ihr Sohn Jesus, der Mutter gegenüber, der Vater Josef im Osten und Jesus gegenüber seine Frau, Maria Magdalena im Süden. YYY





Zwischen Demut und Hingabe: Sei gesegnet Zauberfrau, wachse und gehe behutsam voran, folge den Trommeln, dem Lauf des Wassers und dem Duft der Lilien. Getragen auf heiligen Bärenpfoten, auf Moos gebettet, ziehn die Schwäne vorbei. Du bist heil. YYY




Gnade. Getragen in Hoffnung. Durchflutet von Liebe. Wieder und wieder. Glaube daran. Glaube daran. Glaube daran. Glaube daran. Wieder und wieder. Gnade erfüllt. Gnade liebt dich, sieht dich und will dich genauso wie du bist. Mit all deinen Fehlern, mit allem Sein. Mitten im dunkel der Nacht fliegen Jesu Tauben und tragen den Wind der Liebe über den Himmel. Glaube daran, dann ist Gnade. YYY



Hüterin der Feuer. Wärmend, ernährend, schützend dun reinigend. Im Feuer ist Frieden. Das Feuer brennt hinweg, was alt und faul. Doch wenn wir es halten wollen, das Alte und Faule, erfüllt uns dies im Kampf mit dem Feuer mit Schmerzen. Loslassen ist Lehre im Feuer, die Leere und Freiheit bringt. Geh weiter voran, Hüterin, auch wenn sie dich kreuzigen und Steine nach dir werfen. Gehe voran. Vertraue. Es ist ihre Fäulnis, auch wenn du das Feuer bringst, so ist es ihr Schmerz. Heiliger Schmerz, der sie im Ende beschenkt. Nimmst du ihnen die Fäulnis, das Feuer oder den Schmerz, werden sie ihr Geschenk am Ende nicht fühlen. Wenn du in der Liebe bleibst, bringt das Feuer am Ende Wärme und Verbindung zwischen den Menschen. Doch hüte dich. Hüterin, vor der Flucht. Niemals verlasse die Feuer. YYY
 

Vertraue. Hinter jeder Mauer liegt ein Geheimnis der Liebe verborgen. Reisse die Mauern nieder, immer wieder, auch wenn sie unumstößlich wirken. Oft sind sie nur aus dünner Luft, eine Fatamorgana und sie lösen sich auf, wenn du ihnen die Energie der Wahrheit entziehst. Glaube nicht an die Mauern. Glaube fest an die Liebe. Glaube nicht an die Ausgrenzung. Glaube fest an die Liebe. Wenn du beständig treu deinem Herzen bist, wirst du sie jedes Mal hinter der Mauer finden. Lass dich nicht beirren von der Illusion, von Nichts. Liebe stoisch weiter. Glaube fest an die Liebe. YYY


Ich huldige Dir, geliebte Seele in mir. Ruhe in mir. Ich lege mich dir zu Füßen. Bette dich auf Rosen, gesalbt mit Honig. Jede Stelle deines Körpers sei geküsst, verehrt, gehalten. Ich schwöre dir ewige treue, mein Herz. Ich knie nieder vor deiner Schönheit. Jeder Schritt sei geehrt. Heilig gesprochen. Gezündet sei die Königin. Die Göttin in uns allen. Möge sich jeder vor sich selbst verbeugen in Demut vor sich selber. YYY



Ich liebe mich und ich werde so lange mit dem Feuer tanzen, bis ich bedingungslose Liebe bin. Alle 13 Flammen brennen im Kreis der Urweiblichkeit, der Fülle, für das Ganze. Ich tanze auf der Lotusblume. Möge sie erblühen aus alle dem Samen, den ich in die Welt gebe. YYY




Geboren in der Welle des Drachens legst du den Samen Tag für Tag. Und mit deiner Aufmerksamkeit wird die Liebe erblühen. Geführt durch die Kraft des Feuers. Du wirst wieder und wieder fallen, bis du dir vertraust und dich durch nichts mehr umwerfen lässt. Solange wirst du brennen. Millionen Mal, in Millionen Leben, bis du es erkennst. Zeit hat keine Dimension. Dein Erkennen rettet dich von jetzt auf gleich für immer. YYY


Alles ist da. Vollkommen. 13 Anteile integriert in die fünf Richtungen des Seins: die Mitte: Atlantis. Verbunden mit Allem. Auferstehung. Friede Licht Bedingungslose Liebe. Der Westen: Samen sammeln, Bereitschaft, Ziel und Disziplin. Herbst, Kraft sammeln, Scheiben im Tarot, für mich sorgen. Der Norden: Unten, Winter, Wahrheit, Tiefe, Klarheit, Licht, Selbstverantwortung, Schwerter im Tarot, Perlentauchen, Selbstliebe, nimm alle Projektionen zurück. Im Osten: Mut, Feuer, Reinigung, Stille, Ruhe, Wahres Handeln, Durchdringe deinen Widerstand, Stäbe im Tarot, Rot. Im Süden: Spiel, Spaß, Leichtigkeit, Gnade, Verbindung, Vermählung, Tanz, Wasser, Kelche im Tarot, Liebe, heiliger Gral von Avalon.


Erzengel Sandolphan: Zarte, tiefe Freiheit verbunden mit mutiger Tatkraft. Die Eiche des Vertrauens gibt. Weibliche und männliche Anteile verbinden sich. Liebevoller Sanftmut wird dich geleiten. Das Herz im Lichtwirbel geeint. Im rosafarbenden Strahl trägt diese Liebe mich voran. YYY


Möge das Leben beglücken. Frei und gnädig, wie es gemeint ist. Tanzen mit der Drachenkraft. Liebend im Elfenzauber. Beschützt von allen Krafttieren, erstehen wir auf. Rein und glänzend. Heil und geliebt. In voller Größe. Die Nebel schwinden. Endlich sehen wir die alte Heimat wieder. Heiliges Avalon. YYY


Erst wenn du selbst deine Einzigartigkeit verehrst, wirst du merken, wie wir sie schon immer bewunderten. Sei wie du bist. Gehalten im Netz.
Sei geliebt, zutiefst geliebt. Bis sich das Wissen um deine Einzigartigkeit in dir unumstößlich ausgebreitet hat und du die Gleichheit aller Menschen in demütiger Gnade auf Händen trägst. Sei auf Rosen gebettet, umhüllt von Elfenzauber und von Prinzen getragen, bis du selber stehen kannst im Vertrauen, in klarer Sicht und im Verständnis deiner Selbst: im Herzen. So, wie du immer gemeint warst. Wir warten hier auf dich, hier auf deinem Feste, auch wenn du ewig brauchen solltest. Wir warten. YYY






Bilder der Rauhenächte 2014/15

Das Jahr 2015 steht für den Wandel. Die liegende acht ist das Symbol des ewigen Wandels, der Verbindung von Licht und Schatten, dem Wechsel. Ein Jahr in dem viel passieren wird, doch wenn wir, wie bei einer Pirouette die Mitte, das Herz halten, können wir die Drehungen des Lebens genießen. Wir sind Lichtträger. Die Lotusblüte, das Symbol dieses Jahres, hält den Duft der Liebe, wie eine unsagbare Kostbarkeit in sich. So ist es auch unser Weg die Liebe im Kelch unserer Herzen sicher durch diese Zeit zu tragen. Dieses Jahr ist wichtig für uns alle, geführt durch die göttliche Liebe.

Hier die Energien des Jahres für jeden Monat: 



Januar 2015 
Katzengöttin im Spiel der Liebe, verloren in der Angst. Streif den Tiger der Angst von Dir. Nackt wirst du bleiben. Tanze wie ein Kind. Sie sehnt sich nach ihm, den Mann der Wölfe aus den Highlands anderer Orte so fern. So sei es.




Februar 2015
Hey, hey Schamanin, die Feuer brennen. Schütte weiter Öl hinein. Heile und erwache. Tanze die Freiheit wie eine Schwänin. Demut für den Weg, große Demut. Danke für die Gnade. Gib dich hin.


März 2015
Herzenskraft. Weiblichkeit ist Urvertrauen. Feuer und Reinigung. Intuition, sei frei. Steh, Schamanin, steh auf deinen Beinen. Stark und groß, sei da. Die Liebe siegt immer.



 April 2015
Ehrfürchtiger Raum, wo Frieden ist. Ergib dich. Ergib dich völlig. Nackt und erbarmungslos. Hole die Energie nach Hause in dein System. Schließe den Kreislauf. Gib auf. Ganz still. Gib auf.



Mai 2015
Tanze Erdentänzerin, wach auf. Die Eulen fliegen wieder. Sei da. Klar und tief. Weisheit der großen Göttin. Tanze mit den Wölfen. Sie warten auf Dich. Aho.



Juni 2015
Die Anmut und Schönheit deines Tanzes geht tief. Nimmdein Blut und reinige Dich. Töte das Alte. Verlasse es ganz und gar. Nur der freie Fall wird dich befreien. Nur eines trägt dein Herz, dein Urvertrauen. Nichts und niemand sonst. Nur du und dein Herz. Die Liebe siegt.



Juli 2015
Phönixtänzenzerin. Voller Leichtigkeit und Anmut tanzt sie. Heilung passiert alleine durch den Anblick dieses Tanzes. Gebt Euch hin.Gebt Eure Leiden in das Feuer. So wie sie sich hingibt. Mögen die Feuer brennen. Aho. So sei es.



August 2015
Mögen wir alle erwachen im Liebestaumel. Ganz zart. Mögen wir wild über die Feuer springen, nackt die Brüste zeigen, bemalt, wie in den alten Tagen. Ich träume schon davon. Aho.



September 2015
Liebe ist. Sie fragt nicht, ob sie Sinnmacht, Zukunft hat, Plan. Sie kommt, ein Blick, der Geruch, ist da, will den Prozess und liebt. Ich liebe Dich. Ich will Dich. Durch alle Scham, durch alle Nebel, durch alle Hoffnungslosigkeit. Ich will Dich. Es gibt kein zurück. Es gibt nur hindurch.



Oktober 2015
All you lost souls. Stille, mein Geist, stille. Mögen die Lichter in meinem Herzen brennen. Möge ich die Liebe für mich entzünden. Jeden Tag, mehr und mehr.


November 2015
Möge es getragen sein in Kraft, die Stille und Ruhe hat. Durchdringend wie ein Gongschlag, der nachhallt im Abendwind. Möge es getragen sein in Schönheit, die sich ausstreckt im Körper, rekelnd, jede Bewegung genießend, Energie flutende Liebe.



Dezember 2015
Leichtigkeit, in Anmut getanzt. Demütig im Herzen haltend, voller Gnade. Geliebt und angebetet, auf Händen getragen. Gedreht. Im warmen Sommerwind gestreichelt. Zart und lieblich. Das Lachen erklingt mit goldenen Glocken. WIR.