Mittwoch, 25. März 2020

Protokoll-Matrixsession 1-Corona-Retreat

25.3.2020, 14 Uhr, Kirchmöser, Nähe Berlin, Nina Schmitz
Protokoll-Matrixsession mit Nao und 120 weiteren.

Widerstand gegen Veränderung ist so hoch. Das Ego wehrt sich mit Händen und Füßen. Es ist krass, weil die tatsächliche Veränderung ist nur ein bisschen. Ein keines Gleis daneben. Aber der Anschein, also dem Ego erscheint es als riesig, als tödlich, als lebensgefährlich eben.
Doch das ist nur eine Illusion. Das ist nicht echt.

Der Virus bringt das Feuer was uns transformiert. Aufweicht. Das Kronenchakra wird geöffnet. So dass Veränderung geschehen kann. Der Channelkanal wird bei allen freigeschaltet. Damit die innere Stimme, die Seele wieder mit den Menschen reden kann.
Der Ego, der wie eine träge, klebrige Masse den Kanal nach oben, zur eigenen Seele verstopft, wird erst durchlöchert, dann zerfressen und von den Viren umgebaut – in einen tragenden stabilen Kanal. Das Ego hält den Kanal. Das ist seine neue Aufgabe.

Der Ego darf all seine Anhaftungen lösen. Genau das bringt uns die Regierung gerade bei. Wir brauchen keinen Konsum. Wir brauchen keine Dauerhetze, keine Bürouhrzeiten, keine Kontrolle. Wir brauchen Verbundenheit. Vertrauen ineinenader. Herz mit Herz.

Der Virus spinnt ein Verbindungsnetz über das Internet von Herz mit Herz mit dem nächsten Herz. Je aktiver wir in den Kontakt gehen, desto sicherer sind wir. Fragt, sprecht, reicht euch die Hände. Seid da. Ohne Geld. Die Versorgung kommt von woanders.

Nährt die inneren Kinder nach. 
Homöopatisch Lac Humana in C200.
Bachblüte Rock Rose, ganz aktiv bei Angst vor Veränderung. Gorse bei Hoffnungslosigkeit. Centraury bei nicht Angst vor Grenzüberscheitungen. Willow bei Ärger und Dauermeckerei. Olive wenn das Burnout, die Erschöpfung sich durch die Ruhe ausgelöst richtig zeigt.
Bemuttert euch. Bevatert euch.
Und träumt, schafft eine neue Vision eines neuen Lebens. Nicht matriell, sondern wie möchtest du dich fühlen? Wer soll in deiner Nähe sein? Mit wem möchtest du dein Lebensfest feiern? Mit wem möchtest du die hohe Zeit nach dem Wandel feiern? Verbinde dich im Herzen und entscheide dich für deine Herzenstreue. Ob viele oder einer, ist egal. Sei deinem Herz treu.
Schaffe eine Vision, in der du deinen eigenen Wert siehst. Stolz, in voller Größe, gewachsen, er-wachsen. Frei und glücklich. Lachend und klar du selbst sein.

Ich nehme hinweg den Schleier der Illusion über Wertlosigkeit. Über Mangel.
Feuer brennt den Schleier weg. Krasses Feuer. Wenn wir still halten passiert uns nichts. Veruchen wir zu fliehen, auszuweichen werden wir vom Feuer verschlungen. Still halten. Vertrauen lernen. Geduld lernen.
Du bist versorgt. Vertraue darauf. Mach jetzt die Erfahrung, dass für dich gesorgt ist.
Folge den Impulsen, nicht den Todolisten. Wau, die Todolisten aller Unternehmen, die jetzt in Angst agieren zündeln lichtherloh. Kontrolle aufgeben.

Glitzernde Fische in klarem Wasser. Ganze Schwärme. Menschen die Müll sammeln, die Meere reinigen. Menschen die voran gehen, Bäume Pflanzen, einfacher Leben, kleine Landpazellen selbst bestellen. Mensche, die Gemüse pflanzen, die auf Märkten kleine Stände haben, Menschen, die Kultur machen, Gaukler, Tänzer, Zirkus auf Märkten. Menschen, die in Zelten leben, glücklich mit Mutter Erde verbunden. Einfache Leute, die Flüchtlinge leben es vor. Sie helfen uns. Wir kommen vom hohen Ross.

Ich sehe Wald und Höhlen. Ich sehe Urwald in Deutschland. Ich sehe überwuchernde Natur in den Städten. Die Kontrolle wird gelassen und nicht Chaos, sondern Liebe verbreitet sich. Soviel kann an der Kontrolle eingespart werden an Energie. Die wird frei für Schönes und Verbindung.

Ich sehe ein kleines Kind in einem Korb, dass einsam auf dem Meer segelt. Es wird gerettet. Es ist versorgt. Ich sehe die Hunde es reinigen, die Vögel es füttern, die Katzen es wärmen, die Elefanten es tragen. Mogli ist Wegweisend. Wir sind alle Moglis, verbunden mit allen Wesen dieser Erde. Dies darf bewusst sein. Wir dürfen uns wie Schwestern und Brüder benehmen gegenüber allen Tieren und Wesen und Bäumen und Pflanzen. Wir essen keine Brüder und Schwestern und wir putzen uns mit ihnen auch nicht den Po ab. Mit dieser Regel überleben wir auf diesem Planeten.

Ich seh die Kühe ausbrechen aus ihrem Gefängnis und in Herden über die Felder gallopieren. Sie übernehmen die Herrschaft ganzer Ariale. Sie sei ihnen gegönnt. Ich sehe die Schweine in Familien in die Wälder ziehen. Sie sind wieder frei unsere Tiere. Wir dürfen das ein oder andere jagen und essen, aber eben frei gejagt. Wir bauen überall Gemüse an, in den Städten, an den Wänden, Strassen voller Beete ohne Beton. Die Kontrolle weicht auch hier. Keine Autos, kurze Leere, gefüllt mir Grün. Eine neue Welt entsteht. Voller Abenteuer, voller Vagabunden und Wanderern.

Es ist alles da, was wir brauchen. Es muss nichts Neues produziert werden.
Was wir brauchen ist Kultur. Bücher und Vorleser. Theater. Und Bilder. Gemälde und Wahrsager. Heiler. Kräutermänner und Frauen. Gärtner und Gemüsebauern. Tiere die uns begleiten sind Hühner, Ziegen, Pferde, Hunde und Katzen. Aber keine Kühe und Schweine.
Ich weiß nicht wie weit voraus ich bin. Ich weiß nicht, ob ich noch Teil bin. Ich sehe meine Familienlinie – aber nicht ob ich noch da bin.

Es braucht Mut, Freigeist, Freiheit, Freiliebe, Freifliegen, freie Größe. Wir alle lernen jetzt diese neue Ebene in den nächsten Jahren. Mit freiem Kanal nach oben. Und die Herzen verbunden rund um die Erde, alle Herzen verbunden. Ein Netz aus rosa Liebe. Auch mit den Eisbären, die einen neuen Lebensraum finden. In der Wärme, die wir brauchen werden und an die wir uns anpassen. Die Artenvielfalt kommt zurück.

Die Trumpidee ist noch eine Spukgeschichte am Lagerfeuer. Erzählt von den Alten, lachend erinnert.

Nun hab Mut für deinen nächste Schritt.
Danke für diesen Raum und die Sicht ins Feld.
Mögen wir alle heile sein und lieben, leben. Glücklich beisammen.

Nina





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